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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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      <name>Execution Ballad</name>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1164"&gt;Warum betrübst du dich mein Herz&lt;/a&gt;</text>
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              <text>1.Was wend wir aber heben an,&#13;
Zu singen von ein'm altem Mann,&#13;
Der war von Hasslibach,&#13;
Hasslibacher ward er genannt,&#13;
Aus der Kilchöri Simmiswald.&#13;
&#13;
2.&#13;
Da das der lieb Gott zu thät lan&#13;
Dass er wurd hart geklaget an,&#13;
Wohl um den Glauben sein,&#13;
Da hat man ihn gefangen hart,&#13;
Führt ihn gen Bern wohl in die Stadt.&#13;
&#13;
3.&#13;
Und da er nun gefangen ward,&#13;
Gepeinigt und gemartet hart,&#13;
Wohl um sein Glauben schon,&#13;
Jedoch war er geständig g'sehn,&#13;
In seiner Marter, Angst und Pein.&#13;
&#13;
4.&#13;
An ein'm Freytag, thut mich verstahn,&#13;
Thäten die G'lehrten zu ihm gahn ,&#13;
Wohl in die G'fangenschaft,&#13;
Fingen zu disputieren an,&#13;
Er soll von sein'm Glauben abstahn.&#13;
&#13;
5.&#13;
Der Hasslibacher auf der Stätt&#13;
Sie überdisputieret hätt,&#13;
Da sprach er bald zu ihn'n,&#13;
Von mein'm Glaub'n thu ich nicht abstan,&#13;
Eh will ich Leib und leben lahn.&#13;
&#13;
6.&#13;
Und da es nun am Samstag war,&#13;
Die G'lehrten gingen aber dar,&#13;
Redten ihm heftig zu,&#13;
Du musst von deinem Glauben stahn,&#13;
Oder man wird dein Haupt abschlan.&#13;
&#13;
7.&#13;
Gar bald er ihn'n zur Antwort gab,&#13;
Ich steh nicht von mein'm Glauben ab,&#13;
Ich halt ihn festiglich,&#13;
Dann mein Glaub ist vor Gott so gut,&#13;
Er wird mich han in Schirm und Hut.&#13;
&#13;
8.&#13;
Und wie es war am Samstag Nacht,&#13;
Ein Engel Gottes kam mit Macht,&#13;
Zum Hasslibacher hin,&#13;
Sprach, Gott hat mich zu dir gesendt,&#13;
Zu trösten dich vor deinem End.&#13;
&#13;
9.&#13;
Weiters thu ich dir zeigen an,&#13;
Von deinem Glauben thu nicht stahn,&#13;
Darauf bleib steif und vest,&#13;
Dein Glaub der ist vor Gott so gut,&#13;
Er hält dein Seel in guter Hut.&#13;
&#13;
10.&#13;
Ob man dir schon wird dräuen hart,&#13;
Man woll ich richten mit dem Schwerdt,&#13;
Erschrick du nicht darob,&#13;
Ich will an deiner Seiten stahn,&#13;
Kein Schmerzen wirst dadurch empfahn.&#13;
&#13;
11.&#13;
Und da es an dem Montag war,&#13;
Die G'lehrten kamen nochmal dar,&#13;
Zum Hasslibacher hin,&#13;
Fingen mit ihm zu reden an,&#13;
Er soll von seinem Glauben stahn.&#13;
&#13;
12.&#13;
Wo nicht, sagten sie ohne Spott,&#13;
Morgen musst du leiden den Tod.&#13;
Der Hasslibacher sprach:&#13;
Eh ich von meinem Glauben stahn,&#13;
Eh lass ich mir mein haupt abschlan.&#13;
&#13;
13.&#13;
Hört wie es am Montag zu Nacht,&#13;
Der Hasslibacher hart entschlaft,&#13;
Bis um die Mitternacht,&#13;
Da traumet ihm es sehe Tag,&#13;
Man wolle ihm sein Haupt abschlagn.&#13;
&#13;
14.&#13;
Der Hasslibacher wacht darob,&#13;
Da war es beh ihm heiter Tag,&#13;
Ein Büchlein lag vor ihm,&#13;
Ein Engel Gottes zu ihm sagt:&#13;
Lies du was in dem Büchlein staht.&#13;
&#13;
15.&#13;
Da er das Büchlein lesen thät,&#13;
Fand er dass es darinnen steht,&#13;
Man werd sein Haupt abschlan,&#13;
Drei Zeichen werd Gott sehen lahn,&#13;
Dass man ihme unrecht gethan.&#13;
&#13;
16.&#13;
Un da ers ausgelesen hat,&#13;
Da wurd es wieder finster Nacht,&#13;
Gar bald er wiedr entschlief&#13;
Und schlaft bis an den heitern Tag,&#13;
Dass man zu ihm ins G'fängnis kam.&#13;
&#13;
17.&#13;
Da wünscht man ihm ein guten Tag,&#13;
Gar bald er ihn'n gedanket hat,&#13;
Darnach sagt man zu ihm,&#13;
Da göttlich Wort er hören soll.&#13;
Sonst müsst er ess'n das Henkermahl.&#13;
&#13;
18.&#13;
Von mein'm Glaub thu ich nicht abstahn,&#13;
Das Göttlich Wort ich selber kann,&#13;
Mein Sach befehl ich Gott,&#13;
Es ist mein'm Herz ein ringe Buss,&#13;
Wann ich unschuldig sterben muss.&#13;
&#13;
19.&#13;
Ins Wirtshaus führt man ihn führwahr,&#13;
Man stellt ihm Ess'n und trinken dar,&#13;
Den Henker neben ihm&#13;
Dass er soll in ein Grausen komm'n,&#13;
Und noch vom Glauben gar abstohn.&#13;
&#13;
20.&#13;
Der Täufer sprach zum Henker gut,&#13;
Nun esst und trinkt, send wohl zu Muth,&#13;
Ihr werdet heutigs Tags&#13;
Hinrichten mein unschuldig Blut,&#13;
Ist aber meiner Seelen gut.&#13;
&#13;
21.&#13;
Er sprach auch, Gott wird sehen lan,&#13;
Drei Zeichen , das thut wohl verstahn,&#13;
Die wird man sehen bald,&#13;
Wann ihr schlaget ab mein Haupt,&#13;
Springts in mein Hut und lachet laut.&#13;
&#13;
22.&#13;
Das ander Zeichen wird geschehn,&#13;
Das wird man an der Sonnen sehn,&#13;
Aufs dritt habt fleissig Acht,&#13;
Die Sonn wird werd'n wie rothes Blut,&#13;
Der Stadel-Brunn auch schwitzen Blut.&#13;
&#13;
23.&#13;
Der Richter zu den Herren sagt,&#13;
Auf die drei Zeichen habet Acht,&#13;
Und sehet wohl darauf,&#13;
Wann nun diss alles soll geschehn,&#13;
So g'schicht es eurer Seelen weh.&#13;
&#13;
24.&#13;
Und da das Mahl nun hat ein End,&#13;
Man wolt ihm binden seine Händ,&#13;
Der Hasslibacher sprach:&#13;
Ich bitt euch Meister Lorenz schon,&#13;
Ihr wollt mich ungebunden lohn.&#13;
&#13;
25.&#13;
Ich bin gutwillig und bereit,&#13;
Mein Tod mich heftig wohl erfreut,&#13;
Dass ich von hinnen soll,&#13;
Aber Gott woll erbarmen sich,&#13;
Die zum Tod verurtheilet mich.&#13;
&#13;
26.&#13;
Da er nun auf die Richtstatt kam,&#13;
Sein Hut von seinem Haupt abnahm,&#13;
Und legt ihn für die Leut,&#13;
Euch bitt ich meister Lorenz gut,&#13;
Lasst mir hie liegen meinen Hut.&#13;
&#13;
27.&#13;
Hiemit fiel er auf seine Kneu,&#13;
Ein Vater Unser oder zweu&#13;
Er da gebetet hat,&#13;
Mein Sach ist jetzt gesetzt zu Gott,&#13;
Thut jetzt nur eurem Urtheil statt.&#13;
&#13;
28.&#13;
Darnach man ihm sein Haupt abschlug,&#13;
Da sprang es wieder in sein Hut,&#13;
Die Zeichen hat man gshen&#13;
Die Sonne ward wie rothes Blut.&#13;
Der Stadel-Brunn thät schwitzen Blut.&#13;
&#13;
29.&#13;
Da sprach ein alter Herre gut,&#13;
Des Täufers Mund lacht in dem Hut,&#13;
Da sagt ein grauer Herr,&#13;
Hätt ihr den Täufer leben lahn,&#13;
Es würd euch ewig wohl ergahn.&#13;
&#13;
30.&#13;
Die Herren sprachen imsgemein,&#13;
Kein Täufer wir mehr richten wend,&#13;
Da sprach ein alter Herr:&#13;
Wär es nach meinem Willen gahn,&#13;
Den Täufer hätt man leben lahn.&#13;
&#13;
31.&#13;
Der Henker der sprach mit Unmuth:&#13;
Heut hab ich g'richt unschuldig Blut.&#13;
Da sprach ein alter Herr,&#13;
Des Täufers Mund hat g'lacht im Hut,&#13;
Da beduet Gottes Straff und Ruth.&#13;
&#13;
32.&#13;
Der uns diss Liedlein hat gemacht,&#13;
Der war ums Leb'n in G'fangenschaft,&#13;
Den Sündern thät ers z'Lieb,&#13;
Ein Herr ihm Federn und Tinten bracht,&#13;
Er schenkt uns das zu guter Nacht.	&#13;
&#13;
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          <description>Language ballad is printed in</description>
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              <text>German</text>
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              <text>1571</text>
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          <name>Synopsis</name>
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              <text>In 1571, Anabaptist Hans Haslibacher was martyred in Bern, Switzerland. Born in Sumiswald c. 1500, Haslibacher joined the oft-suppressed movement in 1532 and quickly established himself as one of the most energetic proselytizers in the Emmental in Bern canton. As an influential baptist teacher, he participated in the Bern Baptist Disputation in March 1538 and was finally beheaded  on October 20, 1571 in Bern in 1571 following repeated arrests and expulsions.&#13;
The song “Das Haslibacherlied” alleges that Haslibacher prophesied that his death would be marked with three signs:&#13;
&#13;
    His head when struck off would spring into a hat and laugh aloud;&#13;
    The sun would turn blood-red;&#13;
    The town fountain would spew blood.&#13;
&#13;
According to the song, all three prophesies came to pass … and the hangman too was heard to say: / ‘Tis guiltless blood I’ve shed today.”&#13;
Hans Haslibacher was the last Anabaptist put to death for his faith in Bern.</text>
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          <name>Method of Punishment</name>
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              <text>Bern, Switzerland</text>
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              <text>&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.edimuster.ch/baernduetsch/haslibach.htm" target="_blank"&gt;Hans Haslibacher&lt;/a&gt;, &lt;/em&gt;by Eduard Muster.</text>
            </elementText>
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              <text>&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.executedtoday.com/2013/10/20/1571-hans-haslibacher-bern-anabaptist/?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+ExecutedToday+%28Executed+Today%29" target="_blank"&gt;1571: Hans Haslibacher, Bern Anabaptist&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;, ExecutedToday.com</text>
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              <text>Ein schön geistlich Lied von dem Hasslibacher, wie er vom Leben zum Tod ist gerichtet worden.&#13;
Seines Glaubens wegen hingerichtet in Bern am 20. Oktober 1571</text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/8369a1bfbcadd306d2966827db3d92a3.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="440" height="460"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt; Illustration zum Haslibacher-Lied von Rudolf Münger in der Liedersammlung Im Röseligarte von Otto von Greyerz, 3. Bändchen, Seite 28.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/92118ec1d429f70666a5b57caccf82a4.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="213" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/b45e2927d6e9082f13f47a541c24f0b3.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="216" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/93c866cdf68fb63ef4fc896eb8d18247.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="215" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/7b805fced3d0ef1a828cb85f167e7d30.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="216" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Full size images of all ballad sheets available at the bottom of this page.&lt;/span&gt;</text>
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          <name>Notes</name>
          <description>Additional information related to the ballad pamphlet or related events</description>
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              <text>The Swiss Anabaptists are noteworthy as the confessional ancestors of the present-day Amish: the latter sect is named for 17th century Bern canton Anabaptist Jakob Ammann, who was the leader of one faction in a 1693 schism within the Swiss Anabaptist community.&#13;
&#13;
The Haslibacher song was widely distributed in Anabaptist circles. It also found its way into the Anabaptist songbook Ausbund in the 17th century, still used by the Amish today. Also in later editions of the Martyrs' Mirror, a martyrology of Anabaptists (another key text for the Amish) reference is made to the Haslibacher Song.</text>
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              <text>The last words and dying confession of the condemned Charles M'Manus, with agreed remarks of John Hauer, who were both executed on 14 July 1798; for committing a murder against one Francis Schutz, written down and composed with his own confession a short time before his death.&#13;
&#13;
Shitz, Francis, d. 1797.&#13;
Hauer, John, d. 1798.</text>
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              <text>[Harrisburg, Pa.] Gedruckt bey John Wyeth in Harrisburg., [1798]</text>
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              <text>mit einigen Anmerckungen an John Hauer, welche beyde hingerichtet worden sind den 14ten Julius 1798; wegen einer verübeten Mordthat begangen an Francis Schütz, niedergeschrieben und von seinem eigenen Bekäntnüss eine kurze Zeit vor seinem Tode verfasset, in Gegenwart des ehrwürdigen Heinrich Moeller.</text>
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              <text>AAS Record Number: 0F2F8291D5B9FB30, Record Number: w005469 (copy not available for reproduction). &#13;
Early American Imprints, Series 1, no. 48512  (filmed) </text>
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                <text>Die lezten Worte und sterbende Bekäntnus von dem verurtheilten Charles M'Manus</text>
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              <text>Man hires killers to murder his pregnant wife. A squire discovers the murder and brings them to justice </text>
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              <text>First verse ends 'hilff Gott das mir gelingen'</text>
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              <text>Ein erschröckliche und erbärmliche geschicht / so sich ein meilwegs von der Statt Bremen in Nidernsachsen zugetragen / wie daselbst ein Mann sein schwanger Weib verkaufft / und den Mördern in einem Wald geliffert hat / Aber wunderbarlicher weiß / von einem Junckern der da jagen geritten / erlöset / und wie der thäter mit sampt den Mördern darüber gefangen / unnd nach ihrer bekanter übelthat zu Bremen gericht sein worden.</text>
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              <text>Ihr lieben Christen gebt euch zurhü&#13;
hört mir ein wenig zü&#13;
was ich euch thü singen&#13;
von einer erschröcklichen that&#13;
hilff Gott das mir gelingen. &#13;
&#13;
In Nidersachsen da ligt ein Stat &#13;
Bremen sie ihrn nammen hat&#13;
ein Meilwegs darausse&#13;
da ligt ein Dorff zur Bach genant&#13;
Darinn da saß zü hause.&#13;
&#13;
Ein Mann der was dawol bekant&#13;
Petter Fisch war er genant&#13;
hört was er hat getreiben&#13;
er hat verkafft sein eygen Weib &#13;
mit ihrem schweren Leibe. &#13;
&#13;
Er saß in eim Wirtshauß an dem end&#13;
drey Mörder hetten sich zu ihm gewend&#13;
Er thet sich zü ihn Gesellen&#13;
drey hundert Gulden für sein Frawen&#13;
die theten sie im zöhlen.&#13;
&#13;
Er nam das Gelt auff den bescheid&#13;
und globt den dar auff mit dem Eydt&#13;
er wolt sie liffern balde&#13;
sie solten nur warten en einem orth&#13;
er wolt sie bringen inn Walde. &#13;
&#13;
Der bößwicht geht bald hin zu Hauß&#13;
und bered sein Fraw mit ihm hinauß&#13;
und sprach mein liebe Frawe &#13;
ich hab gekauffet [illegible] Schwein&#13;
gehe mit laß sie beschawen.&#13;
&#13;
Die Fraw hat sie bewegen lahn&#13;
durch listige wort von ihrem Mann&#13;
sie gieng mit grosser gfehre&#13;
Er band sie im Holz en einem Baum&#13;
mit ihrem Leib gar schwere. &#13;
&#13;
Erstlich verband er ihren Mund&#13;
das sie gar nicht schreyen kund&#13;
den saumpt er sich nicht lange&#13;
Er lieb sein Weib bey den Mördern allein&#13;
unnd ist zu Hauß gegangen. &#13;
&#13;
So hat der bößwicht inn dem Wald&#13;
sein Weib unnd Kinder geliffert bald&#13;
wol zu den selbigen zeyten &#13;
spilten die Mörder dazü hauf&#13;
wer die Fraw solt schneiden auff. &#13;
&#13;
Es begab sich wol zu der stunde&#13;
das ein Juncker mit sein Hund&#13;
in den Wald reittet jagen&#13;
die Hund kamen auff die spor&#13;
alda die Mörder lagen.&#13;
&#13;
Die betten schon mit pein und schmerz&#13;
die Fraw geschniten umb ihr Herz&#13;
aber die Hund zu hauffe&#13;
die bälten damit grossem geschall&#13;
die Mörder theten verlauffen. &#13;
&#13;
Der Juncker forcht der ung efehr&#13;
und entsetzt sich von herzen sehr&#13;
der erschröcklichen dingen&#13;
Erlöset die Fraw von dem Baum&#13;
in sein Haus thet er sie bringen.&#13;
&#13;
So ist die Fraw durch Gottes gnad&#13;
von dem Juncker erlöset tratt&#13;
den selbigen tag gar schöne&#13;
ist sie ein Mütter worden bald&#13;
an zweyen jungen Söhnen. &#13;
&#13;
Man schicket nach dem Mann hinauß&#13;
das er solt kommen ins Junckern Hauß&#13;
der Juncker sprach mit nammen&#13;
sendent nach ewer Fraw daheim&#13;
und laßt sie zu mir kommen. &#13;
&#13;
Er sprach zum Junckern mit falschem sitt&#13;
Mein Fraw die ist daheime nit&#13;
Der Juncker sagt zu ihme &#13;
wann ihr dann ewer Frawe schawet&#13;
solt ihr sie wol erkennen.&#13;
&#13;
Bald geleitt man in behend&#13;
in eine Ramer an dem end&#13;
Er kont es nit entlauffen&#13;
der Juncker sprach schaw Weib und Kind&#13;
die du hast thün verkauffen. &#13;
&#13;
Er antwurt dem Junckern tratt&#13;
der Teuffel hat mir geben den raht&#13;
wol zu der selben stunden&#13;
hat man ihn gfängklich gnommen an &#13;
auff einen Wagen gebunden. &#13;
&#13;
Und fürt ihn gehn Bremen in die Statt&#13;
da er gesagt vor dem Rath&#13;
und hat genent zü hauffe &#13;
was es für Leutte sein gewesen&#13;
den er sein Weib hat thün verkauffen. &#13;
&#13;
Man schrib bald Brieffe ohn underlaß&#13;
und sandte [illegible] auff alle straß&#13;
darnach ein zeyt nit lange&#13;
funff meil von Bremen ungefehr&#13;
kriegen sie zwen gefangen.&#13;
&#13;
Und seind zu Bremen gefangen gelegt&#13;
gefraget für dem strengen gericht&#13;
das was ihn kein verlangen&#13;
ir übelthat haben sie bekant&#13;
die hetten begangen. &#13;
&#13;
In Dennmarck hetten sie gar schon&#13;
zwo schwangere Frawen auffschneiden thün&#13;
und ihn genommen das Leben&#13;
dern Herz lebendig genommen darauß&#13;
damit haben sie ihr büberey getriben. &#13;
&#13;
Noch will ich nun jetz zeigen an&#13;
was sie weitters haben gethan &#13;
der eine bekant gar bald&#13;
neün mordt het er begangen &#13;
bey Lubeck in dem Wald. &#13;
&#13;
Dem andern was da wol bekant&#13;
Andres von Ferden was er genant&#13;
der thet gar bald sagen&#13;
zu Hamburg het er genommen ein Fraw&#13;
die her er thün erschlagen.&#13;
&#13;
So haben die übel theter alle drey&#13;
ihr misset hat bekennet frey&#13;
das urtheil wardt gegeben&#13;
das man sie solt richten nach ihrer Schuld&#13;
zum todt wol von dem leben. &#13;
&#13;
Erstlich hatt man gerichtet schon&#13;
der sein Fraw hat verkauffen thon&#13;
die ander thet man greiffen&#13;
lebendig auff ein Rad&#13;
auß der Statt thet man sie schleiffen. &#13;
&#13;
Man hat sie thün zerstossen frey&#13;
Arm unnd Bein mitten entzwey&#13;
mit glüenden Zangen thet man sie pferzen&#13;
nach ihrer grossen übelthat &#13;
auff ostraffen thet man sie setzen. &#13;
&#13;
Diß Liedlein hab ich zum besten gemacht&#13;
das sich ein jeder wol betracht&#13;
Er sey gleich Jung oder Alte &#13;
das er sich besinne wol&#13;
bey was Gselschafft er thüt halten. &#13;
&#13;
Dann jetzt niemand zu trawen ist&#13;
die Welt ist vol boßheit unnd argelist&#13;
in sinden thüt sie wütten&#13;
last uns bitten Gott umb sein gnad&#13;
das er uns wöll behüten &#13;
Amen. &#13;
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          <name>Synopsis</name>
          <description>Account of events that are the subject of the ballad</description>
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              <text>On Monday, 28 April 1606, around 10am, the 42 year old farmer Hans Eisenbeiss took an ax and killed his six children, his pregnant wife and his maid. His servant, who was in the field at the time, escaped the killing and could later pinpoint Eisenbeiss' hiding place in a nearby forest called Geschwandholtz. Eisenbeiss was later arrested in that forest. He could not deny the deed when the arrest was made, because he was still holding the murder weapon and his clothes were soaked in blood. During the interrogation, Eisenbeiss remained silent. When he was taken to be tortured, he could give no other motive for his dreadful deed, other than the sight of his wife and children living in poverty had overcome him. On 30 April 1606 Eisenbeiss was taken to Eliasbrunn. There, he had to touch the corpses prior to their burial, as this was the local custom. On 5th of May 1606,  at 8am, the judgment was read to him in Lobenstein. Later, Eisenbeiss was taken to Eliasbrunn where the judgment was executed. After his hands were chopped off, his thighs were crushed with heavy wheels and his heart was ripped out of his body. Then, he was decapitated and the remainder of his body quartered. His heart and guts were burned. The house in which Eisenbeiss lived was torn down, and the Court ordered nothing to be ever built in that place again. </text>
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              <text>Freyburg : Meyen, 1606 </text>
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          <name>Crime(s)</name>
          <description>Crime or crimes for which the person in the ballad is convicted.</description>
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              <text>murder</text>
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              <text>&lt;a href="http://www.geocities.ws/napavalley/2174/stories/darkside/Hans.html" target="_blank"&gt;The Tragedy Of Hans Eisenbeiß&lt;/a&gt;, translated by: Gertrud Wilhelm, Irmgard von Schmeling, Agnes T Sauer, Robert Saavedra, 1997.</text>
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              <text>O Christlichs Herz Merck auff unnd wach &#13;
sey munder allezeite&#13;
unnd hör ein erschröcklche Sach &#13;
wieder böß feind von heute &#13;
zu Tag sein Tück noch brauchen thut &#13;
verwirft dein Menschen sinn und muth &#13;
teist ihn zu seiner seiten. &#13;
&#13;
Sucht wo er ihn durch sein List &#13;
mög in sein Garen bringen &#13;
wie dann newlich geschehen ist &#13;
wie ich euch jetzt wil singen &#13;
von einem Mann welcher sehr reich &#13;
Hans Eissenbeiß sein Nam dergleich &#13;
hört weitter zu den dingen. &#13;
&#13;
Von Lowenstein ein halbe Meil &#13;
auff einem Dorff er wohnet &#13;
zu Eliasbrunn der hat in eil &#13;
seins fleisch and Bluts nicht geschonet &#13;
Sondern bey einer halben stund &#13;
Sein Weib und Kind all frisch und gesund &#13;
jämmerlich ermörden thone &#13;
&#13;
An eim Montag in dem Aprill &#13;
der 28 ware &#13;
hat er gethan des Teuffels wilt &#13;
umb 10. uhr für ware &#13;
vor Mittag fieng er solches an &#13;
ach Gott in seinem höchsten Thron &#13;
erbarm dich dessen gare. &#13;
&#13;
Sein liebes Weib und höchste frewd &#13;
die schwanger ist gewesen &#13;
die hat auß grossen Haß und ?eid &#13;
vor ihm nit bönnen genesen &#13;
sons der sie rückling hinterwerts &#13;
ihr Gnick engwey geschlagen &#13;
mit schmerz ach deß jämmerlich wesens. &#13;
&#13;
Ein Bürd Graß auff dem Rück sie hert &#13;
so hat mans liegend funden &#13;
beym Steinbühl hinderm Dorff versieht&#13;
das Hirn ist ihr rauß grunnen&#13;
ach Gott der erschecklichen Thatt &#13;
acht Wochen sie noch vor ihr hatt&#13;
ist erbärmlich zur stunden.&#13;
&#13;
Nach dem ihr haußmagd Margareth&#13;
also die Fraw auch hiesse&#13;
besser hinwerz man finden thet&#13;
an einem Rain ist gwise&#13;
auff dem Rück ein Bürd Strew thet han&#13;
viel schläg und hieb sah man ihr an&#13;
das Blut von ihr thet fliessen. &#13;
&#13;
Kein Menschen kenne man an ihr mehr&#13;
ach Gott deß steinem Herzen&#13;
der Böswicht hat gemachet sehr&#13;
noch mehr ein grössern Schmerzen&#13;
sein liebes Kind Henßlein genannt&#13;
auch erbärmlich umbbracht zu hand&#13;
Mensch halts für keinen scherzen. &#13;
&#13;
Dasselbig man gefunden hat&#13;
bey seines Vatters Garten&#13;
neun Jahr des Alter auff ihm staht&#13;
ach Gott dem Knâblein zarte&#13;
sein Hirn gar sehr sexschmettert war&#13;
hinder beyden Obrn ran es ran klar&#13;
lag auff dem Angesicht harte. &#13;
&#13;
Auff dem Ruck hers ein bütlein Graß&#13;
und ein Geisel in Händen&#13;
O Gottloß Herz wie hast doch das&#13;
können an deim Kind vollenden&#13;
noch grössern Jammer man bald fand&#13;
ein Knäblein Nicola genandt&#13;
underhalb Jahr alt gewesen. &#13;
&#13;
Dasselb in einer Wiegen lag&#13;
neben deß Mörders Bette&#13;
dem er auch sein hälßlein ich sag&#13;
halb entzwey gehawen hette&#13;
war erbärmlich zu schawen an&#13;
erbarm es Gott ins Himmels Thron&#13;
der Mörderischen Thaten. &#13;
&#13;
Weitter hat man todt funden gar&#13;
sein liebes Töchterleine&#13;
Margaretha ihr Namen war&#13;
das Mägdlein also reine &#13;
dem Vatter böß entlauffen wolln&#13;
damit ers nicht erwürgen solln&#13;
ach Gott es mocht nicht geseyne. &#13;
&#13;
Freundlich es ihn thet bitten sehr&#13;
O Vatter laß mich leben&#13;
ich wil mein Tag nichts fordern mehr&#13;
darffst mir kein Pfennig geben&#13;
ach Gott es wolt je helffen nicht&#13;
sonder hat ihr Srirn und Angesicht&#13;
gar sehr zerschmettert eben. &#13;
&#13;
Kein ruh der Bößwicht haben kund&#13;
in d Stuben ist er kommen&#13;
da sein ältest Söhnlein Michel genandt&#13;
bey 10. Jahrn alt gar fromme&#13;
am Tisch gesessen und für im fein&#13;
Feder, Dinten und sein schreib-büchlein&#13;
ghabt und fleissig geschrieben. &#13;
&#13;
Hat den ermördet jämmerlich&#13;
wie man ihn da gefunden&#13;
hat er sein feder noch stätiglich&#13;
gehabt in der Hand der stunden&#13;
das Hirn geklebet an der Wand&#13;
das Blut durch die Mawer der Stuben ran&#13;
welches man auch da kunde. &#13;
&#13;
Auß der Erden der Stuben nicht&#13;
durch kein Mittel vertreiben&#13;
der Teuffel ließ ihn feyren nicht&#13;
und thet ihn weitter treiben&#13;
zu erwürgen auch das Söhnlein sein&#13;
welches man nennet Hänselein&#13;
5. Jahr war alt sein Leibe. &#13;
&#13;
Den hat man in eim Hemmetlein&#13;
todt bey der Siden funden&#13;
ist ihm sein Kopff und Angesicht rein&#13;
gar eingschlagen voll Wunden&#13;
ach Gott gar kläglich sah es auß&#13;
das Hirn an zweyen Orten rauß&#13;
hauffenweiß ist gerunnen.&#13;
&#13;
Mehr hat er noch ein kleines Kind&#13;
bey 6. oder 7. Jahren&#13;
ermördet jämmerlich unnd gschwind&#13;
auch Nicola heissen ware&#13;
beym fördern Fenster man es fand&#13;
das hat er auch mit seiner Hand&#13;
grewlich zerhawen gare. &#13;
&#13;
Nach dem ist er hinauß auffs Feld&#13;
kommen zu seinem Knechte&#13;
und sich gegen ihm gar grewlich gstellt&#13;
aber der Knecht nicht schlechte&#13;
mit der Geissel sich seiner wehrt&#13;
da er ihm aber zusetzt so herr&#13;
must ihm der Knecht entlauffen. &#13;
&#13;
Der Mörder lieff in sein Wald nan&#13;
der Knecht thet solches anzeigen&#13;
in seim Holz wer er zu treffen an&#13;
solchs fand sich auch dergleichen&#13;
in eim dicken Busch man ihn erwischt&#13;
mit seinem Beynl noch Blutig frisch&#13;
er kundt nimmer entweichen. &#13;
&#13;
Gen Lobenstein in die Fronvest&#13;
thet man ihn führen balde&#13;
solt da bekennen auff das best&#13;
kein einzig Wort der gstalte&#13;
er redt oder bekennen wil&#13;
her nach den 30. April&#13;
führt man ihn nauß gar balde. &#13;
&#13;
Gen Eliasbrunn da stunden zwar&#13;
7. Särch bey einander&#13;
in ein Mutter und ihr Kind war&#13;
und er must allesander&#13;
belehn und anrügen sie&#13;
und man fragt warumb oder wie&#13;
er solches hette begangen. &#13;
&#13;
Kein Wort im abzugewinnen war&#13;
man hat denselben Tage&#13;
noch alle siben Särge zwar&#13;
Ehrlich zue Erd mit Klage&#13;
bestattet auff den Kirchhoff nun &#13;
nemblichen zu Eliasbrunn&#13;
in ein Grab ich euch sage. &#13;
&#13;
Bey solcher Leich find gewesen schon&#13;
fürnem Herzen un Frawen&#13;
der etlich ich wil zeigen an &#13;
war kläglichen zu schawen&#13;
von Geraw der Herr Canzler zwar&#13;
der Stadtschreiber auch darbey war&#13;
theten trawrig zuschawen. &#13;
&#13;
Der Oberforstmeister ich melt&#13;
von Salbingen darbeye&#13;
auch sonst viel Volckes ungezehlr&#13;
Geistlich unn Weltlich freye&#13;
von Lobenstein die gantz Gemein&#13;
auch 21. Schülerlein &#13;
beweinten sie mit trewe.&#13;
&#13;
Die Leichpredig hat damals than&#13;
Herz Johann Fischer eben&#13;
Pfarrer zu Kauperßdorff voran&#13;
auch hat müssen darneben&#13;
d’ Thäter solcher hören zu&#13;
ob sein Herz kommen möcht zu ruh&#13;
aber es ist vergeben.&#13;
&#13;
Nach Lobenstein ist widerer &#13;
gfänglich geführet worden&#13;
unnd hengt da an vier Retten schwer&#13;
geschmidt an selben Orten&#13;
nach Urtheil schreibt man nah und weit&#13;
erfahren hat mans mit der Zeit&#13;
was er hat glitten dorten. &#13;
&#13;
Jzund wil ich euch zeigen an &#13;
was er hat außgestanden&#13;
umb sein begangene Mordthat&#13;
die Brüst wol zu der stunde&#13;
hat man im abgerissen behend&#13;
groß Jammer und darzu elend&#13;
hat er auch außgestanden. &#13;
&#13;
In ein Rühaut man ihn da bandt&#13;
zum Rad schleifft unverdrossen&#13;
Arm unnd Bein stieß man im ab zu hand&#13;
Hört weitter auch dermassen&#13;
sein Herz auß seinem Leib man hat&#13;
gerissen unnd geschlagen hart&#13;
dreymal umbs Maul mit grausen. &#13;
&#13;
Sein Leib auff vier stücken zerhawet&#13;
gehencket auff vier Strassen&#13;
sein Hauß thet man da brechen ab&#13;
sein Kopff mit grossem Krausen&#13;
thet man stecken an dieselben statat&#13;
da er die That begangen hat&#13;
an seim Weib und sechs kleinen Kinder. &#13;
&#13;
Das Herz und auch das Ingeweit&#13;
verbrandt man allesampte &#13;
das Urtheil holt man nah unnd weit&#13;
gar sehr in frembden Landen&#13;
zu Jena und auch Wittenberg&#13;
zu Leipzig ir mich eben merckt&#13;
Gott helff uns allesampten. &#13;
&#13;
Ach frommer Christ nimb dirs zu muth&#13;
solch erschröchkliche thaten&#13;
daß der sein eigen fleisch und Blut&#13;
erwürgt ohn alle Gnade&#13;
sein Weib und noch 6. kleine Kind&#13;
das siebend in Mutterleib sich find&#13;
ach wehe deß grossen schaden. &#13;
&#13;
Der Teuffel hat genommen ein&#13;
sein Herz magst wol gedencken&#13;
drumb sollen wir gerüstet seyn&#13;
dem bösen nit nachhencken&#13;
Gott siht auff alle Menschen Kind&#13;
was sie begehn für grosse Sünd &#13;
er thutgwißlich feim schencken.&#13;
&#13;
Wenn du deß Morgens frü auffstehst&#13;
faß dein Gebet zusammen&#13;
du arbeitst oder nidergehst&#13;
verrichts in Gottes namen&#13;
wenn du das thust&#13;
wird dich dein Gott&#13;
behüten wol vor aller noth&#13;
umb seines Sohns willen&#13;
Amen. </text>
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              <text>Die Erste/ Von dem grausamen Mörder/ Hans Eissenbeiß genandt/ zu Eliasbrunn ... auch wie der Thäter gefangen und gericht worden zu Lobenstein ... Anno 1606. Im Thon: Es ist gewißlich an der Zeit/ &amp;c. Die Ander/ Von etlichen Jüden von Trient/ in Welschland ... Im Thon: Warumb betrübstu dich mein Hertz &amp;c. Die Dritte/ Von einem armen Bawersman[n] und seiner Tochter ... Im Thon: Wo Gott der Herr nicht bey uns &amp;c. </text>
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              <text>UB Erfurt: Sondermagazin, 13 - Tp. 8° 02970 (08). &lt;a href="https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/PRS=HOL/SHW?FRST=1&amp;amp;HILN=39#39" target="_blank"&gt;VDLied Digital.&lt;/a&gt;</text>
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                <text>Drey warhafft und erschröckliche newe Zeitung...Von dem grausamen Mörder/ Hans Eissenbeiß</text>
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              <text>A woman in a pact with a Landsknecht (a soldier) persuades him to kill her husband; she herself kills her children; in the night locals see lights on the roof of the building, and investigate the next morning. The soldier is put on the wheel, the flesh on his breasts pulled off with burning pliers, and his hands are chopped off; she is buried alive, and has a stake struck through her heart. </text>
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              <text>... Die Ander: Auß dem Niderland / zwo Meylwegs von Cöln / in einem Kloster zu S. Catharinen genennet / wie es einem Schaffner darinnen / sampt seinem Weib unnd Kindern / ergangen ist / wie sie alle umb das Leben kommen seynd. Im Thon: </text>
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              <text>Hilff Gott was hört man Wunders doch&#13;
was gschehen ist unnd hört es noch&#13;
in diser Weltjetzunder:&#13;
Man sagt von widerwärtigkeit&#13;
in allen Landen weyt und breyt&#13;
in Teuschenland besunder. &#13;
&#13;
Auff Wucher Gentz Hoffarth Finantz&#13;
thursich schier ein jeder besleissen&#13;
es tracht nun nach dem Zeitlichen gantz&#13;
der Arm mit dem Reichen&#13;
darauß erfolgt offt jammer und Noth&#13;
Schmerzen Elend unn groß Rummer &#13;
leztlich der bitter Todt. &#13;
&#13;
Hört weitter zu ihr Menschen Kindt&#13;
schlagt dise Geschicht nicht in Mind&#13;
so newlich ist geschehen:&#13;
Im Niderland gantz wol bekandt &#13;
ein Kloster zu S. Cathrinen gnant&#13;
thu ich mit Warheith jehen. &#13;
&#13;
Ein Schaffner allda wohnen thät&#13;
der hat mit seiner Frawen&#13;
vie kleine Kinder an der Stät&#13;
weytter sing ich ohn nawren&#13;
sie lebten in Frewd und Wollust groß&#13;
sechs gantzer Jar merckt eben&#13;
letzlich entstund groß Angst unnd Noth.&#13;
&#13;
Das Kloster ein grossen Eingang hat&#13;
von Wein und Korn wol an statt&#13;
Von Zinz unn Stewr dergleichen:&#13;
Das kam dem Schaffner zu guren theyl&#13;
die sechs Jar versucht er selu heyl&#13;
unn wurd an gut sehr reiche.&#13;
&#13;
Den armen Leuten in der not&#13;
thät er das jr abbrechen&#13;
den Arbeiternauch das täglich brot&#13;
letztlich thäts Gott an im rechen&#13;
das drauß erfolgt groß herzenleid&#13;
an im und seinen Kindern&#13;
deßgeischen an dem Weib. &#13;
&#13;
Nun muß ich jetzund zeygen an&#13;
merckt auff ir Frawen und ir Mann&#13;
was sich da thät begeben: &#13;
Mit disem Schaffner und seim Weib &#13;
deßgleichen an den Kindern mit leyd&#13;
wie sie kamen umbs leben. &#13;
&#13;
Die Fraw auß falschem herz unn Muth&#13;
thât irem Mann betriegen&#13;
bracht zusamen vil gele und gut&#13;
daran thu ich nit liegen &#13;
mit dem Knecht mach er sie ein Bund&#13;
heymich und gar verborgen &#13;
wie ichs will machen kundt. &#13;
&#13;
Als nun der bund beschlossen ward&#13;
den ihn der böse Geist eingab&#13;
sie wolten auff von hinnen:&#13;
Das B?ut und Gelt namens mit ihn&#13;
ziehen inn frembde Lande hin&#13;
doch das mans nit wurd innen. &#13;
&#13;
Das sie vom Kloster kommen zwar&#13;
heymlich und gar verborgen&#13;
die Fraw dem Knecht gab einen Rath&#13;
er solt ohn alles Sorgen&#13;
den Schaffner erschlagen unnd ermordt&#13;
ihn in das Hauß vergraben&#13;
an ein heymbliches Orth. &#13;
&#13;
Der Knecht folget der Frawen rath&#13;
als er den Schaffner erschlagen hat&#13;
vergraub in die Kirchen: &#13;
Die Fraw auß Tyrannischem Scheyn&#13;
nam ir drey kleine Kinderlein&#13;
thäts jämmerlich erwürgen. &#13;
&#13;
Henckt sie all drey an der stett&#13;
im Hauß an einen Balcken&#13;
das vierdt der Knecht ermörden thät&#13;
der Bößwicht und auch Schalcke &#13;
er stachs jämmerlich durch sein Herz&#13;
mit eim spitzigen Dochen&#13;
O jammer noth und schmerz. &#13;
&#13;
Nun will ich jetzund zeygen an &#13;
wie sie das erste Kind hernam&#13;
unnd thets geschwind auffhencken:&#13;
Das ander es erschen haties &#13;
war ein Knäblein an der statt&#13;
lieff schnell und auch geschwindt.&#13;
&#13;
Sucht seinen Vatter in dem Hauß&#13;
wolt im dasselbig sagen&#13;
lieff alle schlüpff und winckel auß&#13;
der Vatter war schon erschlagen&#13;
das wust das kleine Kindlein nit&#13;
doch meynt es sich zuretten&#13;
aber halffe alles nit. &#13;
&#13;
Sie names grimmig bey der Hand&#13;
unnd henckt es hinden an die Wand&#13;
das dritt mit noch und klagen :&#13;
War ein Meidlein bey fünff Jar alt&#13;
weynet bitterlich in der Gstalt&#13;
und thet zur Mutter sagen. &#13;
&#13;
Ach liebe Mutter thu mirs nit&#13;
wie dem Philipp dort hinden&#13;
ich bitt dich also fleissigklich&#13;
aber sie war verblendet&#13;
der Teuffel hät sie besessen gar&#13;
zu demselbigen male&#13;
kein Erbarmung bey it nicht war. &#13;
&#13;
Sie bandt ihm Händt und Füß mit Leyd&#13;
unnd hänckt es zu den andern zwey&#13;
an den Balcken zur Stunden:&#13;
Das vierdt wolt sie auch hencken auff&#13;
da kam sie an ein Schräcken unnd grauß &#13;
verstocket und verstummet. &#13;
&#13;
Fiel ob den Kindlein in ein Ohnmacht&#13;
die That wa? sie gerawen&#13;
der verzweyflet Bößwicht an der statt&#13;
erstachs ohn alleb trawren&#13;
das kleine Kinnlein an der statt&#13;
 O Gott laß dichs erbarmen&#13;
die jämmerliche That.&#13;
&#13;
Als nun die Kinder ein gantze Nacht &#13;
hiengen im Kloster mit Weh unnd Klag&#13;
hört was sich hat begeben:&#13;
Vil Liecher sah mann die gantz Nacht&#13;
in dem Kloster hoch auff dem Tach &#13;
hin unnd auch wider schweben. &#13;
&#13;
Da nun das Volck im Flecken zwar&#13;
mit Schröcken hätt vernommen&#13;
wie dises Zeichen gsehen war&#13;
auff den Morgen thäten kommen&#13;
zehen gewehrter Mann zuhand&#13;
das Kloster thet man bschawen&#13;
hört weiter ihr Christen allsandt. &#13;
&#13;
Da sie ins Kloster kamen zwar&#13;
die Fraw erschrack der grossen Gfahr&#13;
thät solchs dem Knecht verkünden:&#13;
Der Knecht wolt springen zum Ladennauß&#13;
sie namen ihn gfangen ohn Grauß&#13;
da sahen sie die Kinder&#13;
jämmerlich hangen wie ich sag&#13;
&#13;
mit Schräcken unnd mit Klagen&#13;
O weht der jämmerlichen That&#13;
der Schaffner war auch erschlagen&#13;
man führts gen Cöln inn die Statt&#13;
da thäten sie bekennen &#13;
vor eim Ersamen Weisen Rath.&#13;
&#13;
Das Urtheyl war gefället drat&#13;
das man solt richten mit dem Rad&#13;
den Knecht thu ich euch sagen:&#13;
Zween Griff mit glüenden Zangen schon&#13;
solt man nach seinen Brüsten thon &#13;
beyde Händt auch abschlagen. &#13;
&#13;
Auff der Wahlstatt vor jedermann&#13;
thät man die Fraw herführen&#13;
kläglich als ich euch zeyge an&#13;
must sie ihr Leben verlieren&#13;
lebendigs mans begraben hat&#13;
ein Pfaal durch ihr Herz gschlagen&#13;
gelegt under das Rad. </text>
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              <text>Christoff Bihl murders nine of his own children </text>
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              <text>Picture below:&#13;
Aus Johann Jakob Wick: Sammlung von Nachrichten zur Zeitgeschichte aus den Jahren 1560-87 (mit _lteren StÙcken), Handschrift </text>
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              <text>&lt;a href="https://books.google.de/books?id=XBgTAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA437&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;Annalen Der Poetischen National-literatur Der Deutschen Im XVI. und XVII. Jahrhundert&lt;/a&gt;, Band 2, Emil Weller, Herder, 1864.</text>
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              <text>Ihr Christen hört ein wenig zu&#13;
was ich euch jezundt singen thu&#13;
unnd was sich hat begeben&#13;
zu Elsaßauwern in der Statt&#13;
höret uñ mercket eben.&#13;
&#13;
Als man zalt 1500. Jar&#13;
unnd 80. das ist war &#13;
den 25. tage&#13;
in dem Augusti also spat&#13;
O Gott dir thus ichs klagè.&#13;
&#13;
Ein Bürger saß in der selber Statt&#13;
und der 9. kleine Kinder hat&#13;
Christoff Bihel mit Namen&#13;
der wahr sonst von Reicher art&#13;
er uñ sein Weib zu samen. &#13;
&#13;
Naben gehaußt 18. Jar&#13;
im ehlichen standt für war&#13;
kein böß ehr nie hat begangè&#13;
biß ehr wart durch des Teuffels strick&#13;
leglich doch gefangen. &#13;
&#13;
Das er gieng alle tag zum Wein&#13;
Spilt und Brast mit den gesellen sein&#13;
güt arbeit het er verlassen&#13;
damit er sich wol nehren &#13;
kündt ein kieffer war er der massen. &#13;
&#13;
Sein Weib gieng alle tag zu feld&#13;
auff Wisen und Weingartten ich melt&#13;
auch bat sie in offt der massen&#13;
das bleib bey den kinderen klein&#13;
uñ sol sein Gesellen verlassen.&#13;
&#13;
Die täglich sassen bey dem Wein&#13;
damit auch möchten die Kinder klein&#13;
ernöhrt und erzogen werden&#13;
und wenn ehr dann heim kam zu hauß&#13;
sein Kinder Brodt begerten. &#13;
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              <text>genandt, welcher Neun seiner Kinder, jemerlich hat vmb gebracht, den 25. Auguftij diß 80. Iar, zu Elsaßzauweren. Im Thon, In dich hab ich gehoffet Herr, &amp;c. Getruckt zu Hoff, Durch Michael Schleicher.</text>
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              <text>Full size images of all ballad sheets available at the bottom of this page.</text>
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              <text>Österreichische Nationalbibliothek 5614-A, available on google books.</text>
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                <text>Ein Erschröcklich New Liedt von einem Küffer, Christoff Bihl </text>
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              <text>Wiltenburg, Crime and Culture, pp. 81-87.&#13;
&#13;
In 1585, Blasi Endres, a wealthy  local judge and official in Wangen killed his family, incl his wife, children and servants, a total of seven murders (or 8 according to one source that counted the fetus of his pregnant wife). &#13;
&#13;
Five texts altogether about the case:&#13;
2 pamphlets in letter form, 2 braodsides with colour woodcuts, one song&#13;
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                <text>Ein Erschröckliche vnnd Klägliche Historij / von einem Mörder Blasi Enderlin genannt / Wirt zum Schwartzen Adler zu Wangen: Der sein Weib / Kinder / Mägdt vnd Knecht erwürgt hat. </text>
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              <text>Hilff Gott das uns gelinge, cf. Oettinger p. 283  (last line of first verse would fit)</text>
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              <text>Hört zu ihr Frauen unde Mann,&#13;
was ich setz und will zeigen an,&#13;
In diesem Lied zu singen,&#13;
von einem Mörder wohl bekannt,&#13;
Gott will, daß mir's gelinge.&#13;
&#13;
Derselb war Peter Nirsch genannt,&#13;
In vielen Landen wohl bekannt,&#13;
Viel Mordtat hat er begangen,&#13;
Wie ich hernach anzeigen will,&#13;
Habt danach kein Verlangen.&#13;
&#13;
Als er nun in die fünfzehn Jahr,&#13;
Ein Mörder in viel Landen war,&#13;
An Reichen und auch Armen,&#13;
Hat er so manchen Mord getan,&#13;
auch hat er sich unterstanden&#13;
&#13;
Und kommen in das Frankenland,&#13;
Ein groß b_uchiges Weib er da fand&#13;
Bei Ochsenfurt, merket eben,&#13;
Die ist von Kitzingen gewest,&#13;
Hat ihr genommen das Leben.&#13;
&#13;
Und aufgeschnitten mit Begier,&#13;
Ein Knäblein fand er da bei ihr.&#13;
Das töt er auch aufschneiden&#13;
Und nahm das Herzlin aus ihm bald,&#13;
Aß es mit großen Freuden.&#13;
&#13;
Die Händlein er auch mit sich nahm,&#13;
Und wieder in das Elsaß kam,&#13;
Eim schwangern Weib tät er nachstellen,&#13;
Die mocht ihm nicht werden zuteil,&#13;
Da bekam er einen Gesellen.&#13;
&#13;
Von dem lehrnt er die schwarze Kunst,&#13;
Kein Mensch mocht bei ihm haben Gunst.&#13;
Der Teufel hät ihn besessen.&#13;
Ein Netz, darin ein Knäblein geboren war,&#13;
Hat er am Karfreitag gefressen.&#13;
&#13;
Da hat er Frist drei ganzer Jahr,&#13;
Das er von niemand gefangen war,&#13;
auch mocht ihn niemand sehen.&#13;
Er verwandelt sich auf mancherlei Weise,&#13;
Tu ich mit Wahrheit erzählen.&#13;
&#13;
Oft wie ein Geiß auch wie ein Bock,&#13;
Oft wie ein Rapp, oft wie ein Stock,&#13;
Konnt er sich allzeit machen,&#13;
Dazu wie ein Katz und ein Hund,&#13;
Der Teufel mocht solchs lachen.&#13;
&#13;
Ein Daschen trug er bei im allzeit,&#13;
Darin war sein Schwarzkunst bereit.&#13;
Und wer ihn tät bekommen,&#13;
Es war Mann, Weib, Knecht oder Magd,&#13;
Hat er ins Leben genommen.&#13;
&#13;
Und wo er eine schwangere Frauen west,&#13;
So braucht er seine Kunst gar fest,&#13;
Daß im die zuteil mocht werden,&#13;
Es wär ein Mann zu Roß oder Fuß,&#13;
Schlug er ihn zu der Erden.&#13;
&#13;
Denn der Teufel war sein Mitkonsort,&#13;
Manchen frommen Menschen er ermordt,&#13;
Am Rheinstrom auf beiden Seiten,&#13;
Hat er neun großbaucheten Weibern,&#13;
Die Kinder aus dem Leib tun schneiden.&#13;
&#13;
Und über die 200 Person,&#13;
Ermord und auch erschlagen ton,&#13;
Im Würtenbergerlande,&#13;
Hundertund 23 Menschen fürwahr,&#13;
Gebracht in Todesbande.&#13;
&#13;
Und bekam das groß Geld und Gut,&#13;
Dabei gehabt ein' freien Mut,&#13;
Nach Ulm und Augsburg gezogen,&#13;
Auch darum viel Mord getan,&#13;
Sing ich da ungelogen.&#13;
&#13;
Nach der Donau hat er sich gewend,&#13;
Und auf der Linz gefahren behend,&#13;
Darum viel Menschen erschlagen,&#13;
Ein Wald und Berg Schlegelleiten genannt,&#13;
Hat ihn der Teufel hingetragen.&#13;
&#13;
Darauf er manchen redlichen Mann,&#13;
Ermordet und erschlagen tan.&#13;
Nach Österreich auch kommen,&#13;
Da hat er fünf schwangern Weibern,&#13;
Und sonst viel Menschen das Leben genommen.&#13;
&#13;
Zu Prag und sonst im Böhmerland,&#13;
Hat er gebracht in Todesband,&#13;
Bei 100 und vierzig tu ich sagen,&#13;
Acht großbauchige Frauen tu ich kund,&#13;
Auch jämmerlich erschlagen.&#13;
&#13;
Danach hat er sich vorgenommen,&#13;
Er wöll wieder ins Elsaß kommen.&#13;
Gott täte solches wenden,&#13;
Denn die Zeit und Stund war da,&#13;
Daß er sein Leben mußt enden.&#13;
&#13;
Denn er ist auf Regensburg kommen,&#13;
Nach Nürnberg hätt` er sich vorgenommen,&#13;
Wer ihm bekam auf der Straßen,&#13;
Denn er wußte wohl, wer Geld bei sich hätt`,&#13;
Mußte gleich das Leben lassen.&#13;
&#13;
Ein Städtlein, Neuenmark genannt,&#13;
Fünf Meilen von Nürnberg, wohl bekannt,&#13;
Darein ist er gekommen,&#13;
Im Wirtshaus zur Glocken genannt,&#13;
Hat er die Herberg` genommen.&#13;
&#13;
Einen Tag oder zwen,&#13;
Dazu wollt er ins Bade gehn,&#13;
Sein Däsch tät er von sich geben,&#13;
Dem Wirt, sollt ihms verwahren tun,&#13;
Das bracht ihn um sein Leben.&#13;
&#13;
Als er kam in das Bad hinein,&#13;
Viel Volks täte darinnen sein,&#13;
Die fingen an zu sagen,&#13;
Von Peter Nirschens Mörderei,&#13;
Hört was sich tät zutragen.&#13;
&#13;
Ein Kiefer saß nicht weit davon,&#13;
Der zeigt alle Wahrzeichen an,&#13;
Wie er soll haben ein Gestalte,&#13;
Zwen krumme Finger, im Backen ein Schramm,&#13;
Dazu auch ziemlich alte.&#13;
&#13;
Der Bösewicht nahm sich's gar nichts an,&#13;
Doch heimlich auf in die Mumlung kam,&#13;
Als er unter die Laßköpf war gesessen,&#13;
Zwei Bürger gingen auf ein Ort,&#13;
Und täten sich vermessen.&#13;
&#13;
Und gingen zu dem Wirt behend,&#13;
Und fragten ihn wohl an dem End,&#13;
Wie sich der Gast tät halten,&#13;
Und was für Sachen er mit hab bracht,&#13;
und was er hat behalten.&#13;
&#13;
Der Wirt zeigt ihn die Däschen bald,&#13;
Der Ein` öffnet sie mit Gewalt,&#13;
Seltsam Sachen warn darin verborgen,&#13;
Kindshändlein und Herzle fürwahr,&#13;
Dem Pfleger brachten sie's mit Sorgen.&#13;
&#13;
Der bestellet geschwind acht starke Mann,&#13;
Die ihn haben fangen tan,&#13;
Und auf ein Mistbern gebunden,&#13;
Und trugen ihn zu dem Pfleger hin,&#13;
Der fragt ihn zu den Stunden.&#13;
&#13;
Was doch sein Handtierung wär?&#13;
Er sprach, er käm aus Ungarn her&#13;
Und ein Kriegsmann dort gewesen,&#13;
Man sollt ihm sein Däschen bringen her,&#13;
Und sein Pa¤porten lesen.&#13;
&#13;
Der mocht ihm nicht werden zu teil,&#13;
Man streckt ihn flugs in schneller Eil`,&#13;
Fragt wie er sich tät nennen.&#13;
Peter Nirsch, sprach er bei sich,&#13;
All sein Mord tät er bekennen.&#13;
&#13;
Fünfhundert und zwanzig Mord,&#13;
Hab er getan an manchem Ort,&#13;
Vierundzwanzig schwangre Frauen,&#13;
Hab er ermord und g'schnitten auf,&#13;
Die Kinder zu Stücken gehauen.&#13;
&#13;
Darauf hat man den Böswicht,&#13;
In zweien Tagen hingericht,&#13;
Viel Riemen tät man aus ihm schneiden,&#13;
Ein messings Rösslin wurd heiß gemacht,&#13;
darauf da mußt er reiten.&#13;
&#13;
Heiß öl in die Wunden gegossen,&#13;
Heiß Blei durch das Feuer geflossen,&#13;
Auf die sohlen tät man ihms gießen,&#13;
An seinem Leib an allem Ort,&#13;
Mu¤t es darinnen fließen.&#13;
&#13;
Und auf ein Brechen in gespannt,&#13;
Mit dem Rad zweiundvierzig Stäß zuhand,&#13;
das Leben auf die vier Straßen.&#13;
&#13;
Darum O Christenmensch merk eben,&#13;
Hat dir Gott vergännt das Leben,&#13;
So tu dich wohl bewahren, und mußt er lassen,&#13;
Vier Fluch schnitt man aus seinem Leib&#13;
Hängt sie lieb ihn von Grund des Herzens dein,&#13;
So magst du nicht muß fahren. </text>
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          <name>Synopsis</name>
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              <text>Peter Niers (or Niersch) was a German bandit, and reputed serial killer who was executed 16 September 1581 in Neumarkt in der Oberpfalz, some 40 km distant from Nuremberg. Based on confessions extracted from him and his accomplices under torture, he was convicted of 544 murders, including 24 fetuses cut out of 24 pregnant women - allegedly, the fetal remains were to be used in magical rituals (he was believed to be an extremely powerful black magician, with many supernatural abilities) and for acts of cannibalism (&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Niers" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;wikipedia&lt;/a&gt;).</text>
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              <text>Peter Nirsch – Der 500fache Raubmörder (Deutschland, Neuenmark, 1581), &lt;a href="https://historische-serienmoerder.de/peter-nirsch-der-500fache-raubmoerder-deutschland-neuenmark-1581/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;historische-serienmoerder.de&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;br /&gt;&lt;iframe width="318" height="500" src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/ec3bd350a956cb169fabcca6ddf3706b.jpg" frameborder="0" scrolling="yes"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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              <text>Peter Nirsch, 1581, &lt;a href="https://historische-serienmoerder.de/wp-content/uploads/2014/07/Peter-Nirsch-e1405330139242.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"&gt;historische-serienmoerder.de&lt;/a&gt;</text>
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              <text>kommt her zu mir spricht gottes sohn / &lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1149"&gt;Lindenschmidt&lt;/a&gt; or H_ller</text>
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                <text>Ein hibsch new Lied von einer Fischerin, wie sy hat gestiftet vier mord. Im thon, als man singt vom H_ller, oder in des Lindenschmids thon. </text>
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          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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              <text>Köndt ich von herzen singen / &amp;c. &#13;
Ich stünd an einem Morgen / &amp;c. &#13;
Das frëwlin auß Brytanien. </text>
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              <text>1569 (execution occurred in 1565)</text>
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          <name>Synopsis</name>
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              <text>&lt;em&gt;A Mournful Song of the Shocking and Horrifying Murder That Occurred in the Worthy City of Basel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Paul Schumacher murders Andreas Hager and Sara Falkeisen. &lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;</text>
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          <name>Printing Location</name>
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              <text>This edition: Basel: Samuel Apiario, 1569&#13;
another edition printed in Augsburg, 1566&#13;
Dresden, 1566</text>
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              <text>murder</text>
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              <text>Wolfgang Meyer</text>
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              <text>so geschehen ist / in der loblichen Statt Basel / den fünfften tag Hornungs / in dem M. D. LXV. Jare.&#13;
In der weiß/ Köndt ich von herzen singen / &amp;c. Oder ich stünd an einem Morgen / &amp;c. Oder wie das fröwlin auß Brytanien. </text>
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              <text>Universitat Tubingen Dk XI 1088, 32. Stück. &lt;a href="https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/PRS=HOL/SHW?FRST=1&amp;amp;HILN=2001#2001" target="_blank"&gt;VDLied Digital.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;</text>
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              <text>Herr Gott thü mich berichten&#13;
durch Christum deinen Son&#13;
Dz ich mög hie erdichten &#13;
in der weyzß ein Liedlin schon. &#13;
Hilff heiliger Geist auff disen tag&#13;
so will ich euch jetz singen&#13;
ein jämmerliche klag. &#13;
&#13;
Was sich hat zü getragen&#13;
wol inn der Eydtgonschafft&#13;
Die warheit will ich sagen&#13;
Gott verleyh mir gnad unnd krafft. &#13;
Darmit es euch auch werd bekannt&#13;
ein Statt ligt an dem Rheine&#13;
Basel ist sie genannt. &#13;
&#13;
In der do was gesessen &#13;
ein Burger wol bekannt&#13;
Sin lob wz hoch gemeseen&#13;
Andres Hager ist er genannt.&#13;
Sein frommkeit die verbarg sich nit&#13;
wo er hört von eim armen&#13;
dem theylt er treüwlich mir. &#13;
&#13;
Also hab ichs vernommen&#13;
das sag ich euch fürwar&#13;
In sein alter ist er kommen&#13;
biß auff die sibentzig jar. &#13;
Er wz allzeit ein frommer Christ&#13;
jetz will ich euch erzellen&#13;
wies im ergangen ist. &#13;
&#13;
Nun laß ich mich bereden&#13;
wie gmein lich ist der louff&#13;
Ein Kind hat er thün heben&#13;
zü Basel uß dem Touff. &#13;
Wie dann der brauch unn gwonheit ist&#13;
das er wurd ein geschriben&#13;
in dzal eins andern Christ. &#13;
&#13;
Man thet im ein nammen geben &#13;
wol auff den selben tag&#13;
Nun mercken mich gar eben &#13;
fürwar ich euch das sag. &#13;
Paulus so ward ers genannt&#13;
in Statt unn auff dem Lande&#13;
was er gar wol erkannt. &#13;
&#13;
Den hat er aufferzogen&#13;
merckt auff ir lieben freundt&#13;
Ist war wie ich euch sagen&#13;
als wers sein eygen kindt.&#13;
Zoch in auff inn Gottes ehrn&#13;
thet in auch in die Schüle&#13;
schreiben und lesen lehrn. &#13;
&#13;
Den hat er bey ihm bhalten&#13;
etliche jar und stund&#13;
Biß das er anfieng alten&#13;
und selber wercken kund. &#13;
Da hat er in züm handwerck than&#13;
dz er sich möcht erneeren&#13;
als andre fromme Mann. &#13;
&#13;
Wie er sich hab gehalten&#13;
mit disem alten Mann&#13;
Ich kans euch nit verhalten &#13;
ich müß euchs zeigen an. &#13;
Er hiel in wie sein eygnen Son&#13;
das hat ern in seim alter&#13;
gar wenig gniessen lon. &#13;
&#13;
Dann er ist von im kommen&#13;
wol auß der selben Statt&#13;
Also hab ichs vernommen&#13;
ein Weib er gnommen hat. &#13;
Berß wyl ist das Dorff genannt&#13;
wz er mit weib und kinden &#13;
gar manchem wol bekannt. &#13;
&#13;
Darbey laß ichs nit bleiben&#13;
mercken off lieben leüt&#13;
Ich wils eüch recht beschriben&#13;
ich kans verschweign nit. &#13;
Dann ir sollen mich recht verstan&#13;
hilff Gott dz mir gelinge&#13;
erst wil ichs heben an. &#13;
&#13;
Man zalt tusend fünffhundert &#13;
und fünff unn sechzig jar&#13;
Nun mercken auff groß wunder &#13;
dann es ist offenbar. &#13;
Deßgleichen hat kein mann erhort&#13;
das zü Basel sey geschehen&#13;
solch jämerliches mordt. &#13;
&#13;
Gar bald hat man vernommen&#13;
wie ichs gesehen hab&#13;
Am fünfftentag Hornunge&#13;
wol auff S. Agatha tag. &#13;
Wie ich euch dann vor hab gemeldt&#13;
kläglich ist es zü sagen &#13;
wol in der ganzen welt.&#13;
&#13;
Bey tag ist es geschehen &#13;
wol umb die eilffte stund&#13;
Ein rouch that man da sehen&#13;
der durch die muren trung. &#13;
Man meint es wer gezündet an&#13;
die thür thet man auff brechen&#13;
da lieff zü jederman. &#13;
&#13;
Ins hauß theten sie tringen&#13;
wie dann da ist der sitt&#13;
Rüfft laut vor allen dingen&#13;
kein antwort hört man nit. &#13;
Der inen entspräch ein wort&#13;
es thets noch miemand wissen&#13;
das sie warend ermordt. &#13;
&#13;
Sie lieffen umb zü spüren &#13;
kein fewr sahen sie nit&#13;
Biß das man da die thüren&#13;
an der stuben auffthet. &#13;
Da trang der rouch mit gwalt herauß&#13;
die leüt so darbey waren&#13;
in sie da kam ein grauß. &#13;
&#13;
 Wasser so thet man nemmen &#13;
unn schut in dstuben vil&#13;
Den rouch thet man bald demmen&#13;
also in schneller eyl.&#13;
Nun hören jamer und grosse not&#13;
in der stuben fand man ligen&#13;
zwey menschen waren todt. &#13;
&#13;
Das ein was Andres Hager&#13;
der lag auff einem beth&#13;
Ist waar wie ich eüch sagen&#13;
ein strowsack auff ihn deckt. &#13;
Den selben warff man uberab&#13;
die leüt die es da sahen&#13;
fürten ein grosse klag. &#13;
&#13;
Die ander thün ich nennen&#13;
die was ein jungfrow fein&#13;
Man thet sie gar wol kennen&#13;
Rüdolff Falckeysen ist ir Vatter gsein. &#13;
Sie war gar manchem wol bekannt&#13;
ehrlich hat sie sich ghalten&#13;
Sara war sie genann.&#13;
&#13;
Man thät sie beid beschouwen &#13;
nun hören groß ungelück&#13;
Den mann und die jungfrowen&#13;
man meint sie weren erstickt.&#13;
Da sah man gar an manchem ort&#13;
das sie waren zerschlagen&#13;
und grausamlich ermordt. &#13;
&#13;
Herzlich thetten sich klagen&#13;
die selben werden leüt&#13;
Das so bey hällem tage&#13;
so in rüwiger zeit. &#13;
Solt gschehen sein ein solches leid&#13;
man thet bald einen schicken&#13;
ders dem Falckeysen seyt.&#13;
&#13;
Mit trauriglichem herzen&#13;
lieff er wol in das hauß&#13;
Sah er sein kind inn schmerzen&#13;
O Gott wo soll ich auß.&#13;
Ach Jesus Christ was grosser not&#13;
hat mein Kind hie erlitten&#13;
durch den grausammen todt. &#13;
&#13;
Gar bald thet es vernemmen&#13;
des Meitlins schwesterlin&#13;
Es kondt gar wol erkennen&#13;
die jämerliche pein. &#13;
Da sie die sach erst recht vernam&#13;
fiel nider zü der erden &#13;
vor leid ir do geschwand. &#13;
&#13;
Schwester klagt sich uber dmosse[?]&#13;
und traurt das jung blüt&#13;
Herz inn dein Göttliche schosse&#13;
bfihlich dir mein schwester güt. &#13;
Such den leibsten Großvatter mein&#13;
ir bey der seel in dein hende&#13;
laß dirs befohlen sein. &#13;
&#13;
Gar bald hat mans vernommen&#13;
wol in der ganzen statt&#13;
Der Büchbinder wer umbkommen&#13;
und auch die jungfrow zart.&#13;
Zü S. Alban in seinem hauß&#13;
niemand wußt wers hat thone&#13;
in manchen kam ein grauß.&#13;
&#13;
Den handel thet man klagen&#13;
einem Ehrsamen Rhat&#13;
Wie sichs het zügetragen&#13;
bald man die sach urhort. &#13;
Da sprach gar mancher weyser mann&#13;
nun schweigen zü den sachen&#13;
wends bald erfaren han. &#13;
&#13;
Nun müß es Gott erbarmen&#13;
sprach mancher frommer man&#13;
Und reichen unn armen&#13;
niemand wußt wers hat than. &#13;
Es was fürwar ein grosse klag&#13;
hilff Jesus Christ von himmel&#13;
dz es bald komm an tag. &#13;
&#13;
Also ist es geschehen&#13;
fürwar ich eüch das sag&#13;
Vil leüt habens gesehen&#13;
sie [?]agen biß an andern tag.&#13;
Da befahl ein Ersamer Rhat&#13;
das man sie ins Münster&#13;
zür erd bestatten solt. &#13;
&#13;
Ehrlich wurdens begraben&#13;
zü Basel in der statt&#13;
Mit trauriglichen klagen&#13;
wer das gesehen hat. &#13;
Die Jungfrow unn [?]&#13;
[?]en alten man&#13;
als mans züm grabe trü[?]ge&#13;
da trauret jederman.&#13;
&#13;
In Gottes ehr hat er sich gübt’&#13;
biß auff die sibenzig jar&#13;
Den jungfröwlin allzeit liebet&#13;
Götliches wort so klar.&#13;
Des habens vor der welt den preiß&#13;
gwiß hat sie Gott auch gnomen&#13;
zü im ins Paradiß.&#13;
&#13;
Da hat ein Ehrsam Oberkeit&#13;
botschafft außsenden thon&#13;
Sie solten fragen weit unnd breit&#13;
ob man auff dsach möcht kon. &#13;
Es müßt sie tauren gar kein gelt&#13;
wolt in lassen holen&#13;
unnd wers am end der welt. &#13;
&#13;
Bald kam man auff das gspore&#13;
so gar in stiller hüt&#13;
Acht becher hattends verloren&#13;
von silber warens güt. &#13;
Warn versezt umm achzehen pfundt&#13;
eim Pfaffen zü S. Bläsin&#13;
thets den von Basel kundt. &#13;
&#13;
Vlends thet er in sagen&#13;
wol zü der selben stett&#13;
On alles verzagen&#13;
wie er acht becher het. &#13;
Es dücht in nit recht die sach&#13;
im hets Pauls Schümacher&#13;
von Berßweyl zügebracht. &#13;
&#13;
Die Becher thet man kennen&#13;
sie waren des alten mann&#13;
Man hieß in gfangen nemen&#13;
leüt schickt man bald hindan. &#13;
Ernstlich man in befohlen hat&#13;
dz sie in solten bringen&#13;
gan Basel in die Statt.&#13;
&#13;
Thetend sich nit lang saumen&#13;
bald man in gfangen hat&#13;
Am dreizehenden Hornunge&#13;
brachtens ihn in die Statt. &#13;
Sa kandt in mancher frommer Man&#13;
es was Paulus Schümacher&#13;
den er auß Touff hat ghan. &#13;
&#13;
Gar eben hat man befohlen&#13;
das er wurd wol verhüt&#13;
Man fürt in unverholen&#13;
in Eselthurn so güt.&#13;
Darinn da spant im die haut&#13;
was er sein tag hat thone&#13;
das sagt er uber laut.&#13;
&#13;
Züm ersten thet er klagen&#13;
er sey eim schuldig gsein&#13;
Die warheit müst er sagen&#13;
das het in bracht dahin. &#13;
Unnd het sunst auch vil schulden ghan&#13;
die solt er all bezalen &#13;
wißt nit wo auß noch an. &#13;
&#13;
So sey er gahn Basel kommen&#13;
wol in die kleine Stat&#13;
So gar mit grossem kummer&#13;
und hab nit betten Gott. &#13;
Sas er im bhielt vernunfft unnd sinn&#13;
da hab der leidig teüffel&#13;
im ein solchs geben yn. &#13;
&#13;
Hat sich dem teüffel ergeben&#13;
drumm er sein spil gemacht&#13;
Am Sontag ist er glegen&#13;
züm weissen Creüz die nacht.&#13;
Der böß wolt ihn nicht rüwig lon&#13;
er gab ihm stäts in sinne&#13;
solt den alten erschlon. &#13;
&#13;
Als er frü auff was gstanden&#13;
so stünd in der vergicht&#13;
War zü S. Alban gangen&#13;
der verzweifelt bößwicht. &#13;
Unn klopfft demn alten Vatter an&#13;
die Jungfrow in ersahe &#13;
hat im bald auff gethan. &#13;
&#13;
Er gieng hinauff in dstuben&#13;
der alt lag auff dem beth&#13;
Die jungfrow buzt auß dSchuben&#13;
dies am Sontag tragen het. &#13;
Er wünschet in ein güten tag&#13;
unn saß bald zü dem alten &#13;
der an dem bette lag. &#13;
&#13;
Er ist bey im gesessen&#13;
gar nach ein ganze stund&#13;
Kondt es gar wol ermessen&#13;
alters halb wer er nit gsund. &#13;
Manch fründtlichs wort er mit im redt&#13;
theten im nit vertrauwen&#13;
das ers ermörden wett. &#13;
&#13;
Die jungfrow ire kleider nam&#13;
und gieng zür stuben auß&#13;
Dann sie was dem alten verwandt&#13;
darzü hielt sie im hauß. &#13;
hinuff in dkammer gieng sie bald &#13;
da treib der grusam teüfel&#13;
den bößwicht manigfalt.&#13;
&#13;
Ein schärhammer der hanget&#13;
zü nächsten an der wand&#13;
Nach den der bößwicht langet&#13;
den nam er in sein hand&#13;
schlüg im den ins haupt mit ach&#13;
nam smässet von seim dägen&#13;
damit er in erstach. &#13;
&#13;
Also ist nun verscheiden&#13;
der frommen alt am bett&#13;
Da nun d Jungfrow die kleider&#13;
in trog behalten het. &#13;
Da nahet ir grosse not&#13;
da sie kam in die stuben&#13;
sachs ein abschüchlichen todt. &#13;
&#13;
Sie erschrack sehr von herzen&#13;
als wol zü dencken ist&#13;
Do sie sach disen schmerzen&#13;
zür flucht sie sich rüst. &#13;
Er schlüg nach ir krefftig do&#13;
der styl wüscht auß dem eysen&#13;
do schrey sie ach mordio. &#13;
&#13;
O Gott müß ich hie sterben&#13;
sprach sich das Meitlin fromm&#13;
Ist dann kein mensch auff erden&#13;
der mir zü hilffe kumm. &#13;
So erbarm sich der Herr Jesus Christ&#13;
der für unns arme Sünder&#13;
am Creüz gestorben ist. &#13;
&#13;
Müß ich dann sterben hie in peyn&#13;
ach mordt unn imer mordt&#13;
Eim möcht sherz zersprungen sein&#13;
so manchs klägliches wort. &#13;
Sprach dz selb Jungfröwlin schon&#13;
warumb wilt uns ermörden&#13;
Gott wirts ungrochen nit lon. &#13;
&#13;
Gott Gsägen dich mein Vatter&#13;
meim herzen dem gschicht wee&#13;
Unnd auch mein liebste schwester&#13;
ich gsich euch nimmehr mee. &#13;
Innigklich weinnet die Jungfrouw fein&#13;
damit nam er ein mässer&#13;
stachs ir zür kälen ein. &#13;
&#13;
Also müßt sie auch enden&#13;
dschlüssel nam er mit gwalt&#13;
Er sücht an allen enden&#13;
acht becher fand er bald. &#13;
Fünff kronen hat er auch genon&#13;
darnach wolt ers verbrennen&#13;
zwen strowseck zündt er an. &#13;
&#13;
Inn dem gieng er von dennen&#13;
mit dem das er hat gnon&#13;
Vermeint das hauß wurd brennen&#13;
so wißte niemandt wers het thon. &#13;
Aber Gott was vor dem unfall&#13;
gar bald ward er gefangen&#13;
im dorff heißt Hagenthal.&#13;
&#13;
Darmit mach ich ein ende&#13;
der erschröcklichen gschicht&#13;
Am ein un zwenzigsten Hornunge&#13;
stalt man in für Gericht.&#13;
Der that er da bekanntlich was &#13;
ja wer das hat gesehen&#13;
der wirt mit glauben das. &#13;
&#13;
Den Henckher hat man gheissen&#13;
so bald man durtheyl gsprach&#13;
Er solt in hinauß schlieffen&#13;
wie bald das selbig gschach. &#13;
Er wz erkennt wol zü dem rad&#13;
auff dbrechen thet er ihn legen&#13;
stieß im sein glider ab. &#13;
&#13;
Ein galgen macht er auffs rade&#13;
da ran er in hat ghenckt&#13;
Als er noch sein leben hate&#13;
mit facklen er in bsängt.&#13;
Hiemit leyd er groß not und quel&#13;
Gott wölle sein genädig&#13;
der seinen armen seel. &#13;
&#13;
Deßhalb lobt man die Oberkeit&#13;
beyde weib unnd auch man&#13;
Groß lob und ehr man inen seit&#13;
das bald hand zür sach gethan. &#13;
Des wirt sie Gott geniessen lon&#13;
hie im zeytlichen leben&#13;
und dört inn Himmels thron. &#13;
&#13;
Wir wöllen treüwlich bitten&#13;
für unsere Oberkeit&#13;
Nach Christenlichem sitten&#13;
umb frid und einigkeit. &#13;
Das geb uns der Herr Jesus Christ&#13;
der aller Gottes kinder&#13;
ein Herr des fridens ist. &#13;
&#13;
Jetzund will ich beschliessen&#13;
allhie das mein gedicht&#13;
Niemandt laß sichs verdriessen &#13;
des ir sind hie bericht. &#13;
Zü lob und ehr hab ich es than&#13;
hie disem frommen alten&#13;
der was win biderman. &#13;
&#13;
Der das Lied hat bedachte&#13;
von erst gesungen hat&#13;
Das hat ein Burger gmachte&#13;
zü Basel inn der Statt&#13;
 Wolffgang Meyer ist ers genannt&#13;
Gott verleyh mir sein gnade&#13;
auch Burgern allensampt.&#13;
&#13;
Schenckts seinen Herrn güte&#13;
wol in das Regiment&#13;
O Gott halt uns in büte &#13;
verleyh uns ein säligs end. &#13;
Sölchs gib unns Herr Gott zü gleich&#13;
wär das begert sprech Amen&#13;
jetzt immer und Ewigklich. Amen. &#13;
&#13;
O Herr Gott gib uns dein gnad&#13;
Behüt uns vor sünd und schad. </text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/60501082d2b0a83f50edc06d8ecc7c98.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="225" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/e026466d5145c16da38d213f65e71450.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="225" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/ba94083605c5cc5e4d909df87f8727b4.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="225" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/24caec0e7ea89b6a34f772460f9868f8.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="225" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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              <text>Full size images of all ballad sheets available at the bottom of this page.</text>
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              <text>3 surviving editions:&#13;
Köndt ich von herzen singen / &amp;c. &#13;
Ich stünd an einem Morgen / &amp;c. &#13;
Das frëwlin auß Brytanien. &#13;
&#13;
Wiltenburg: 'all songs of lovers suffering separation, death, or rape, all songs that emphasize a suffering woman.' see Wiltenburg, Crime and Culture, pp 73-80. &#13;
&#13;
The Augsburg edition of 1566 specifies 'Es wohnet Lieb bey Lieve' the tune of a popular tragic song in which lovers commit suicide after a failed rendezvous, see Böhme, Altdetusches Liederburch, 74-78, 346-47, 465.</text>
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              <text>Ein newes lied wir heben an,&#13;
Des walt Gott unser Herre&#13;
Zu singen was Gott hat gethan&#13;
zu seinem lob und ehre,&#13;
Zu Brüssel in dem Niderland&#13;
wol durch zween junge knaben&#13;
Hat er sein wunder macht bekand,&#13;
die er mit seinem Gaben&#13;
so reichlich hat gezieret.&#13;
&#13;
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              <text>Rebecca Wagner Oettinger, Music as Propaganda in the German Reformation, 2001. Song text on p. 260, discussion p. 61-69.</text>
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              <text>Es wonet Lieb bey Liebe. Oder Wie man den Lorentzen singt</text>
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              <text>Ach Gott inn deinem throne&#13;
verleih mir dein Götliche genad&#13;
das ich mög zeigen ahne&#13;
was sich zugetragen hat&#13;
fürtzlichen inn diesem Jahr&#13;
im 73. ich euch melde&#13;
sing ich gantz offenbar.&#13;
&#13;
Ein Stat die ist gelegen&#13;
wol an dein Behmerland&#13;
das sing ich euch gar ebè&#13;
Sirschenreit ist sie genandt&#13;
darinn saß ein Burger genendt&#13;
Johannes Freymüller &#13;
in ehren wol erkendt.&#13;
&#13;
Der het bey im erzogen&#13;
einè jungen bößwicht&#13;
ward velschlich von im betrogen&#13;
als ich euch bericht&#13;
erzog eins mals von dañen gar&#13;
darnach so kam er wider&#13;
richt zu groß noth und gefahr.&#13;
&#13;
[more to transcribe]&#13;
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              <text>Young man gets his boss's daughter pregnant, murders her, is executed</text>
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              <text>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es wonet lieb bey liebe rhyme scheme ababcdc like Ich stund an einem morgen cf. Oettinger, songs 137 and 205.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;See also &lt;a href="http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008822/images/index.html?id=00008822&amp;amp;fip=eayaxdsydyztsxsqrsxdsydewqewqxdsydeayaen&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=1" target="_blank"&gt;link&lt;/a&gt; for another song (vom Abgott Bell, 1552) to same tune.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</text>
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              <text>Getruckt zu Eger : durch Hans Burger [1573]&#13;
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              <text>von ein ungeratnen ehrlosen Bösswicht, wie er ein junge Tochter zu Unehrn begert ... hat er sie erbermlich umbgebracht und zu Stucken gehawen, sie jemerlich geschendt, geschehen in diesem 73. Jar den 6. Januarii ... : Im Thon, Es wonet Lieb bey Liebe, wie man den Lorentzen singt</text>
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              <text>Original: ZB Zürich Hss., Magazin (Bestellfrist 1 Tag) Ms F 22, S. 299-306 (Dr 23). &lt;a href="https://uzb.swisscovery.slsp.ch/discovery/fulldisplay?docid=alma990062478740205508&amp;amp;context=L&amp;amp;vid=41SLSP_UZB:UZB&amp;amp;lang=de&amp;amp;search_scope=DN_and_CI&amp;amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;amp;tab=41SLSP_UZB_DN_and_CI&amp;amp;query=any,contains,Ein%20warhafftig%20unnd%20doch%20erbermlich%20Geschicht,%20so%20sich%20begeben%20zu%20D%C3%BCrssenreit,&amp;amp;offset=0" target="_blank"&gt;UZB Swisscovery.&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;div style="width:45%;padding:0 10px 0 0;float:left;"&gt;
&lt;p&gt;1. Hoer O mein Christ besunder &lt;br /&gt;die schröckliche Geschicht. &lt;br /&gt;also mit grossem Wunder &lt;br /&gt;davon ich euch bericht &lt;br /&gt;so gar ein jämmerliche That &lt;br /&gt;was sie da hat begeben &lt;br /&gt;Zu Würtzburg inn der Statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Alda thut man verbrennen &lt;br /&gt;Vil Hexen Mann vnd Weib &lt;br /&gt;was sie schröcklichs bekennen &lt;br /&gt;Davon ich jetzund schreib &lt;br /&gt;das ist traurig zuhören an &lt;br /&gt;wie nun derlaidig Teuffel &lt;br /&gt;die Leuth verführen kan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Mancher Vatter vnd Mutter &lt;br /&gt;wußt nichts von seinem Kind &lt;br /&gt;manche Schwester vnd Bruder &lt;br /&gt;von andern wurd verbrennt&lt;br /&gt;ja mannicher Mann von seinem Weib &lt;br /&gt;der Teuffel thet sie blinden &lt;br /&gt;An Seel vnnd auch am Leib. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Ein Kramer wurdt verbrennet &lt;br /&gt;zu Würtzburg inn der Statt &lt;br /&gt;Der hat gantz frey bekennet &lt;br /&gt;daß er vom Teuffel hat &lt;br /&gt;all Monat zweintzig Thaler gut &lt;br /&gt;Zwölff Jahr jhr Haubtman gwesen &lt;br /&gt;gar fleissig dienen thut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Ein reiche Fraw darneben &lt;br /&gt;mit jhm verbrennet war &lt;br /&gt;die thet gäntzlich fürgeben &lt;br /&gt;Vnd saget also klar &lt;br /&gt;Sie hett drey hundert Fuder Wein &lt;br /&gt;Aber das Hexen Leben &lt;br /&gt;thet jhr vil lieber seyn. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Wie ein Metzger vnd Gerber &lt;br /&gt;die auch haben bekennt &lt;br /&gt;Ein Beck vnd auch Schwartzferber &lt;br /&gt;Als man sie hat verbrennt &lt;br /&gt;Sprachen es müßten sie tawren doch &lt;br /&gt;wann sies nit hetten gelernet &lt;br /&gt;sie woltens lernen noch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Zu Bamberg auch deßgleiche &lt;br /&gt;verbrennt man alle Tag &lt;br /&gt;Ja mehrer theil die Reiche &lt;br /&gt;sing ich mit wahrer sag &lt;br /&gt;Ein Schulmeister war da verbrinnt &lt;br /&gt;drey Jahr das Hexen Leben &lt;br /&gt;thet lehrnen seine Kind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Dann der bekennt mit namen &lt;br /&gt; das ist ein schröcklich Werck &lt;br /&gt; Wie sie seyn gweßt beysammen &lt;br /&gt; Auff dem Fraw Venus Berg &lt;br /&gt; Eben an der Waldburgen Nacht &lt;br /&gt; so vil inn der Welt waren &lt;br /&gt; hond sie zusammen bracht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9. Ein Fahnen sie da führen &lt;br /&gt; darinn der Teuffel war &lt;br /&gt; gemahlet vnd gezieret &lt;br /&gt; die Bildnuß Christi klar &lt;br /&gt; war vnder sein Füß gethon &lt;br /&gt; darmiter sie beredet &lt;br /&gt; Gott soll kein Gwalt mehr hon. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10. Deßwegen sie sehr preysen &lt;br /&gt; jhren GOtt Lucifer &lt;br /&gt; Ihm grosse Ehr beweisen &lt;br /&gt; Den wahren GOtt vilmehr &lt;br /&gt; Verfluchen sie jnnsonderheit &lt;br /&gt; vnnd auff ein newes absagen &lt;br /&gt; Der hochen Dreyfaltigkeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;11. Zum dritten mal mit Wunder &lt;br /&gt; der Himmel offen war &lt;br /&gt; Ein Stimm schry laut herunder &lt;br /&gt; Heur &lt;br /&gt; heur inn disem Jahr &lt;br /&gt; muß das Geschlecht zu boden gohn &lt;br /&gt; inn gantzer Welt jetzunder &lt;br /&gt; sollen sie kein Frid hohn. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;12. Wie man schon thut erfaren &lt;br /&gt; inn mannichem Landt vnd Statt &lt;br /&gt; das man kein fleiß thut sparen &lt;br /&gt; schon vil verbrennet hat &lt;br /&gt; vnd greifft je länger vnd fester an &lt;br /&gt; der Welt Gottloses Leben &lt;br /&gt; Gott nimmer sehen kan. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;13. Der Bischoff wirdt jetzunder &lt;br /&gt; verbrennen auff einmal &lt;br /&gt; zu eim Beyspil vnd Wunder &lt;br /&gt; ja Hundert an der Zahl &lt;br /&gt; der gantzen werthen Christenheit &lt;br /&gt; daß man sie soll vertreiben &lt;br /&gt; dann es ist grosse Zeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14. Wa mans nit will verbrennen &lt;br /&gt; so geben sie sich dar &lt;br /&gt; Frey öffentlich bekennen &lt;br /&gt; wie kund vnnd offenbahr &lt;br /&gt; man soll sie richten mit dem Schwerdt &lt;br /&gt; Sie künden nicht mehr leben &lt;br /&gt; vor lauter Angst auff Erd. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15. Ein Müller vnd Beckh eben &lt;br /&gt; zu Werdten inn der Statt &lt;br /&gt; hond sie selber dargeben &lt;br /&gt; die man verbrennet hat &lt;br /&gt; Bekandten auch vor jrem Todt &lt;br /&gt; vil Menschen habens verführet &lt;br /&gt; Auß lauter Hungersnoth. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16. Ein Edle Fraw deßgleiche &lt;br /&gt; wie man sie hat verbrennt &lt;br /&gt; dann sie war mächtig Reiche &lt;br /&gt; Die schrye vor jhrem End &lt;br /&gt; Mich rewt die gute Tag vnnd Stund &lt;br /&gt; So wider werden haben &lt;br /&gt; Die arme Bettelhund. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;17. Also habt jhr vernummen &lt;br /&gt; von diser Teuffels Rott &lt;br /&gt; so gar inn kurtzer Summen &lt;br /&gt; Ach du mein frommer GOTT &lt;br /&gt; Wer alles hie beschreiben will &lt;br /&gt; Ist gar schröcklich zuhören &lt;br /&gt; vnd auch zu lesen vil. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18. O GOtt thu vns behüten &lt;br /&gt; Jetzund vnd allezeit &lt;br /&gt; vors Teuffels List vnd wüthen &lt;br /&gt; Du hoch Dreyfaltigkeit &lt;br /&gt; Mach der bösen Welt ein End &lt;br /&gt; Mein Leib &lt;br /&gt; mein Seel &lt;br /&gt; mein Leben &lt;br /&gt; nimb HERR inn deine Händ &lt;br /&gt; AMEN. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Folget die Bekandtnuß dises Vnkrauts.&lt;br /&gt;ERstlich haben sie bekennt / Wann ein Hochzeiter / mit seiner Braut zur Kirchen geht / vnd mit dem lincken Fuß vor inn die Kirchen trit / so könden sie machen / das keines kein Lust mehr zum andern haben kan. &lt;br /&gt;Zum andern / Wann nun die Braut vor dem Bräutigam inn das Beth geth / so können sie dem Bräutigam sein Mannheit nemmen. &lt;br /&gt;Zum Dritten / Ein Hebamm hat bekennt / wann ein Fraw das erste Kind trag / vnd der Mann jhr die Hebamm nicht selber holl / so könne sie das Kind vmbbringen / vnd die Mutter verderben. &lt;br /&gt;Zum Vierdten / So man die Kinder vnder zwölff Wochen inn das Bad / oder Badstuben trägt / dieselbe Kinder könden sie verzaubern / daß sie weder wachßen / noch zunemmen. &lt;br /&gt;Zum Fünfften / Wann man die Stuben oder Hauß außkehr / vnnd den Vnflat hinder der Thür ligen läßt / so wollen sie denselbigen Menschen verderben. Es kan sie auch der Teuffel Leibhafftig darhindert verbergen. Auch künden sie wissen / was im gantzen Hauß geschicht. &lt;br /&gt;Zum Sechsten / Wann ein Mensch früe auffsteht / vnnd wäscht die Händ nicht / was nun derselbig Mensch angreiff den gantzen Tag / da könden sie bekommen / vnd haben macht vber alle Sach. Wer mit Viech vmbgeht / es seyen Pferdt / Kühe / Ochßen / Schwein oder Schaaff / so kan das Viech nicht gedeyen vnd zunemmen. Auch können sie die Milch / Butter / Käß vnd Schmaltz bekommen. Können auch die Kühe selber Melcken. Deßwegen sie im Franckenlandt die Milch Dieb genennt werden. &lt;br /&gt;Zum Sibenden / wann man die Füß wäscht / vnd das Wasser vber Nacht stehen laßt / so könden sie den Teuffel jren Buhlen darein baden / sonderlichen am Sambstag zu Nacht / Auch sonst vil Vnglück darmit anrichten. &lt;br /&gt;Zum Achten / Wann ein Mensch Eyr ißt / vnd würfft die Schalen inn die Schissel / vnd zertruckt sie nicht / so könden sie einen Menschen darmit verderben. Zum Neundten / wann ein Magdt oder Jungkfraw / auß dem Bad geht / vnd das Badthuch vber Nacht naß ligen laßt / so können sie demselben Menschen jhr Weibliche Blumen nemmen / vnd jhr auch nimmermehr zuhelffen sey. Zum Zehenden / Wann die Mägdtlein auff den Tantz gehen / vnnd den linckhen Schuh vor einpressen oder schnieren / so hab der Teuffel macht mit jhr zu Tantzen. Zum Eylfften / Wann man an einem Sambstag Saltz oder Eyr außleyht / so kan sie machen / daß dieselbige Nacht kein Mensch im gantzen Haus schlaffen kan / oder wol gar das Jüngst oder Eltist verderben. &lt;br /&gt;Zum Zwölfften / Noch ein andere Bekandtnuß / wie vnd durch was für List Mann vnd Weibspersohnen / hinder das Hexenwerck kommen vnd gebracht werden. &lt;br /&gt;Zum Dreyzehenden / Wann die Gesellen auf die Buhlschafft gehn / da erscheint jhn der Teuffel inn Gestallt seines Buhlen / durch die Gesellen betrogen vnnd verführt werden. &lt;br /&gt;Zum Vierzehen / Wann die Baurenknecht am Mittwochen zwischen eylff vnd zwölff Vhren / sich heimlich zu der Magdt wollen legen / So schlaffen sie beym Teuffel. Vnd also verführt werden. &lt;br /&gt;Zum Fünffzehenden / Wann die Mägdtlein inn dem Gunchelhauß oder Roggenstuben selber mit einander Tantzen / so hat der Teuffel macht vber alle die da im Hauß sein. &lt;br /&gt;Zum Sechzehenden / vnd Sibenzehenden / Bekennen das vil tausendt Mägdtlein also sind verführt worden / deßwegen die GunckelHäuser oder Roggenstuben inn der gantzen Welt solt man abschaffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habt jhr zu einem Exempel vnnd trewhertziger Warnung / was fromme Christen seyn / gnugsamb verstanden / Alles hie zuerzehlen / wer gar schröcklich zu hören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Allmächtige GOTT vnnd Vatter / im Namen JEsu Christi / seines lieben Sohns / durch die Krafft deß H Geists / wölle vns gnädiglich behüten vnd bewahren / vor deß Teuffels Trug vnd List / vnd seim gantzen Anhang. O du H. Dreyfaltigkeit / laß dir vnser Leib vnnd Seel befohlen seyn / von nun an biß in alle ewigkeit / Amen / HErr JEsu Amen. &lt;br /&gt;E N D E.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="width:45%;padding:0 10px 0 0;float:right;"&gt;
&lt;p&gt;1. Hear O my Christ ..&lt;br /&gt;the shocking story&lt;br /&gt;how with great miracle&lt;br /&gt;of which I will also report&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of what occurred&lt;br /&gt;In Wurtzburg in the city.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. There were burned&lt;br /&gt;Many witches, husbands and wives.&lt;br /&gt;What they shockingly confessed&lt;br /&gt;I can now write.&lt;br /&gt;It is sad to listen to,&lt;br /&gt;How the wretched devil&lt;br /&gt;Can lead people astray.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Many a father and mother&lt;br /&gt;knew nothing of their child.&lt;br /&gt;Many a sister and brother&lt;br /&gt;were burned by the other.&lt;br /&gt;Yea, many a man by his wife.&lt;br /&gt;The devil blinded them&lt;br /&gt;Both in soul and in body&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4 A grocer was burned&lt;br /&gt;in WÙrtzburg in the city &lt;br /&gt;He quite freely confessed &lt;br /&gt;that he from the devil&lt;br /&gt;all month has twenty good Thalers&lt;br /&gt;twelve years formerly he was captain&lt;br /&gt;Serving him industriously.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5 A rich woman darneben &lt;br /&gt;burneth with him was the &lt;br /&gt;thet g_ntzlich fÙrgeben &lt;br /&gt;and so clear you saith &lt;br /&gt;hett drey hundred cart-loads of wine &lt;br /&gt;But the witches living &lt;br /&gt; her thet much rather be .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6 How committed a butchers and tanners &lt;br /&gt; who also &lt;br /&gt; A Beck and also a blackdyer &lt;br /&gt; When she has burns &lt;br /&gt; languages äó†äó†it they would tawren but &lt;br /&gt; when sies nit Hetten taught it &lt;br /&gt; they woltens learn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 At Bamberg also de¤gleiche &lt;br /&gt; you burn all day &lt;br /&gt; Yes in part of several empires &lt;br /&gt; I sing with true say &lt;br /&gt; A schoolmaster was there burns &lt;br /&gt; three years the witches Lehrner life &lt;br /&gt; thet his child.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 Then confesses with name &lt;br /&gt; this is a schr_cklich Werck &lt;br /&gt; How Being gwe¤t beysammen &lt;br /&gt; Auff the woman Venusberg &lt;br /&gt; Eben on the forest castles night &lt;br /&gt; so much in the world were &lt;br /&gt; hond they brought together .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9 A flags as they lead &lt;br /&gt; darinn the Teuffel was &lt;br /&gt; gemahlet adorned VND &lt;br /&gt; Bildnu¤ Christ the clear &lt;br /&gt; his foots gethon &lt;br /&gt; darmiter was persuaded them under &lt;br /&gt; God is no more Violence is hon .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 De¤wegen it very praise &lt;br /&gt; her Elohim Lucifer &lt;br /&gt; prove him great honor &lt;br /&gt; the true Elohim vilmehr &lt;br /&gt; cursing them innsonderheit &lt;br /&gt; and eye-catching one newes cancel &lt;br /&gt; it's high- Trinity.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11 For the third time with miracles &lt;br /&gt; the heavens were open &lt;br /&gt; A voice crying loud herunder &lt;br /&gt; Hear &lt;br /&gt; hear inn this year &lt;br /&gt; The race must go the ground &lt;br /&gt; inn the whole world here under &lt;br /&gt; she should not Frid scorn .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12 How does already erfaren &lt;br /&gt; inn mannichem Lands and cities &lt;br /&gt; that you do not see any assiduity does save &lt;br /&gt; already much has burneth &lt;br /&gt; greifft and the longer and firmer &lt;br /&gt; World Godless life &lt;br /&gt; God never kan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13 The Bischoff wirdt book now under &lt;br /&gt; burn auff once &lt;br /&gt; to eim example and wonders &lt;br /&gt; even hundreds in number &lt;br /&gt; gantzen worthy of Christendom &lt;br /&gt; that they should sell &lt;br /&gt; it's big time.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14 Wa mans do not want to burn &lt;br /&gt; so they give themselves is &lt;br /&gt; Frey publicly confess &lt;br /&gt; as known and open bahr &lt;br /&gt; one should judge them with the sword &lt;br /&gt; announce you no longer live &lt;br /&gt; from fear auff earth .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15 A miller and Beckham just &lt;br /&gt; to Werdten inn the city &lt;br /&gt; she hond itself dargeben &lt;br /&gt; one has burneth &lt;br /&gt; Bekandten even before her death &lt;br /&gt; many people were seduced &lt;br /&gt; by sheer famine .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16 A noble woman de¤gleiche &lt;br /&gt; how she burns &lt;br /&gt; she was mighty empires &lt;br /&gt; The schrye before their end &lt;br /&gt; Mich rewt good day vnnd hour &lt;br /&gt; Thus resist have &lt;br /&gt; The poor beggar's dog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17 So you vernummen &lt;br /&gt; of images this Teuffels Rott &lt;br /&gt; so very inn Kurtzer sums &lt;br /&gt; Oh my GOD pious &lt;br /&gt; Who wants to describe everything here &lt;br /&gt; Is schr_cklich even listen &lt;br /&gt; and also read a lot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18 O Elohim thu protect us &lt;br /&gt; Jetzund and forever &lt;br /&gt; pre Teuffels cunning and rage &lt;br /&gt; you highly Trinity &lt;br /&gt; do the wicked world one end &lt;br /&gt; My body &lt;br /&gt; my soul &lt;br /&gt; my life &lt;br /&gt; nimb LORD inn your dealer &lt;br /&gt; AMEN .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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              <text>&lt;a href="https://de.wikisource.org/wiki/HexenVerbrennung_Bistum_W%C3%BCrtzburg_Bamberg_%281627%29" target="_blank"&gt;HexenVerbrennung Bistum Würtzburg Bamberg (1627)&lt;/a&gt;, Wikisource</text>
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              <text>Auß demm Bistumm Würtz-vnd Bamberg / Deßgleichen von dem gantzen Fränckischen Kraiß / wie man alda so vil Hexen Mann vnd Weibspersohnen verbrennen laßt / vnd was sie nur für schröckliche Sachen bekannt haben / ist mit fleiß auß Glaubwürdigen SchreiBen zusamen getragen / Vnd inn das Lied versetzt. &#13;
Im Thon: Hilff GOTT das mir gelinge / etc.</text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/20c01d43f1cde1c2140c303d0c63daaa.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/33e8bb10ce4f0580d1ebba0d5c8484be.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/d2f996f73c49a4f7f4de4c6568c8a181.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/74eb5c5ec3825f36603958377ae068bb.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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              <text>Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek 23, &lt;span&gt;[2] Bl ; 4°, C 1627A. &lt;a href="https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=5/TTL=1/CMD?MATCFILTER=N&amp;amp;MATCSET=N&amp;amp;ACT0=&amp;amp;IKT0=&amp;amp;TRM0=&amp;amp;ACT3=*&amp;amp;IKT3=8183&amp;amp;ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Ein+%40Warhafftige+und+gr%C3%BCndtliche+Beschreibung%2F+Au%C3%9F+dem+Bistum%5Bm%5D+W%C3%BCrtz-+und+Bamberg&amp;amp;TRM3=" target="_blank"&gt;VDLied Digital. &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</text>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1164"&gt;Warum betrübst du dich mein Herz&lt;/a&gt;</text>
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              <text>jemmerlich ermordet vnd vmbgebracht Geschehen den 12. Junii in der Schlesien zu Sprotten vnd wie er darnach ... gerichtet ist worden ... Jm Thon Warumb betruebstu dich mein hertz. </text>
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              <text>Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Ye 5196(a), &lt;a href="https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN771776977" target="_blank"&gt;VD16 ZV 15395&lt;/a&gt;. &lt;a href="https://www.gateway-bayern.de/TouchPoint_touchpoint/singleHit.do?methodToCall=showHit&amp;amp;curPos=1&amp;amp;identifier=19_FAST_1069255074" target="_blank"&gt;Gateway Bayern.&lt;/a&gt;</text>
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              <text>Mord mit seiner eygen Hand verbracht hat / biß er endlich von Gott gestrafft unnd gericht ist worden den I. tag May in disem 97. Jahr / Im Thon / Kompt her zu mir spricht Gottes Sohn / &amp;c&#13;
Item / Noch ein ander Lied.</text>
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              <text>Hoert zu ihr Christen all zu gleich&#13;
Ihr seyt jung /  alt arm oder reich&#13;
warvon ich euch wil singen&#13;
deß nem ein jeder wol in acht&#13;
Sein seligkeit gar wol betracht&#13;
wie ich euch jetzt will singen.&#13;
&#13;
Es ist wol zu beklagen schwer&#13;
daß der Teufel regiret sehr&#13;
in disen letzten tagen&#13;
man wird mirs aber glauben nicht&#13;
daß ich die Warheit thu bericht&#13;
last euch die warnung sagen. &#13;
&#13;
Im Land zu Hessen ligt ein Statt&#13;
Eschwein sie den Namen hat&#13;
thet sich die geschicht begebe'&#13;
ein Mörder wurd gefangen bracht&#13;
von Wandfriden in guter acht&#13;
Bartel Langenfeld hieß er mit Namen. &#13;
&#13;
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                <text>Eine warhafftige Newe zeyttung / so sich begeben hat zu Eschwein / wie allda ein Mörder ist eingebracht worden / welcher 55. </text>
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              <text>Welche sich begeben und zugetragen hat / in der Statt Limburg / mit eines reichen Becken Tochter / mit Nahmen Catharina / welche Sieben Kinder in der Unzucht getragen / und sie alle erm_rdet und umbgebracht hat / was sich weitter begeben hat / werden fromme Christen in diesem Gesang berichtet werden / geschehen in diesem 1626. Jahr / den 11. Martij. Im Thom: Kompt her zu mir spricht Gottes Sohn/ &amp;c. </text>
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              <text>ACh Gott in deinem höchsten Thron / du wollest mir Gnad verleihen / Ich bitt durch Christum deinem Sohn / thu mir meine Sünde verzeyhen / Auff das ich jetzt mag heben an / solch Wunder auß zu breyten schon / welchs newlich ist geschehen. &#13;
     Als man zelt tausent sechshundert Jar / auch 16 darneben / im Monat Januari für war / hat sich schröcklich begeben / ein gantz grewliche that / so man vor nie gehöret hat / bey mans gedencken eben. &#13;
     Ein Dorff das ist vns wolbekand / im Obergericht Mänden eben / Bentaroda ist es genant / ein meil von Cassel gelegen / darinen ein reicher Schmidt fürwar / gewohnet hat nun etliche Jar / hört was ich thu erklären. &#13;
     Michel Mosenheuer sein Name ward / nit mehr jung von Jaren / welcher mit seinem Weibe zwar / im Ehestand ward gewesen / etliche Jar wie ich euch meld / dem Gott beschert auff dise Welt / 5. Kinderlein beym Leben. &#13;
     Drey Knaben vnd zwey mägdlein recht / O Christ thus wol betrachten / vnd merck du gantz Menschlich geschlecht / Gott solst du nicht verachten / sondern jhn täglich rüffen an / auch nit thun wie diser hat gethan / dem Vnglück thut stets wachen. &#13;
     Jetzt komm ich nun zum Anefang / mein Hertz möcht mir zuspringen / mein gemüht ist schwer / mein Hertz ist kranck / mein augen die thun rinnen / von wegen der schröcklichen That / so diser jetzt begangen hat / mit seinem Weib vnd Kindern. &#13;
     Den 13. Tag Janu. fürwar / auff dem Abend thu ich sagen / der Teuffel jhn besessen gar / er fieng schwer an zu klagen / O weh O weh vber weh / mein gantze Nahrung mir zergeht / nicht genugsam kan ich sagen. &#13;
     Wie nun die Mitternacht kam herbey / so thet er sich auffmachen / zu seinem Bett das sag ich frey / in welchem sein Weib thät schlaffen / ein Sebelkrumm hat er in der hand / damit er sein Weibe kranck / den Kopff elendig abgehawen. &#13;
     O Christenmensch ich weiter bitt / thu dise figur anschawen / vnd sihe wie diser bößwicht gehaust mit seiner Frawen / darbey ers noch nit bleiben ließ / als bald er zu der Schwiger muter lieff / mit gar schröcklichem grausen. &#13;
     Den Kopff hieb er jhr bald entzwey / mit gar elendem klagen / sampt 14. wunden auch darbey / nit alles kan ich sagen / wie er mit jhr vmbgangen ist / so als geschah jhn kurtzer frist / mein hertz möcht mir verzagen. &#13;
     Noch weiter hat er keine ruh / der Teuffel hat jn besessen / er lieff dem kleinste kinde zu / deß Vatter Hertz hat er vergessen / welches in der Wiegen lag vnd schlieff / mit dem Sebel ers entzwey hieb / so gantz vnvergessen. &#13;
     Kein Barmhertzigkeit bey jhm man spürt / er hat kein ruh noch raste / der Teuffel jhn so gantz verführt / wol in der selben Nachte / das er zum vierdten wie du hie sihest / sein liebsten Sohn hat hingericht / O Mensch nimbs wol in achte. &#13;
     Den rechten Arm vom leibe sein / elendig thät abhawen / deß gleichen auch in Kopffe nein / 3 wunden gantz mit grawen / das einem sein Hertz zerspringen mög / ob diser schröcklichen Geschicht / wie du hie thust schawen. &#13;
O Christlichs Hertz schaw weitter an / den gar schröcklichen Jammer / wie drey kinder im Bette nun / schlieffen so gar ohn kummer / dem lieff der Mörder eylends zu / der teuffel ließ im gar kein ruh / er hat in gantz besessen. &#13;
     Die thöt er all mit seiner hand / wie du hie sichst vor augen / das Blut wol in der Stuben stund / es möchtwol einen grawen / der nun dise Figur ansicht / O Christlichs Hertz verachtes nit / halt Gott nur stets vor Augen. &#13;
     Der Teuffel hat noch kein ruh / ach Gott in disem Hause / seinem fewer schüret er jmmer zu / so gar mit grossem grause / das diser Mörder wie vorgemelt / mit Namen Michel Mosenheuer bald / ankam ein grosser grause. &#13;
     O Christenmensch ich schaw an mit not / alhie in deinem leben / was hier abgemahlet steht / vor disem Tische eben / wie er sich selbst erschossen hat / Ach Gott der grossen vbelthat / so sich da hat begeben. &#13;
     Das Rohr setzt bald vor sein Hertz / ach Gott dem grossen Jammer / ein Faden sag ich ohn schertz / hat er wol zu der stunde / gebunden wol an deß rohres druck / damit er solches abezog / vnd sich durchschoß geschwinde &#13;
     Den 14. Tag Januari fürwar / ist man es jnnen worden / O Gott dem jammer der da war / wol an demselben orte / ein stein hat es erbarmen mögen / kein Mund kundt da für weinen schweigen / groß klagen man da höret &#13;
     Weiter muß ich zeygen an / mit gar betrübten Hertzen / wie man den 16. Januari schon / die Leichen in die erd thet setzen[1] / auch sie zu jrem Rühbettlein fein / gar sanfft getragen dahin / schaw dise Figur zur letzte. &#13;
     Auff den Abend vmb 4. vhr / thu ich mit warheit sagen / den Mörder warff der schinder für die Thür / erst hub sich jammer vnd klagen / schleifft jn nach Münden vnders Gericht / allda er begraben ist / biß an den 3 tage. &#13;
     Hernach man jn rauß langen thet / zu Pulfer man jn brante / auff das wol zu der selben zeit / ein jeder solche wol zur stunde / zu Hertzen vnd Gemüht solches faß / O Christen-Mensch bedencke das / bitt Gott für seine Sünde / Amen. &#13;
Getruckt zu Augspurg / durch Lucas Schultes / hinder der newen Metzig.&#13;
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              <text>Der gantz trawrigen vnd erbärmlichen Mordthat / welche sich begeben vnd zugetragen hat in disem 1616. Jahr / den 13. Januari / deß Abends vmb 11. Vhr / In einem Dorff Bentaroda genant / im Obergericht Münden / ein meil wegs von Cassel: Wie allda ein Mann mit Namen Michel Mosenheuer / seines Handwercks ein Schmid / sein Weib vnd Schwigermutter / sampt 5. Kinder Jämmerlicher weise vmbs Leben gebracht / Auch sich selbst letzlichen erschossen. Zur warnung einem jeden frommen Christen in Truck verfertiget / vnd in disen Gesang gebracht: Im Thon / Es ist gewißlich an der zeit / etc. </text>
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              <text>Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek &amp;lt;23&amp;gt;, 38.25 Aug. 2° , fol. 803. &lt;a href="https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=2/TTL=1/PRS=HOL/SHW?FRST=1&amp;amp;HILN=50#50" target="_blank"&gt;VDLied Digital.&lt;/a&gt; &lt;a href="https://vd17.gbv.de/vd/vd17/23:677552Y" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;VD17 23:677552Y.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;</text>
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              <text>so geschehen 1652. am grünen Donnerstag in der Reisischen Herzschafft wie ... Orange ein ..eytermann auß Ra..ten sein schwanger Weib / welches nicht ... als drey Wochen ... Geburt gehabt / jammerlich ermordet unnd emb... </text>
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              <text>disobedient son, after his death his tongue and right hand were 'stretched out' on the grave (?) &#13;
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              <text>Augusti von einem vngeratenen Son/ welcher seinem  Vater vnd Mutter nicht gehorsam gewest/ wie  er nachmals gestorben ist/ welcher seine Zunge vnd rechte Hand zum Grabe heraus gereckt hat/ welches geschehen zum Schneberge im Meisner Lande gelegen/ Jm Thon/ Kompt her zu mir/ spricht Gottes Sohn/etc.</text>
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              <text>wie Paurn oder Raths Herren daselbst einen unschuldigen und frummen Man von eines Diebstals wegen gefengklich haben einzogen, denselbigen in der strengen Frag verhalten, biss sie ihn gar zu todt haben gestreckt ... und ist erb_rmlich zu lesen unn zu singen </text>
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              <text>Original: ZB, Handschriftenabteilung Hss., Magazin (Bestellfrist 1 Tag) Ms F 19, Bl 172r-187v (50). &lt;a href="https://uzb.swisscovery.slsp.ch/discovery/fulldisplay?vid=41SLSP_UZB:UZB&amp;amp;search_scope=DN_and_CI&amp;amp;tab=41SLSP_UZB_DN_and_CI&amp;amp;docid=alma990066377540205508&amp;amp;lang=de&amp;amp;context=L&amp;amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;amp;query=any,contains,Warhafftige%20newe%20Zeitung%20und&amp;amp;offset=0&amp;amp;virtualBrowse=true" target="_blank"&gt;UZB Swisscovery.&lt;/a&gt;</text>
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zwischen Wien und Prag: Wie ein W..ger unnd ein Nachrichter ungefahr auff der Straffen zusammen ... in disem Wirkhau¤ einfehrt / der Wirt aber ein Morder sampt neun seiner Gesellen /dise zwen erm_rden wollen / wie sie Gott wunderbarlich er... / we... bericht werd ihr  un Gesang vernemen / geschehen Anno 1609. Im Thom: hilff Gott da¤ mir gelinge. </text>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1167"&gt;kommt her zu mir spricht gottes sohn&lt;/a&gt; / &lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1149"&gt;Lindenschmidt&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;a href="https://books.google.com.au/books?id=7_EyAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA93&amp;amp;lpg=PA93&amp;amp;dq=Lindenschmidt+lied&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=mJFL38XrIX&amp;amp;sig=czN_58oLQEdX_Lk4As_DVvr5QgM&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=OTigUo3fLMH7igLa4oHYBw&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=hingericht&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;Annalen Der Poetischen National-Literatur Der Deutschen Im XVI&lt;/a&gt;..., Volume 1, By Emil Weller. p.248, search: "hingericht".</text>
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              <text>...Das Ander: Ein traurige Lied, Vom Obersten Vogelsperger genan't, so umb Unschuld mit dem Schwerdt hingericht worden [1548]. In de¤ Lindenschmids Thon zu singen. Bey marr Anthonni Hannas. </text>
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              <text>&lt;div style="width:45%;padding:0 10px 0 0;float:left;"&gt;Die ander Zeitung.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;1.&lt;br /&gt;Komt her zu alle Christen-Leut&lt;br /&gt;und höret an mit Traurigkeit&lt;br /&gt;worvon ich jetzt will singen&lt;br /&gt;was sich kürzlich begeben hat&lt;br /&gt;so gar schröckliche Mordthat&lt;br /&gt;betrachts ihr Mensch[en K]inder.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;2.&lt;br /&gt;In einem Flecken wol bekandt&lt;br /&gt;bey Sant Andrea in Karden ist es gennant&lt;br /&gt;darinn war [.]nge [.]essen&lt;br /&gt;zween Männer verrucht und Gottlos&lt;br /&gt;die [.]ichten an ein übel groß&lt;br /&gt;vom Teuffel so besessen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;3.&lt;br /&gt;Nun hört weiter ihr Menschen-Kind&lt;br /&gt;was sie begangen für grosse Sünd&lt;br /&gt;an ihren Weib und Kindern&lt;br /&gt;weil sie Gott nicht vor Augen ghan&lt;br /&gt;das [l]iebe Gebet auch unterlahn&lt;br /&gt;der Satan Platz thät finden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;4.&lt;br /&gt;In einem Dorff nich weit darvon&lt;br /&gt;die Männer da arbeiten thun&lt;br /&gt;um den Lohn bey einem Bauren&lt;br /&gt;treschen Getraid ihm etlich Tag&lt;br /&gt;was sie gemacht für ein Rahtschlag&lt;br /&gt;das ist wol zu betauren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;5. &lt;br /&gt;Der ein da zu dem andern redt&lt;br /&gt;wie er kein lust nach Haus mehr hät&lt;br /&gt;zu seinem Weib und Kindern&lt;br /&gt;sein Weib die sey stäts wider ihn&lt;br /&gt;was er auch gewinn sey als dahin&lt;br /&gt;er könnts nicht als erschwingen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;6.&lt;br /&gt;Der ander ihm zur Antwort gab&lt;br /&gt;Bruder nun merck was ich dir sag&lt;br /&gt;wir wollens also machen&lt;br /&gt;unsere Weib un' Kind schlage' zu todt&lt;br /&gt;damit wir kommen aus der Roht&lt;br /&gt;niemand weis um die Sachen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;7.&lt;br /&gt;Derselb Raht ihm gefallen thät&lt;br /&gt;der ihm der Bößwicht angeben hät&lt;br /&gt;durchs bösen Geist eingeben&lt;br /&gt;vom Bauren sie bald Abschied nahm&lt;br /&gt;wollen nach Haus auch einmahl gahn&lt;br /&gt;und sehen wie es thut stehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;8.&lt;br /&gt;Unter wegen thut mich verstahn&lt;br /&gt;ein Knuttel schwer sie machen thun &lt;br /&gt;der ein voran thut gehen&lt;br /&gt;als er heim kam zu seinem Haus&lt;br /&gt;sein schwanger Frau ohn Forcht und graus&lt;br /&gt;thät ihn freundlich empfangen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;9.&lt;br /&gt;Beym Mörder kein Erbarmung war&lt;br /&gt;mit seinem Knüttel groß und shwär&lt;br /&gt;schlug er sie zu der Erden&lt;br /&gt;müste schmerzlich ihr Leben lahn&lt;br /&gt;die ander Frau so ihr Schwester war&lt;br /&gt;das Mord=Gschrey bald thät hören.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;10.&lt;br /&gt;Sie laufft herben gar schnell und bald&lt;br /&gt;wolt sehen was für ein Gestalt&lt;br /&gt;es in dem Haus häben&lt;br /&gt;der Mörder aber grausamlich&lt;br /&gt;mit seinem Prügel jämmerlich&lt;br /&gt;zur Erden sie thät schlagen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;11.&lt;br /&gt;Daß sie aufgab den Geist alsbald&lt;br /&gt;der Bößwicht Mörderischer gestalt&lt;br /&gt;eilends ins Haus thät gehen&lt;br /&gt;zwey Kinder lagn in einem Bett&lt;br /&gt;die er auch willens zu Morden hät&lt;br /&gt;O Mensch laß dirs zu Herzen gehen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;12.&lt;br /&gt;Das eine schlug er bald zu todt&lt;br /&gt;O weh o weh der grossen Noht&lt;br /&gt;das ander auch dergleichen &lt;br /&gt;hat er geschlagen dergestalt&lt;br /&gt;hinter dem Bett es oben fallt&lt;br /&gt;thät doch beym Leben bleiben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;13.&lt;br /&gt;Als nun diser Bösewicht unfrum&lt;br /&gt;sein Weib und Kind gebracht hat um&lt;br /&gt;nach dem Raht seines Mitgsellen&lt;br /&gt;giengen sie beed gschwind wider fort&lt;br /&gt;samt werens sie nie gewesen an dem Ort&lt;br /&gt;widerum arbeint wöllen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;14.&lt;br /&gt;Noch etlich Tag arbeitens ihm&lt;br /&gt;darnach giengen sie wider hin&lt;br /&gt;die Weiber sie Tod funden &lt;br /&gt;haben sich übel über die maß&lt;br /&gt;weil sie gewesen auf der Straß&lt;br /&gt;seynd gstorben ihr Weib und kinder &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;15.&lt;br /&gt;Aber Gott in dem höchsten Thron&lt;br /&gt;wolt solches nicht ungrochen lahn&lt;br /&gt;das kleine Kind merck eben&lt;br /&gt;welches entrunnen aus dem Haus&lt;br /&gt;sagt wie sein Vatter hät mit grauß&lt;br /&gt;die Mutter bracht ums Leben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;16.&lt;br /&gt;Darauf man sie gefangen hat&lt;br /&gt;sie bald bekännt die übel that &lt;br /&gt;was sie begangen haben&lt;br /&gt;wie sie ihr eigen Fleisch und Blut &lt;br /&gt;das kein Thier oder Hund nicht thut&lt;br /&gt;ermord und bracht ums Leben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;17.&lt;br /&gt;Gar bald ein Weise Oberkeit&lt;br /&gt;das Urtheil gfällt über die beyd&lt;br /&gt;wie ihr jetzt sollet hören&lt;br /&gt;von wegen ihrer übelthat&lt;br /&gt;zu einer Warnun jung and alt&lt;br /&gt;daß sich keiner laß verführen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;18.&lt;br /&gt;Erstlich dem der sein Frau und Kind&lt;br /&gt;ermordet hat soll man geschwind&lt;br /&gt;auf die Richtstatt ausführen&lt;br /&gt;ihm seine Glieder mit dem Rad&lt;br /&gt;mit grossem Schmerzen schlagen ab&lt;br /&gt;weiter solt ihr anhören.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;19.&lt;br /&gt;Drey Tag und Nacht O Christlichs Herz&lt;br /&gt;lebendig blieb er mit grossem Schmerz&lt;br /&gt;ein groß Geschrey thät führen&lt;br /&gt;zu letzt ganz kläglich gstorben ist&lt;br /&gt;betracht es wol mein frommer Christ&lt;br /&gt;hüt dich vor Satans Stricken.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;20.&lt;br /&gt;Den andern Mann auch mit dem Rad&lt;br /&gt;hat hingericht auf der Wahlstatt&lt;br /&gt;sein Glieder abgestossen&lt;br /&gt;weil er ein solche bösen Rath&lt;br /&gt;zu solchem Mord gegeben hat&lt;br /&gt;den Knüttel helffen machen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;21.&lt;br /&gt;O Mensch laß dirs ein Warnung seyn&lt;br /&gt;betracht die Angst der Höllen-Pein&lt;br /&gt;hüt dich vor Schand und Sünden&lt;br /&gt;ruff allzeit an den lieben Gott&lt;br /&gt;Er wöll uns bhüten für Schand und Spott&lt;br /&gt;auf daß wirs Leben finden.&lt;/div&gt;
&lt;div style="width:45%;padding:0 10px 0 0;float:right;"&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;1.&lt;br /&gt;Come here to [me] all Christian people&lt;br /&gt;and hear with sadness&lt;br /&gt;of what I will now sing&lt;br /&gt;what recently has happened&lt;br /&gt;How such shocking murders&lt;br /&gt;Look ye, people [and?] children.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;2.&lt;br /&gt;In a well-known hamlet&lt;br /&gt;Saint Andrea in Karden it is called&lt;br /&gt;There were&lt;br /&gt;two men wicked and godless&lt;br /&gt;possessed by a great evil&lt;br /&gt;from the devil.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;3.&lt;br /&gt;Now hear more my children&lt;br /&gt;How they committed great sin&lt;br /&gt;On their wives and children&lt;br /&gt;because they do not have God before their eyes&lt;br /&gt;Beautiful prayer ..also&lt;br /&gt;Satan finds a place. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;4.&lt;br /&gt;In a village not far from there&lt;br /&gt;the men working there&lt;br /&gt;Do the reward for a peasant&lt;br /&gt;… each day&lt;br /&gt;what they make for a piece of advice&lt;br /&gt;that is good to entrust&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;5.&lt;br /&gt;The one here says to the other&lt;br /&gt;how he has no desire to return home&lt;br /&gt;to his wife and children&lt;br /&gt;His wife says to him again&lt;br /&gt;what wages he made before then&lt;br /&gt;he cannot now afford. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;6.&lt;br /&gt;The other gave him for answer&lt;br /&gt;‘Brother now mark what I say&lt;br /&gt;We should do like this:&lt;br /&gt;Our wives and children strike to death&lt;br /&gt;That way we come out clean&lt;br /&gt;no one will know about it.’&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;7.&lt;br /&gt;His counsel pleased him&lt;br /&gt;He who the villain had boasted to&lt;br /&gt;That the evil spirit had entered&lt;br /&gt;From the village they soon took farewell&lt;br /&gt;Went at once to home&lt;br /&gt;To see how things stood.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;8.&lt;br /&gt;On the way as I understand&lt;br /&gt;A hard truncheon they did make&lt;br /&gt;The one ahead to go &lt;br /&gt;as he came to his house&lt;br /&gt;his pregnant wife without fear or horror&lt;br /&gt;received him kindly.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;9.&lt;br /&gt;The murderer had no mercy&lt;br /&gt;With his truncheon great and heavy&lt;br /&gt;He beat her to the earth&lt;br /&gt;Had to painfully her life ?&lt;br /&gt;The other woman who was her sister&lt;br /&gt;the murder cries soon did hear.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;10.&lt;br /&gt;She ran .. fast and soon&lt;br /&gt;would see what kind of figure&lt;br /&gt;was in the house&lt;br /&gt;but the murderer was horribly&lt;br /&gt;with his club wretchedly&lt;br /&gt;striking her on the earth.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;11.&lt;br /&gt;As soon as she gave up the ghost&lt;br /&gt;the murderous figure of the villain &lt;br /&gt;hurriedly went into the house&lt;br /&gt;two children lay in bed&lt;br /&gt;he also wanted to murder them&lt;br /&gt;O man take this to heart.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;12.&lt;br /&gt;One he soon struck to death&lt;br /&gt;O woe O woe what great hardship&lt;br /&gt;The other also the same&lt;br /&gt;He beat in such a way&lt;br /&gt;that he fell behind the bed&lt;br /&gt;but he kept his life.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;13.&lt;br /&gt;So when this impious villain&lt;br /&gt;Had brought his wife and child&lt;br /&gt;According to the advice of his partner&lt;br /&gt;they both went away again quickly&lt;br /&gt;They were never been together at the place&lt;br /&gt;Wanting to return to work.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;14.&lt;br /&gt;After working several days&lt;br /&gt;Afterward they went back again&lt;br /&gt;The wife they put to death&lt;br /&gt;They have evil beyond all measure&lt;br /&gt;because they had been on the street&lt;br /&gt;they who murdered the wives and children.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;15.&lt;br /&gt;But God in the highest throne&lt;br /&gt;Would not leave such unpunished&lt;br /&gt;Mark now the little child&lt;br /&gt;Who escaped from the house&lt;br /&gt;Tells how his father has, with horror,&lt;br /&gt;Robbed the mother of life.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;16.&lt;br /&gt;Then were they caught&lt;br /&gt;Soon was known the evil&lt;br /&gt;That they had carried out&lt;br /&gt;On their own flesh and blood&lt;br /&gt;That no animal or dog would do&lt;br /&gt;Murder and rob of life.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;17.&lt;br /&gt;Very soon a wise authority&lt;br /&gt;The judgment passed on both&lt;br /&gt;As you shall hear now&lt;br /&gt;That because of their evil actions&lt;br /&gt;A Warning to young and old&lt;br /&gt;To not let oneself be seduced.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;18.&lt;br /&gt;First he who murdered his wife and child&lt;br /&gt;Was swiftly brought &lt;br /&gt;To the place of execution&lt;br /&gt;His limbs with the wheel&lt;br /&gt;In great pain beaten off.&lt;br /&gt;You shall hear more.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;19.&lt;br /&gt;Three days and nights, O Christlike Heart&lt;br /&gt;he remained alive in great pain&lt;br /&gt;A great cry he made&lt;br /&gt;Then at last died out pitifully&lt;br /&gt;Consider it well my devout Christian&lt;br /&gt;Beware of Satan's knitting.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;20.&lt;br /&gt;The other man was also on the wheel &lt;br /&gt;Executed on the Wahlstatt&lt;br /&gt;His members torn off&lt;br /&gt;Because he gave such evil counsel&lt;br /&gt;for such a murder &lt;br /&gt;Helping to make the bludgeon.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;21. &lt;br /&gt;Oh Man, let this be a warning&lt;br /&gt;Consider the fear of hell-torment&lt;br /&gt;Beware of sin and shame&lt;br /&gt;Call at all times in the dear Lord&lt;br /&gt;He will keep us from shame and ridicule&lt;br /&gt;So that we may find life.&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div style="clear:both;"&gt; &lt;/div&gt;</text>
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              <text>…Von zwey schändlichen Mördern/ welche in einem Flecken bey Sanct Andrea in Karnden ihre eigenen Weib und Kinder ermordet und umgebracht…&#13;
&#13;
Translation:&#13;
Of two shameful murderers who in a hamlet by Saint Andrea in Karnden murdered their own wives and children. Why they were then executed from life to death for that evil in St. Andrea. This warning given many times in print. To the tune of: Come unto me says God's son.&#13;
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              <text>Hort zu ihr Frommen Christenleut&#13;
Was sich inn Kurz verschiener zeyt&#13;
Newlich hat zugetragen&#13;
inn einer Stadt Enssy genandt&#13;
daruon ich euch will sagen.&#13;
&#13;
Darinn die Künigliche Regierung ist&#13;
hört wie es darinn ergangen ist&#13;
sechs wiert hat man gefangen &#13;
mit einen Mörwolbefand&#13;
Peter Nirsch heist er mit namen.&#13;
&#13;
Derselbig ist gewest des Stiers gesell&#13;
wer ihn bekam der lied groß Duel&#13;
viel Mord hat er begangen&#13;
Das hat er bekendt an strenger frag&#13;
Als man ihn hat gefangen.&#13;
&#13;
Wie er bey Pforzhaim an deu? ort&#13;
zwey groß bauchende Weiber hab ermordt&#13;
hab sie beyde thun auff ich neiden&#13;
inn einem wald heist der Hagelschuß&#13;
Nam die Kinder auß ihren Leiben.&#13;
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              <text>Peter Niers (or Niersch, or Nirsch) was a German bandit and reputed serial killer who was executed on 16 September 1581 in Neumarkt in der Oberpfalz, some 40 km distant from Nuremberg. Based on confessions extracted from him and his accomplices under torture, he was convicted of 544 murders, including 24 fetuses cut out of pregnant women—allegedly, the fetal remains were to be used in magical rituals (he was believed to be an extremely powerful black magician, with many supernatural abilities) and for acts of cannibalism (&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Niers" target="_blank"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;).</text>
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              <text>Zwo Newe Zeyttung. / Ein Erbermliches vnd  jemmerliches Lied/ von Sechs Wierten  vnd einem Mœrder/ mit namen Peter Nirsch/ welcher des Stiers gesell gewesen/ ist gericht worden zu Enssy inn Elsaß/ den 8. Jenner / dieses 1582 Jars/ Wie sie biß uber 300. Mordt haben begangen / unnd inn einer Geselschafft gefangen worden / Mit Namen Hans Loberer / Jacob Tritsch / Michael Hanawer / Hans Müller / Christoff Lukanawer / Melcher Zilman / Wie dann hernach folget.</text>
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              <text>Staatsbibliothek zu Berlin Ye 4586, &lt;a href="http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN638000718&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0000"&gt;DIGITALISIERTE SAMMLUNGEN &lt;/a&gt;</text>
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              <text>vnnd Sechs Kinder ermördet hat, geschehen inn der berümpten Statt Prüsseln, in der Schlesien gelegen, geschehen den Eylfften Apprilis, In diesem 99. Jahr, Im Thon, Wie man den Lindenschmidt Singt...</text>
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              <text>Full size images of all ballad sheets available at the bottom of this page.</text>
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              <text>&lt;a href="http://books.google.de/books?id=A4dBAAAAYAAJ&amp;amp;q=%22sechs+kinder+ermordet%22&amp;amp;dq=%22sechs+kinder+ermordet%22" target="_blank"&gt;Böhmens antheil an der deutschen litteratur des XVI. jahrhunderts, Teile 1-2&lt;/a&gt;, von Rudolf Wolkan</text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/060e20bc5f785e904bba8ee913c55721.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="235" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/ce8abda8ea7b2e4d3e0ef153b71d128a.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="235" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/675f2f8dfd26ef3af19196f72c694ba0.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="235" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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                <text>Zwo Warhafftige Newe Zeitung, Die erst, Von einem Mörder, der sein Ehelich Weib</text>
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              <text>Es war ein Gott förchtiges &#13;
unn Christenliches Jungfrewelin&#13;
Gottes wort unnd Catechismus&#13;
hat sie gelernet fein. &#13;
&#13;
Ir namm Dorothea&#13;
ist weit und breit bekandt&#13;
Mit fleiß in irer Jugend &#13;
wol zü der Predig gieng. &#13;
&#13;
Schamhafftig und fein stille&#13;
Hielt sie sich alle zeit&#13;
Und lebt noch Gottes willen&#13;
Acht keiner uppigkeit.&#13;
&#13;
Armen war sie geneiget&#13;
Und diener in mit fleiß&#13;
Ir hilff sie in erzeiget &#13;
Gott lob ehr und preiß.&#13;
&#13;
Weh thet es dem alten Drachen&#13;
Und kund das leiden nit&#13;
Speiit fewr auß seinem Rachen&#13;
Verfolgung er anricht. &#13;
&#13;
Das Megdtlin wolt man zwingen&#13;
Zü der Abgötterey&#13;
Dem feindt wol es nit gelingen&#13;
Christum bekandt sie frey. &#13;
&#13;
Mit worten süß unnd sawre&#13;
Man sie bereden wolt&#13;
Sie stund fest wie ein Maure&#13;
Im fewr wie das gold. &#13;
&#13;
Kein Marter pein noch schmerzen&#13;
Von Christo sie abwandt&#13;
Mit irem enundt und hertzen&#13;
den Glauben sie bekandt. &#13;
&#13;
Ein urteil ward gefellet&#13;
Verdienet het sie den Todt&#13;
Gar ritterlich sie sich stellet&#13;
Unnd schreiet ernstlich zü Gott. &#13;
&#13;
Herr Christ in deine hende&#13;
Mein seel befihlich dir&#13;
Bescher mir ein Seligs ende&#13;
Mit deim Geist steh bey mir. &#13;
&#13;
Deinem name zü ehren&#13;
wie ein Christ sterb ich heüt&#13;
Ach hilff das sich bekehren&#13;
Die armen blinden leut. &#13;
&#13;
Als nun das schötte Jungfrewelein&#13;
Durchs Schwerd gerichtet ward&#13;
Ins schöne Paradeiß&#13;
Kom ich nach meinem Todt. &#13;
&#13;
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              <text>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Printed version of tune: &lt;a href="https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/ubt_digitalisate/DkXI1088_43/Zwey%20h%C3%BCpsche%20newe%20Lieder%20Das%20erst%20Steh%20ich%20allhie%20verborgen%20die%20finster%20lange%20nacht%20Das%20ander%20Ich%20reyt%20einmal%20zuo%20Brauns" target="_blank"&gt;Landesarchiv Baden-Württemberg&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;List of variants found on google books, &lt;a href="https://books.google.com.au/books?id=7_EyAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA93&amp;amp;lpg=PA93&amp;amp;dq=Lindenschmidt+lied&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=mJFL38XrIX&amp;amp;sig=czN_58oLQEdX_Lk4As_DVvr5QgM&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=OTigUo3fLMH7igLa4oHYBw&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=hingericht&amp;amp;f=false" target="_blank"&gt;Annalen Der Poetischen National-Literatur Der Deutschen Im XV&lt;/a&gt;I ..., Volume 1, By Emil Weller&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</text>
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              <text>wie sie umb der Augspurger Confession oder bekandtnuß des Christenlichen Glaubens jämerlich unnd erbermlich mit dem Schwerdt hingericht ist worden / und auch Christum mit mundt und herzen frey bekandt hat / biß um jr letstes endt / durch den Cardinal zü Triendt / welches geschehen ist in dism 1573 Jar. </text>
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              <text>Zentralbibliothek Zürich &lt;a href="https://www.e-manuscripta.ch/zuzneb/content/titleinfo/2725670" target="_blank"&gt;PAS II 10/24&lt;/a&gt;.</text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/17af383274962d8fa775830b05278889.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="500" height="463"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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              <text>Erstlich gedruckt zu Wien/ Im Jahr 1665</text>
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              <text>welche sich begeben in Steyrmarck/ in der Stadt Loyben/ da der Vatter/ Mutter/ Sohn/ Töchter/ und 2. Tochter-Männer/ 12. Jahr Raub und Mord getrieben/ welche bekandt 182. Mord/ werden fromme Christen in diesem Gesang/ und ihrer Aussage vernehmen/ geschehen in dem 1665sten Jahre. &#13;
Im Thon: Kommt her zu mir spricht Gottes Sohn/ [et]c. Darbey auch ein schön Morgen-Lied. Ihr Menschen thut aufwachen/ [et]c. Erstlich gedruckt zu Wien/ Im Jahr 1665</text>
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              <text>Full size images of all ballad sheets available at the bottom of this page.</text>
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              <text>Bl. VD17 75:703166A. &lt;a href="http://www.gbv.de/vd/vd17/75:703166A" target="_blank"&gt;VD Lied Digital.&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/4b412518f82027327951d32890e8a431.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="333" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/cbade436c78137e2334a190ab7580e57.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="333" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/4bd1a111c0b23597a6e9b1150a447a6a.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="333" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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                <text>Eine erschröckliche Neue Zeitung/ Von einem Becken/ mit Nahmen Johann Schwab</text>
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              <text>song with chorus/refrain O Carotta disgratiato that rhymes with previous line of verse cf. Manas&#13;
rhyme scheme ababbcc, dedeecc, fgfggcc, </text>
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          <description>Transcription of ballad lyrics</description>
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              <text>Poi che sete ad ascoltarmi&#13;
voi venuti in una frorta,&#13;
Se vi piace odienza darmi&#13;
conterovi del Carotta&#13;
Accio la cosa a ogn' un sia notta&#13;
Per suo mal  gia appicato&#13;
O Carotta disgratiato.&#13;
&#13;
Costui era Fiorentino,&#13;
E si faceva l'hosteria&#13;
Giocator' e tabachino&#13;
Poi teneva in compagnia&#13;
Una sorte di genia&#13;
Che mai l'hanno abandonato&#13;
O Carotta disgatiato.&#13;
&#13;
Suoni  balli lui volena&#13;
Giorno  notte öæ piö_ potere&#13;
E'poi anchora tenea&#13;
Delle Donne da piacere&#13;
Questo  stato suo dovere&#13;
Perche si  mal governato.&#13;
O Carotta disgratiato.&#13;
&#13;
Quando il Sole giö_ callava&#13;
Tosto in ordine merca&#13;
Quella gente che robava&#13;
Fuora ogn'un mandato havea&#13;
Chi una Cappa ne prendea&#13;
Chi un Faciol hanea levato.&#13;
O Carotta disgratiato.&#13;
&#13;
Que sti andavano alle feste&#13;
Dove andava molta gente&#13;
Le sue mani eran si leste&#13;
Che facevano dolente&#13;
Questo,  quel, che non si sente&#13;
Che la Bona li han tagliato.&#13;
O Carotta disgratiato.&#13;
&#13;
Tanto ben li governava&#13;
Che non si pote an partire,&#13;
Venti soldi ogn'un li deva&#13;
Della Cena e del dormire,&#13;
Poi anchor volea partire&#13;
Tutto quel che havean robato&#13;
O Carotta disgratiato.&#13;
&#13;
&#13;
</text>
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          <description>Additional information related to the ballad pamphlet or related events</description>
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              <text>From La vita e le opere di Giulio Cesare Croce, 444-445:&#13;
&#13;
L'oste Bastiano detto il Carotta o Carota, fiorentino, teneva nella sua osteria un covo di ladri, di borsaiuoli e di baldracche coi quali divideva gli illeciti e delittuosi lucri. Scoperto, fu impiccato con una decina di soci alle finestre del palazzo Comunale l'ultimo di di gennaio 1587. Il libro dopo aver notato il nome del Carota e di undici suoi compagni, quasi tutti forastieri, aggiunge&#13;
Furono appiccati per essere stati promotori di un sollevamento, quale poi non riusci. &#13;
Dovremo credere ad un mistero, ad un delitto di iStato o ad una semplice razzia di ladruncoli come ritiene anche il Ghiselli nel suoi Annali mss.&#13;
Certo che questo fatto,  sia per se, sia per la quantita degli impiccati fece un certo fracasso. Trovo infatti una, senza anno e nome, che contiene una disgraziatissima canzonetta di venti strofe di sei versi ottonari ciascuna, quando lo sono, ed il ritornello 'la'. Canzonette che fa vedere almeno quanto il Croce fosse superiore ai suoi concorrenti.</text>
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                <text>Bargeletta di Giorolamo Nini sopra il Lamento di Bastian Fiorentino Oste Bolognese, Detto il Carotta.&#13;
Di Giulio Cesare Croce.</text>
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              <text>song with chorus&#13;
rhyme scheme: abba, cdda, effa, etc.&#13;
Last line rhymes with chi chi richi chu chu ruchu, a version of a rooster's crowing</text>
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              <text>Chi chi richi, cuchu ruchu,&#13;
giöæ cantar soleva il gallo,&#13;
or  andato giö_ dal vallo&#13;
e non canteröæ mai piö_,      Chi chi eu,&#13;
&#13;
Che faröæ piu le Galline,&#13;
Poi che l'Gallo  gito öæ spasso,&#13;
E löæ cresta e andata a basso,&#13;
Ne la levara mai piu?     Chi chi.&#13;
&#13;
Questo Gall' empio, e superbo,&#13;
E restato accaponato,&#13;
E di mado spelassato,&#13;
Che non voler mai piu.    Chi chi.&#13;
&#13;
[more pages]&#13;
&#13;
ma una morte si onorata&#13;
non mertava sto ribaldo&#13;
ma squartarlo caldo caldo&#13;
e brugiarlo poi di piö_.&#13;
&#13;
Strascinarlo parimente&#13;
tanagliandoli la carne&#13;
e di questo tristo farne&#13;
mille strazij e ancor di piö_.</text>
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              <text>A man (Carbone) is convicted, and hangs on the gallows for an hour. He is then taken to be buried, but begins to breathe again. On the orders of  Carlo Gambacorti (the governor? Niccola Palma: 'Regio consigliere, governatore e capitano a guerra nella provincia di Principato'), he is tortured again in order to kill him. (successful?)</text>
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              <text>Sopra la morte di Carbone, il quale essendo giustificato, &amp; per vn`hora stato appeso in su le forche, fu portato a seppellirsi. Finalmente respirö_, fu di nuouo per ordine dell`illustriss. sig. Carlo Gambacorti doppo molti stratij fatto morire, et giustificare, come in esso capitolo piu ampiamente si dimostra, cosa veramente miracolosa a` giorni nostri.</text>
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              <text>Un nuovo caso, una perversa sorte,&#13;
Di due infelici, e sfortunata Amanti&#13;
Narro, e'l lor tristo fin la cruda morte.&#13;
Ma se successo tal convien ch'io canti,&#13;
Giovenai incanti, non sdegate udire,&#13;
E prendete da lor l'essempio inanti.&#13;
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                <text>Caso compassionevole et lacrimoso lamento di duoi infelici Amanti condannati all Giustitia in Bologna alli 3. di Genaro M.D. LXXXVII.</text>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1163"&gt;ottava rima&lt;/a&gt;</text>
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              <text>1588 La data si ricava dall'attivitöæ del tipografo.</text>
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              <text>A Jew tries to murder a father and daughter but his plan is uncovered by the Virgin Mary and he is judged. </text>
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              <text>In Ferrara, &amp; ristampato in Bologna : per Vittorio Benacci, [dopo il 1588].</text>
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              <text>Doue s'intende lo assassinamento, che fece vn' hebreo a vn padre, e vna figliola, e come per miracolo della Madonna fu scoperto, &amp; giustitiato. Ridotto in ottaua rima per Giouan Battista Fidelli ferrarese.</text>
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                <text>Compassioneuol caso occorso su'l Trentino nel Castello di Perzine. </text>
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              <text>(last page):&#13;
Mutat'ho'l nome mio sol da me stesso&#13;
quel che dato mi fu dal sacerdote&#13;
me lo scancella il mio fallo commesso&#13;
E so cha tutto'l mondo e fatto noto&#13;
quel che fatto ha la mia persona trista&#13;
de traditori a tutti el sacco, ho uoto&#13;
Per non temero Iddio questo sacquista&#13;
pigliate esempio uoi tutti Christiani&#13;
non fate come mia persona trista&#13;
Non credo nelle parte de pagani&#13;
un piu di me sia stato si crudele&#13;
Tartari, Neri, Turchi, o chatelani&#13;
Io son in una Naue senza uele&#13;
&amp; uo doue mi guida la fortuna&#13;
mio gusto sol sara di amaro fele&#13;
Di me non sia nel mondo pieta ignuna&#13;
ognun mi scacci senza remissione&#13;
da se con mente di pieta digiuna&#13;
Ahi tristo me come a compassione&#13;
chiusi le porte il di chal mio cugino&#13;
detti la morte senza discretione&#13;
Ingrato iniquo e falso Lorenzino&#13;
a chi tamaua assai piu che se stesso&#13;
&amp; a chi ti manteneua nel domino&#13;
Vsafti un tradimento tanto espresso&#13;
tanto crudele che scellerato me,&#13;
perche a ripor non mi uado in un cesso&#13;
Signor puo dich io ero come fse&#13;
esso mi amaua &amp; riueriua assai&#13;
piu che sprimer non so come uero e&#13;
A miei parenti affani e molti guai&#13;
ho dato per tal fallo oltra la fama&#13;
trista che resta al mondo sempre mai&#13;
Che Re de traditori colui si chiama&#13;
qual tradisce un amico che di certo&#13;
conosce che lo teme e che lo ama&#13;
So ben chio abitaro bosco o diserto&#13;
pe traditori la machia non ua uia&#13;
che sempres resta uiua al discoperto&#13;
O fortuna crudel fortuna ria&#13;
che mi ual lamentar che mi ual dire,&#13;
che rimedio non e alla mia pazzia&#13;
Quel che fatto e mai piu non puo redire&#13;
non gioual disperar non ual la morte&#13;
 ne per lunghi, o breui anni fire&#13;
Resta sol maledir la dura sorte&#13;
che mi spinse all'acerbo caso duro&#13;
e sertar al lamento mio le porte&#13;
Col uolto pieno di lachrime oscuro.&#13;
&#13;
(eight versions in total of this ballad by Ghibellini)</text>
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          <name>Notes</name>
          <description>Additional information related to the ballad pamphlet or related events</description>
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              <text>Lorenzino de' Medici (March 23, 1514 - February 26, 1548), sometimes called Lorenzaccio de' Medici, was an Italian writer remembered primarily as the assassin of Alessandro de' Medici, duke and ruler of Florence.&#13;
&#13;
Lorenzino was born in Florence, Italy, the son of Pierfrancesco II de' Medici and Maria Soderini. He was educated at Camerino together with Cosimo and Alessandro de' Medici. He and the latter were later involved in several public scandals involving their escapades. In 1526 Lorenzino was brought with Cosimo to Venice to escape the Landsknechts falling on Florence, and was also saved from the expulsion of the Medici from that city following the Sack of Rome which crushed the power of the most powerful member of the family, Pope Clement VII. After a period in Veneto, Bologna and Rome (where he gained the nickname Lorenzaccio, "Bad Lorenzo", for his habit of decapitating statues), he returned to his native city in 1530, after the end of the Imperial siege which installed Alessandro as duke.&#13;
&#13;
Probably prompted by Filippo Strozzi, Lorenzino and the killer Scoronconcolo murdered duke Alessandro on January 5, 1537. Lorenzino entrapped Alessandro through the ruse of a promised arranged sexual encounter with Lorenzino's sister Laudomia, a beautiful widow. After this, he fled to Bologna, and from there to Turkey, France, and then Venice. He wrote a public defense of his actions (the Apologia), claiming that, as an ideal heir of Marcus Junius Brutus, dedication to human liberty had forced him to kill Alessandro. As a writer, Lorenzino also authored the play Aridosio, which gained him notable critics.&#13;
&#13;
Cosimo I de' Medici became Duke of Florence, and condemned Lorenzino to death. An assassin in Cosimo's pay killed Lorenzino in 1548 in front of his lover's house at Campo San Polo, Venice.</text>
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              <text>(Stampato in Fiorenza : dall'Arciuescouado, 1567).</text>
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              <text>Milano MI0327 Archivio storico civico e Biblioteca Trivulziana, &lt;a href="http://edit16.iccu.sbn.it/web_iccu/imain.htm"&gt;EDIT16&lt;/a&gt;</text>
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              <text>In Vicenza : appresso Agostino dalla Noce, 1587</text>
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              <text>il quale per amore d'vn'altra donna fece auenenare la sua moglie dal suo proprio figliolo, e di poi lui fu condoto alla giustitia, &amp; il figliolo si diede la morte di sua propria mano. Appresso seguita il lachrimoso lamento dil padre, e dil figliolo inanti la sua morte.</text>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1163"&gt;ottava rima&lt;/a&gt;</text>
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              <text>Le sacrileghe man che fabbricorno&#13;
quelle composizioni inique e attroce,&#13;
son per la vergogna, e per suo scorno,&#13;
troncate dal suo loco a Santa Croce:&#13;
materie cosöå orribili e feroce,&#13;
che aveva autoritöæ di dar la morte&#13;
a innocenti bambin, padre e consorte.&#13;
&#13;
Ecco che volontario io mi abbandono&#13;
e voi mani crudeli e traditrici&#13;
ricevete il dovuto guiderdono,&#13;
sia annichilate le vostre radici,&#13;
sentite o mani il lagrimoso suono,&#13;
mani di crudeltöæ, mani infelici,&#13;
in ricompensa al vostro delitto,&#13;
al collo  terminato il vostro sitto&#13;
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          <name>Synopsis</name>
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              <text>I veleni, "composizioni inique e attroci",  pur essendo armi femminili per eccellenza, non erano disdegnati da chi, perseguendo misteriosi disegni criminosi, si fermava ad "abitar" in qualche luogo "sol per disturbare gli uomini quieti". &#13;
In una relazione proveniente da Venezia e probabilmente secentesca, si informava il pubblico della condanna inflitta ad un tal Giovan Guidetti, reo di aver "tossicato" con "artifiziosi veleni" e "acque pestifere" "diversi corpi umani".  Il "ribaldo", il "traditore" aveva messo a punto una miscela diabolicamente mortifera, un "velen potente e rio", "söå perfetto"  da permettergli di colpire la "vita umana" con temibile precisione e sicurezza.&#13;
Affiora con evidenza, da questo racconto, un'altra grande paura che attraversö_ l'Europa intera fino al XVIII secolo: quella relativa ai forestieri a cui molte volte si attribuiva la responsabilitöæ dell'insorgere delle epidemie di peste.&#13;
Gli ebrei furono un caso emblematico di attribuzione di responsabilitöæ epidemiche, proprio a causa dell'estraneitöæ con cui venivano percepiti dalla comunitöæ cristiana.  Le torme di vagabondi, mestieranti, ciarlatani, medicastri e imbonitori di ogni tipo e genere, portavano al loro seguito il timore della frode, del raggiro, del perfido tradimento. Ma nel lamento di Giovanni Guidetti si preferisce insistere sulle caratteristiche di "crudeltöæ inumana" del "perfido" avvelenatore; il culmine nel rituale pentimento del condannato , in questo caso, l'atterrita contemplazione delle proprie mani un tempo abili strumenti di mortifera alchimia, oggi "crudeli e traditrici".&#13;
Le sacrileghe man che fabbricorno&#13;
quelle composizioni inique e attroce,&#13;
son per la vergogna, e per suo scorno,&#13;
troncate dal suo loco a Santa Croce:&#13;
materie cosöå orribili e feroce,&#13;
che aveva autoritöæ di dar la morte&#13;
a innocenti bambin, padre e consorte.&#13;
.....................................&#13;
Ecco che volontario io mi abbandono&#13;
e voi mani crudeli e traditrici&#13;
ricevete il dovuto guiderdono,&#13;
sia annichilate le vostre radici,&#13;
sentite o mani il lagrimoso suono,&#13;
mani di crudeltöæ, mani infelici,&#13;
in ricompensa al vostro delitto,&#13;
al collo  terminato il vostro sitto. &#13;
Le mani, strumenti principali del corpo per accedere al peccato, mani "sacrileghe" perch_ operanti nel regno del maleficio, delle "materie horribili"; mani ormai per sempre lordate dalle abominevoli sozzure di cui  fatto il mondo, dalla materia, percepita come un ribollente serbatoio di iniquitöæ e corruttela: esse per prime devono pagare.&#13;
Il tema della "sacrilega mano" ribadisce la basilare concezione dell'uomo visto come marionetta di Satana, "demonio umanato", la cui stessa mano, come una protesi telecomandata, compie gesti ed azioni che lasciano sbigottiti gli occhi dello stesso protagonista. &#13;
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              <text>in Venezia, Fiorenza et in Lucca s.d. e s.n.t.</text>
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              <text>Nel qual s'intende le sue crudeltöæ, avendo tossicato con artifiziosi veleni et acque pestifere diversi corpi umani come qui intenderete..., </text>
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                <text>Il lacrimevole e compassionevole lamento fatto da Gio. Battista Guidetti. </text>
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              <text>Fuggir non si puo mai q'l chel ciel vuole&#13;
&amp; chi nol crede a me risguardi e mira&#13;
c'hebbi propitie Stelle, Luna, e Sole,&#13;
Et hor contra di me son volti in ira&#13;
Gione, Saturno, el'furibondo Marte&#13;
tal ch'ogni amico mio piange &amp; sospira&#13;
D'Ancona io venni in le Toscane parte&#13;
pivandomi di spassi &amp; di piaceri&#13;
di quelli che puo far natura &amp; arte&#13;
Non mancavano a me Case e Poderi,&#13;
Veste, Tapezerie, Robe, &amp; Danati,&#13;
Cavalli, Servitor, Fante, &amp; Scudieri,&#13;
Hor mancati mi son mia amici cari&#13;
per l'ingiusto &amp; sfrenato mio desio&#13;
si che ciascuno alle mie spese impari&#13;
Non mi duol tanto del mio caso rio&#13;
quanto d'Ancona bella &amp; piu castelle&#13;
che doglia grande haran del morir mio&#13;
E voi dolente, e misere sorelle&#13;
mi duole del mio mal per vostro amore&#13;
c'harete nuove oscure acerbe &amp; felle&#13;
Et quel che da a me pena &amp; dolore&#13;
ch'alla dolente madre sfortunata&#13;
veggio un coltel che li trapassa il core&#13;
Quando vedra la mia testa tagliata &#13;
dal delicato mio candido busto&#13;
con la faccia cruenta &amp; sanguinata&#13;
Allhora sentirai l'amaro gusto&#13;
la mia diletta Madre e miei figliuoli&#13;
sentendosi ferir del duol ingiusto&#13;
Et tu Lorenzo mio s'hor non ti doli&#13;
del caso acerbo della Madre tua&#13;
hor di ch'altro mal doler ti vuoli&#13;
Piglia la cura hormai delle tue dua&#13;
Sorelle afflitte che per amor mio&#13;
ogn'una mostrara la doglia sua&#13;
Et tu sola mia speme &amp; mio desio&#13;
o Pier figliuol mio car tu sai ben certo&#13;
&amp; quanto amar si puo te ho amato io,&#13;
Mostrate a ciasche dun chiato &amp; aperto&#13;
il vostro grave dolor con negri panni,&#13;
poi che p[er?] vostro amor quest'ho sofferto&#13;
Et voi care figliuole che in tanti affanni&#13;
siate restate senza alcuna guida&#13;
piangere i vostri &amp; li miei gravi danni,&#13;
La doglia vostra fa ch'io pianga &amp; strida&#13;
&amp; morir sconsolata &amp; mal contenta&#13;
ne ho altro dolor che piu mi uccida&#13;
Poi che per voi ogni salute e spenta&#13;
ricorro inginocchion dal mio Signore&#13;
che faccia vostra voglia al fin contenta&#13;
Io benedico voi con tutto il core&#13;
&amp; benedette habbiate mie fatiche&#13;
mie pene, miei affanni &amp; mio dolore&#13;
Io benedico a voi tutte le brighe&#13;
le lite, li travagli &amp; i cordogli&#13;
&amp; che vi salvi Iddio di tali intrighi,&#13;
Ti priego Signor mio che tu ricogli&#13;
inelle braccia tua li miei figliuoli&#13;
che della tua salute non si spogli&#13;
Libera Signor mio da questi duoli&#13;
li grandi &amp; piccolin di mia famiglia&#13;
&amp; salvi giunga a tuoi superni poli&#13;
Ti raccomando l'una &amp; l'altra figlia&#13;
&amp; di tal priego Iddio mi esaudisca&#13;
che sol da me ciascun l'esempio piglia&#13;
Di confortar mia Madre non ardisca&#13;
nessun perche e inmersa in tal martoro&#13;
ch'arde di doglia piu ch'al fuoco lisca&#13;
Essendo io quella ch'ogni bel tesoro&#13;
ho posseduto al mondo &amp; fu felice&#13;
&amp; hor dal ceppo crudelmente io moro,&#13;
Io ero gia fra tutte una fenice&#13;
hor sono un animal posto al macello,&#13;
per quel peccato mio ch'adir non lice,&#13;
Chi si confida al mondo &amp; pensa in quello&#13;
risguardi me c'hor vado alla giustitia&#13;
in fioventu nel mio viver piu bello&#13;
Non valse a me favor ne amicitia&#13;
di tanti gran Prelati &amp; gran Signori&#13;
che qui non e ripar contra giustitia&#13;
Settantacinque giorni tra dottori&#13;
&amp; Medici fu visto il caso mio&#13;
&amp; disputato in fra Procuratori&#13;
Il Principe divin clemente &amp; pio&#13;
non volse havermi in cio remissione,&#13;
per non offender la giustitia &amp; Dio&#13;
Dal primo giorno ch'io entrai in prigione&#13;
sempre fu certa del dover morire&#13;
se il loco suo si dava all ragione&#13;
Et ogni volta ch'io sentiva aprire&#13;
l'uscio della prigione immaginava&#13;
che in Cappelle dovesse allhor venire&#13;
Ogni romor nel cor tremor mi dava&#13;
&amp; per gran pezzo mi batteva il petto&#13;
che d'hora in hora tal morte aspettava&#13;
Et quando men pensava a tale effetto&#13;
allhor venne per me la compagnia&#13;
che poco piu che stava andava a letto&#13;
Poi senti la mia porta che s'apria&#13;
dissi alla mia compagna i Dio m'aiuti&#13;
ch'io veggio l'hora della morte mia&#13;
Poi quando c'hebbi visti &amp; conosciuti&#13;
color che havea in seno il mio mandato&#13;
gli dissi amici a che far qui venuti&#13;
Ecco il mio corpo pronto &amp; preparato&#13;
a sopportar la vera penitentia&#13;
secondo l'error mio e'l mio peccato&#13;
Ecco colei che si fa dir Prudentia&#13;
benche prudentia &amp; senno non mostrasse&#13;
quando offesi di Dio l'alta potentia&#13;
Poi pregai ciaschedun che m'ascoltassi&#13;
&amp; piu d'ognaltro pregal'Capitano&#13;
che in quella notte non m'abbandonassi&#13;
Del che ne fu cortese &amp; tutto humano&#13;
dipoi gli domandai carta &amp; inchiostro,&#13;
ch'io volea scriver di mia propia mano,&#13;
Lui mi rispose &amp; disse al piacer vosro&#13;
fara cio che saprete adimandare&#13;
di tutto quel ch'aspetta al poter nostro&#13;
Et subiro mi fece li portare&#13;
da scrivere &amp; notando molte cose&#13;
che comincio ciascun a lachrimare&#13;
Odendo le mie prece lachrimose&#13;
tutti li circonstanti m'ascoltaro&#13;
come persone nobile &amp; pietose&#13;
Dipoi mostro mi fu quel Signor caro&#13;
quello che sol per noi volse morire&#13;
&amp; gustar su la Croce il fele amaro&#13;
Poi fece il Sacerdote a me venire&#13;
&amp; fatto c'hebbe mia confessione&#13;
io mi disposi volentier morire&#13;
Pregando sempre tutte le persone&#13;
che pregassin per me l'eterno Dio&#13;
che havesse al mio fallir remissione&#13;
Cosi quel popol mansueto &amp; pio&#13;
con la berretta in mano in mia presentia&#13;
fecion piu che non disse il parlar mio&#13;
Di poi conhumilta &amp; reverentia&#13;
pregai tutte le donne &amp; le figliuole&#13;
che pigliassin esempio da Prudentia&#13;
Finito c'hebbi a dir queste parole&#13;
ingenocchion mi posi al gran supplitio&#13;
&amp; fe l'oration che far si suole&#13;
Dicendo, Padre io vengo al sacrifitio&#13;
piacciati per la tua misericordia&#13;
donare a lalma afflitta il grato hospitio&#13;
&amp; a tutti costor pace &amp; concordia.&#13;
&#13;
&#13;
Sonetto della morte di Madonna Prudentia&#13;
&#13;
Non erebbi mai che a tanta mia bellezza&#13;
mancassi aiuto, sforzo ne favore&#13;
ma la giustitia del preclar Signor&#13;
poco belta, &amp; men favor apprezza,&#13;
Hayme misera me che in gran sciochezza&#13;
incorsi come aviene al peccatore&#13;
vinta dal ira &amp; feminil errore&#13;
fini mia vita &amp; ogni mia grandezza&#13;
Giovine di mia eta di vent'otto anni&#13;
offersi il capo mio alla giustitia&#13;
per non pensar a suoi futuri danni&#13;
Et li miei car figliuoli in pueritia&#13;
feci vestir per me di negri panni &#13;
dimostrando a ciascun l'alta mestitia.&#13;
&#13;
In Fiorenza presso al Vescovado&#13;
MDLVII del mese di Giugno. &#13;
&#13;
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              <text>another pamphlet with same title cf. Pietoso lamento che fece la signora Prudenza anconitana 1818</text>
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              <text>In Venetia per Dominico de' Franceschi, in Frezzaria al segno della Regina. 1571.</text>
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              <text>Prima che fosse condotta alla giustitia, per hauere auuelenato il suo marito. </text>
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                <text>Il lacrimoso lamento, che fece la Signora Prudentia Anconitana. </text>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1162"&gt;terza rima&lt;/a&gt;</text>
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              <text>AHI dispietata, &amp; inhumana sorte,&#13;
Nemica sempre a me tu sci pur stata,&#13;
Ne abandonata m hai per sin' a morte,&#13;
Contraria fusti a me da poi che nata;&#13;
Fui, dal ventre materno, e cosi strana,&#13;
Piu ch'Orsa, o Tigre, in ver di me arabbiata.&#13;
Sei stata, a me crudel' perversa e vana,&#13;
Fortuna ingrata, maledette, e ria,&#13;
Che seguir mi volesti, ö_ cruda, ö_ strana.&#13;
Tu mi fusti crudel', ma non mai pia,&#13;
Et mi tenesti sempre in guai, e pianti&#13;
E quivi mi troncasti tö_ la via.&#13;
Non valse a me virtö_, suoni, ne canti;&#13;
Che mi tenevan grata a l altre donne,&#13;
Me li hai hor tun conversi in duri pianti.&#13;
Vestir pur mi solea di Bianche gonne,&#13;
Di panni neri tu m'hai fatto un dono,&#13;
Quai denotan a me pena e passione.&#13;
&#13;
[more]&#13;
&#13;
Veggio ch'apertö_ hai lo Sante Braccie,&#13;
Sopra del legno della Santa Croce,&#13;
Tu il Demonio da me lunge discaccia.&#13;
A te rivolgo gl'occhi,  e con la voce,&#13;
Per don ti chieggio, ahime del min fallire&#13;
Il qual tanto mi duole, e tanto nuoce.&#13;
Fa che quest* alma possa in Ciel salire,&#13;
A riposar fra l'angeliche squadre,&#13;
Che divernirvi, e pur il suo desire.&#13;
So pur Signo che con voglie leggiadre,&#13;
Tu perdonasti gia a quel ladro, quando,&#13;
Raccomandasti l'alma el spirto al Padre.&#13;
Eccomi, ch'io vengo seguitando,&#13;
Il santo e scur stendar do della morte,&#13;
E le tue pene vengo contemplando&#13;
Ho tu del Ciel benigne santa Corte,&#13;
Dinanzi al tribunal del gran motort,&#13;
Siate vi prego side e degna scorte.&#13;
Ho regina sacrata a tutte l'hore,&#13;
Prega il tuo siglio che mi dia fortezza,&#13;
Contra il salso Nemico traditore&#13;
E dona all'alma mia pace e allegrezza.&#13;
IL FINE.&#13;
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              <text>Ippolita Pensarotti and Ludovico Landinelli</text>
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              <text>cf: Croce verses on same topic, Meryl Bailey&#13;
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              <text>In Bologna : appresso Alessandro Benacci, [1587?].</text>
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              <text>Qual fu decapitata in Bologna adi 3. di Genaio 1587. con il magnifico M. Ludouico Landinelli. Nuouamente posto in luce. Per M. Marc'Antonio Ferrari bolognese.</text>
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              <text>Wikipedia 'brigandage'&#13;
Until the middle of the 19th century Italy was divided into small states, so that the brigand who was closely pursued in one could flee to another. Thus it was that Marco Sciarra-illo of the Abruzzi, when hard pressed by the Spanish viceroy of Naples - just before and after 1600 - could cross the border of the papal states and return on a favourable opportunity. When pope and viceroy combined against him he took service with Venice, from whence he could communicate with his friends at home, and pay them occasional visits. On one such visit he was led into a trap and slain.[3]&#13;
&#13;
Marco Sciarra was the follower and imitator of Benedetto Mangone, of whom it is recorded that having stopped a party of travellers which included Torquato Tasso, he allowed them to pass unharmed out of his reverence for poets and poetry. Mangone was finally taken, and beaten to death with hammers at Naples. He and his like are the heroes of much popular verse, written in ottava rima, and beginning with the traditional epic invocation to the muse. A fine example is The most beautiful history of the life and death of Pietro Mancino, chief of Banditi.[3] It begins:&#13;
äóì 	&#13;
&#13;
    "Io canto li ricatti, e il fiero ardire&#13;
    Del gran Pietro Mancino fuoruscito&#13;
    (Pietro Mancino that great outlawed man&#13;
    I sing, and all his rage.)[3]&#13;
&#13;
	äó&#13;
&#13;
In Kingdom of Naples, every successive revolutionary disturbance saw a recrudescence of brigandage down to the unification of 1860-1861. The source of the trouble was the support the brigands (like Carmine Crocco from Basilicata, the most famous outlaw during the Italian unification)[9] received from various kinds of manutengoli (maintainers) - great men, corrupt officials, political parties, and the peasants who were terrorized, or who profited by selling the brigands food and clothes.[3]&#13;
&#13;
In Sicily, in 1866 two English travellers, Mr E. J. C. Moens and the Rev. J. C. Murray Aynesley, were captured and held to ransom. Mr Moens found that the manutengoli of the brigands among the peasants charged famine prices for food, and extortionate prices for clothes and cartridges.[3]</text>
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              <text>stampato in Firenze, appresso Zanobi Bisticci, l'anno 1605.</text>
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              <text>Come fu pigliato in Alessandria dalla Paglia vestito da pellegrino e condotto a Napoli dove fu attanagliato et arrotato, </text>
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                <text>Il lamento et la morte di Benedetto Mangone, capo di banditi nel regno di Napoli, con li crudelissimi assassinamenti che lui faceva in Campagnia. </text>
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              <text>The date is arrived at by the events narrated in the text: the assassination of Vittoria Accoramboni.</text>
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              <text>Vittoria Accoramboni (15 February 1557 - 22 December 1585) was an Italian lady famous for her great beauty and accomplishments and for her death, a story that was later the basis for a play and three novels.&#13;
&#13;
She was born in Gubbio, the tenth child in a family belonging to the minor nobility of Gubbio, which migrated to Rome with a view to bettering their fortunes. After refusing several offers of marriage for Vittoria, her father betrothed her to Francesco Peretti, a man of no position, but a nephew of Cardinal Montalto, who was regarded as likely to become pope.&#13;
&#13;
Vittoria was admired and worshipped by all the cleverest and most brilliant men in Rome, and being luxurious and extravagant although poor, she and her husband were soon plunged in debt. Among her most fervent admirers was Paolo Giordano I Orsini, duke of Bracciano, one of the most powerful men in Rome. Her brother Marcello, wishing to see her the duke's wife, had Peretti murdered (1581). The duke himself was suspected of complicity, inasmuch as he was believed to have murdered his first wife, Isabella de' Medici. Now that Vittoria was free he made her an offer of marriage, which she willingly accepted, and they were married shortly after.&#13;
&#13;
But her good fortune aroused much jealousy, and attempts were made to annul the marriage; she was even imprisoned, and only liberated through the intervention of Cardinal Carlo Borromeo. On the death of Pope Gregory XIII, Cardinal Montalto, her first husband's uncle, was elected in his place as Sixtus V (1585); he vowed vengeance on the duke of Bracciano and Vittoria, who, warned in time, fled first to Venice and thence to Salö_ in Venetian territory. Here the duke died in November 1585, bequeathing to his widow all his personal property. The duchy of Bracciano passed to his son by his first wife.&#13;
&#13;
Vittoria, overwhelmed with grief, went to live in retirement at Padua, where she was followed by Lodovico Orsini, a relation of her late husband and a servant of the Venetian republic, to arrange amicably for the division of the property. But a quarrel having arisen in this connection, Lodovico hired a band of bravos and had Vittoria assassinated at the end of 1585. He himself and nearly all his accomplices were afterwards put to death by order of the republic.&#13;
Popular culture&#13;
&#13;
Her story formed the basis of John Webster's drama, The White Devil, or The Tragedy of Paolo Giordano Ursini, Duke of Brachiano (1612), of Stendhal's novella Vittoria Accoramboni (1837-1839), of Ludwig Tieck's novel, Vittoria Accoramboni (1840) and of Robert Merle's novel l'Idole (1987) published in English translation as Vittoria.</text>
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              <text>Con li nomi, &amp; cognomi delli morti, condennati &amp; assoluti, &amp; il tempo della condennatione.</text>
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          <name>Synopsis</name>
          <description>Account of events that are the subject of the ballad</description>
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              <text>cf. other pamphlet:&#13;
Il miserabile compassioneuol caso, successo nella citta di Padoua. Con li nomi, &amp; cognomi delli morti, condennati &amp; assoluti, &amp; il tempo della condennatione.</text>
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          <name>Notes</name>
          <description>Additional information related to the ballad pamphlet or related events</description>
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              <text>Vittoria Accoramboni (15 February 1557 äóñ 22 December 1585) was an Italian lady famous for her great beauty and accomplishments and for her death, a story that was later the basis for a play and three novels.&#13;
&#13;
She was born in Gubbio, the tenth child in a family belonging to the minor nobility of Gubbio, which migrated to Rome with a view to bettering their fortunes. After refusing several offers of marriage for Vittoria, her father betrothed her to Francesco Peretti, a man of no position, but a nephew of Cardinal Montalto, who was regarded as likely to become pope.&#13;
&#13;
Vittoria was admired and worshipped by all the cleverest and most brilliant men in Rome, and being luxurious and extravagant although poor, she and her husband were soon plunged in debt. Among her most fervent admirers was Paolo Giordano I Orsini, duke of Bracciano, one of the most powerful men in Rome. Her brother Marcello, wishing to see her the duke's wife, had Peretti murdered (1581). The duke himself was suspected of complicity, inasmuch as he was believed to have murdered his first wife, Isabella de' Medici. Now that Vittoria was free he made her an offer of marriage, which she willingly accepted, and they were married shortly after.&#13;
&#13;
But her good fortune aroused much jealousy, and attempts were made to annul the marriage; she was even imprisoned, and only liberated through the intervention of Cardinal Carlo Borromeo. On the death of Pope Gregory XIII, Cardinal Montalto, her first husband's uncle, was elected in his place as Sixtus V (1585); he vowed vengeance on the duke of Bracciano and Vittoria, who, warned in time, fled first to Venice and thence to Salö_ in Venetian territory. Here the duke died in November 1585, bequeathing to his widow all his personal property. The duchy of Bracciano passed to his son by his first wife.&#13;
&#13;
Vittoria, overwhelmed with grief, went to live in retirement at Padua, where she was followed by Lodovico Orsini, a relation of her late husband and a servant of the Venetian republic, to arrange amicably for the division of the property. But a quarrel having arisen in this connection, Lodovico hired a band of bravos and had Vittoria assassinated at the end of 1585. He himself and nearly all his accomplices were afterwards put to death by order of the republic.&#13;
Popular culture&#13;
&#13;
Her story formed the basis of John Webster's drama, The White Devil, or The Tragedy of Paolo Giordano Ursini, Duke of Brachiano (1612), of Stendhal's novella Vittoria Accoramboni (1837-1839), of Ludwig Tieck's novel, Vittoria Accoramboni (1840) and of Robert Merle's novel l'Idole (1987) published in English translation as Vittoria.</text>
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          <name>Printing Location</name>
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              <text>In Brescia : [Vincenzo Sabbio], 1586.</text>
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              <text>Co'l nome, &amp; cognome delli malfattori; &amp; come siano stati giustitiati conforme al delitto loro.</text>
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                <text>Il miserabile et compassioneuol caso della morte della illustrissima signora Vittoria Acorambona, successo nella citta di Padoa. </text>
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              <text>&lt;a href="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/items/show/1162"&gt;terza rima&lt;/a&gt;</text>
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          <description>Transcription of ballad lyrics</description>
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              <text>Fuggir non si puo mai q'l chel ciel vuole&#13;
&amp; chi nol crede a me risguardi e mira&#13;
c'hebbi propitie Stelle, Luna, e Sole,&#13;
Et hor contra di me son volti in ira&#13;
Gione, Saturno, el'furibondo Marte&#13;
tal ch'ogni amico mio piange &amp; sospira&#13;
D'Ancona io venni in le Toscane parte&#13;
pivandomi di spassi &amp; di piaceri&#13;
di quelli che puo far natura &amp; arte&#13;
Non mancavano a me Case e Poderi,&#13;
Veste, Tapezerie, Robe, &amp; Danati,&#13;
Cavalli, Servitor, Fante, &amp; Scudieri,&#13;
Hor mancati mi son mia amici cari&#13;
per l'ingiusto &amp; sfrenato mio desio&#13;
si che ciascuno alle mie spese impari&#13;
Non mi duol tanto del mio caso rio&#13;
quanto d'Ancona bella &amp; piu castelle&#13;
che doglia grande haran del morir mio&#13;
E voi dolente, e misere sorelle&#13;
mi duole del mio mal per vostro amore&#13;
c'harete nuove oscure acerbe &amp; felle&#13;
Et quel che da a me pena &amp; dolore&#13;
ch'alla dolente madre sfortunata&#13;
veggio un coltel che li trapassa il core&#13;
Quando vedra la mia testa tagliata &#13;
dal delicato mio candido busto&#13;
con la faccia cruenta &amp; sanguinata&#13;
Allhora sentirai l'amaro gusto&#13;
la mia diletta Madre e miei figliuoli&#13;
sentendosi ferir del duol ingiusto&#13;
Et tu Lorenzo mio s'hor non ti doli&#13;
del caso acerbo della Madre tua&#13;
hor di ch'altro mal doler ti vuoli&#13;
Piglia la cura hormai delle tue dua&#13;
Sorelle afflitte che per amor mio&#13;
ogn'una mostrara la doglia sua&#13;
Et tu sola mia speme &amp; mio desio&#13;
o Pier figliuol mio car tu sai ben certo&#13;
&amp; quanto amar si puo te ho amato io,&#13;
Mostrate a ciasche dun chiato &amp; aperto&#13;
il vostro grave dolor con negri panni,&#13;
poi che p[er?] vostro amor quest'ho sofferto&#13;
Et voi care figliuole che in tanti affanni&#13;
siate restate senza alcuna guida&#13;
piangere i vostri &amp; li miei gravi danni,&#13;
La doglia vostra fa ch'io pianga &amp; strida&#13;
&amp; morir sconsolata &amp; mal contenta&#13;
ne ho altro dolor che piu mi uccida&#13;
Poi che per voi ogni salute e spenta&#13;
ricorro inginocchion dal mio Signore&#13;
che faccia vostra voglia al fin contenta&#13;
Io benedico voi con tutto il core&#13;
&amp; benedette habbiate mie fatiche&#13;
mie pene, miei affanni &amp; mio dolore&#13;
Io benedico a voi tutte le brighe&#13;
le lite, li travagli &amp; i cordogli&#13;
&amp; che vi salvi Iddio di tali intrighi,&#13;
Ti priego Signor mio che tu ricogli&#13;
inelle braccia tua li miei figliuoli&#13;
che della tua salute non si spogli&#13;
Libera Signor mio da questi duoli&#13;
li grandi &amp; piccolin di mia famiglia&#13;
&amp; salvi giunga a tuoi superni poli&#13;
Ti raccomando l'una &amp; l'altra figlia&#13;
&amp; di tal priego Iddio mi esaudisca&#13;
che sol da me ciascun l'esempio piglia&#13;
Di confortar mia Madre non ardisca&#13;
nessun perche e inmersa in tal martoro&#13;
ch'arde di doglia piu ch'al fuoco lisca&#13;
Essendo io quella ch'ogni bel tesoro&#13;
ho posseduto al mondo &amp; fu felice&#13;
&amp; hor dal ceppo crudelmente io moro,&#13;
Io ero gia fra tutte una fenice&#13;
hor sono un animal posto al macello,&#13;
per quel peccato mio ch'adir non lice,&#13;
Chi si confida al mondo &amp; pensa in quello&#13;
risguardi me c'hor vado alla giustitia&#13;
in fioventu nel mio viver piu bello&#13;
Non valse a me favor ne amicitia&#13;
di tanti gran Prelati &amp; gran Signori&#13;
che qui non e ripar contra giustitia&#13;
Settantacinque giorni tra dottori&#13;
&amp; Medici fu visto il caso mio&#13;
&amp; disputato in fra Procuratori&#13;
Il Principe divin clemente &amp; pio&#13;
non volse havermi in cio remissione,&#13;
per non offender la giustitia &amp; Dio&#13;
Dal primo giorno ch'io entrai in prigione&#13;
sempre fu certa del dover morire&#13;
se il loco suo si dava all ragione&#13;
Et ogni volta ch'io sentiva aprire&#13;
l'uscio della prigione immaginava&#13;
che in Cappelle dovesse allhor venire&#13;
Ogni romor nel cor tremor mi dava&#13;
&amp; per gran pezzo mi batteva il petto&#13;
che d'hora in hora tal morte aspettava&#13;
Et quando men pensava a tale effetto&#13;
allhor venne per me la compagnia&#13;
che poco piu che stava andava a letto&#13;
Poi senti la mia porta che s'apria&#13;
dissi alla mia compagna i Dio m'aiuti&#13;
ch'io veggio l'hora della morte mia&#13;
Poi quando c'hebbi visti &amp; conosciuti&#13;
color che havea in seno il mio mandato&#13;
gli dissi amici a che far qui venuti&#13;
Ecco il mio corpo pronto &amp; preparato&#13;
a sopportar la vera penitentia&#13;
secondo l'error mio e'l mio peccato&#13;
Ecco colei che si fa dir Prudentia&#13;
benche prudentia &amp; senno non mostrasse&#13;
quando offesi di Dio l'alta potentia&#13;
Poi pregai ciaschedun che m'ascoltassi&#13;
&amp; piu d'ognaltro pregal'Capitano&#13;
che in quella notte non m'abbandonassi&#13;
Del che ne fu cortese &amp; tutto humano&#13;
dipoi gli domandai carta &amp; inchiostro,&#13;
ch'io volea scriver di mia propia mano,&#13;
Lui mi rispose &amp; disse al piacer vosro&#13;
fara cio che saprete adimandare&#13;
di tutto quel ch'aspetta al poter nostro&#13;
Et subiro mi fece li portare&#13;
da scrivere &amp; notando molte cose&#13;
che comincio ciascun a lachrimare&#13;
Odendo le mie prece lachrimose&#13;
tutti li circonstanti m'ascoltaro&#13;
come persone nobile &amp; pietose&#13;
Dipoi mostro mi fu quel Signor caro&#13;
quello che sol per noi volse morire&#13;
&amp; gustar su la Croce il fele amaro&#13;
Poi fece il Sacerdote a me venire&#13;
&amp; fatto c'hebbe mia confessione&#13;
io mi disposi volentier morire&#13;
Pregando sempre tutte le persone&#13;
che pregassin per me l'eterno Dio&#13;
che havesse al mio fallir remissione&#13;
Cosi quel popol mansueto &amp; pio&#13;
con la berretta in mano in mia presentia&#13;
fecion piu che non disse il parlar mio&#13;
Di poi conhumilta &amp; reverentia&#13;
pregai tutte le donne &amp; le figliuole&#13;
che pigliassin esempio da Prudentia&#13;
Finito c'hebbi a dir queste parole&#13;
ingenocchion mi posi al gran supplitio&#13;
&amp; fe l'oration che far si suole&#13;
Dicendo, Padre io vengo al sacrifitio&#13;
piacciati per la tua misericordia&#13;
donare a lalma afflitta il grato hospitio&#13;
&amp; a tutti costor pace &amp; concordia.&#13;
&#13;
&#13;
Sonetto della morte di Madonna Prudentia&#13;
&#13;
Non erebbi mai che a tanta mia bellezza&#13;
mancassi aiuto, sforzo ne favore&#13;
ma la giustitia del preclar Signor&#13;
poco belta, &amp; men favor apprezza,&#13;
Hayme misera me che in gran sciochezza&#13;
incorsi come aviene al peccatore&#13;
vinta dal ira &amp; feminil errore&#13;
fini mia vita &amp; ogni mia grandezza&#13;
Giovine di mia eta di vent'otto anni&#13;
offersi il capo mio alla giustitia&#13;
per non pensar a suoi futuri danni&#13;
Et li miei car figliuoli in pueritia&#13;
feci vestir per me di negri panni &#13;
dimostrando a ciascun l'alta mestitia.&#13;
&#13;
&#13;
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              <text>Florence In Fiorenza presso al Vescovado&#13;
MDLVII del mese di Giugno.</text>
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              <text>Con la nuova giunta di tutto il caso successo di quanto disse &amp; scrisse di man propria.</text>
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              <text>Prudenza Anconitana&#13;
same as BL version?</text>
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              <text>Con la nuoua giunta di tutto il caso successo di quanto disse &amp; scrisse di man propria </text>
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                <text>Il piatoso lamento che fece M. Prudenzia prima che fusse condotta alla giustizia. </text>
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              <text>In-16 p. (mm. 154x95), bross. muta coeva, pp. (8), con vignetta xilografica al frontesp. äóìPer diversi omicidii da lui commessi, e per non volersi mai confessare, ed invocare i Santissimi Nomi di Gesö_, e di Maria,  stata portata l'Anima sua, e poi il Corpo medesimo a Casa del Diavoloäó. </text>
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              <text>http://www.maremagnum.com/libri-antichi/scelerata-vita-vituperosa-morte-di-angelo-secchiarolo-detto/116637397</text>
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              <text>nuovamente occorsa nella cittöæ di Ancona, adi 11. Giugno dell'anno 1729. Composta in ottava rima</text>
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                <text>La scelerata vita e vituperosa morte di Angelo Secchiarolo, detto Bigarato</text>
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              <text>Signor..ie mi serve la memoria,&#13;
e insieme col giudicio, l'intelletto,&#13;
voglio cantarvi una crudel'historia&#13;
d'un perfido Villano maladetto,&#13;
il qual pensando haver nel mondo gloria&#13;
quanto piö_ mal serrava dentro al petto,&#13;
fece una vita perfida, e dogliosa,&#13;
ed una morte assai vituperosa.&#13;
&#13;
Fö_ Silla anticamente crudelissimo,&#13;
e privo di pietade. e compassione,&#13;
e Nardo al Mondo fö_ sceleratissimo,&#13;
e fö_ crudele ancora il fier Nerone,&#13;
Caio non men di loro fö_ fierissimo,&#13;
non offervando pietöæ, n ragione,&#13;
ma quest'Arrigo, che convien ch'io canti,&#13;
passö_ di crudeltöæ ben tutti quanti.&#13;
&#13;
Non fö_ cosöå crudel quella Medea,&#13;
che tal la tassa Ovidio con ragione,&#13;
quando scrodata d'esser qual solea,&#13;
pensö_ di seguitare il bel Giasone;&#13;
i figli uccise, e fö_ spietata, e rea,&#13;
priva d'ogni pietade, e compassione;&#13;
ma piö_ cruel fö_ assai, ed inumano&#13;
questo cattivo, e perfido Villano.&#13;
&#13;
Havea il naso maccato, largo, e torto,&#13;
gli occhi piccini, larghi, e scerpellati,&#13;
gli orecchi grandi assai, di vita corto,&#13;
i denti lunghi, grossi, e cavalcati,&#13;
la bocca larga, e pallida da morto,&#13;
la fronte basta, e gli stinchi inarcati,&#13;
la barba rada, il pel negro appannato,&#13;
tutto diforme, brutto, e disgratiato.&#13;
&#13;
Era costui söå perfido, e scortese,&#13;
sopra del Territorio Tridentino,&#13;
da Filignano Villa del paese,&#13;
fin dalle fasce huomo trincato, e fino;&#13;
costui sempre öæ mal far la mano tese,&#13;
sin che divenne affatto malandrino;&#13;
hor ascoltate, se saper volete,&#13;
e la dogliosa historia intenderete.&#13;
&#13;
Fin da fanciullo maligno, e crudele&#13;
fö_ questo ribaldaccio sciagurato,&#13;
che rendeva alla madre amaro fele,&#13;
incontro al latte, che n'havea succhiato,&#13;
lo qual mentre tirava il dolce mele,&#13;
spesso alle zinne crudel morsi ha dato,&#13;
e venuto piö_ grande il cattivello,&#13;
mozzö_ co i denti il naso al suo fratello.&#13;
&#13;
Se tal volta scherzava con i putti,&#13;
tutto facea con ira, e con dispetto,&#13;
li minacciava, e percoteva tutti,&#13;
tenendo gli una mano strettal petto,&#13;
quali erano söå mal da lui ridutti,&#13;
che fuggiuvan d'accordo il fiero aspetto&#13;
perche di mal trattarli eran suoi spassi,&#13;
con ferri, con bastoni, pugni, e sassi.&#13;
&#13;
Lo messe il Padre all'arte del ferraro,&#13;
con il qual stette sol di mesi un paro,&#13;
n volse sua disgrazia, che passasse,&#13;
perche una volta gli stroppiö_ un somaro&#13;
rubbando de' danar dentro le casse,&#13;
e gridando il padron di simil festa,&#13;
con un martello gli ruppe la testa.&#13;
&#13;
Provando al fine questo, e quel mestiero,&#13;
si sece poi di Vacche guardiano,&#13;
ch'erano d'un Signor detto Ruggiero,&#13;
qual contentossi sidarle in sua mano;&#13;
non giöæ per questo e gli mutö_ sentiero,&#13;
rubbando piö_ che mai a salda mano;&#13;
onde il padrone un giorno fö_ sforzato&#13;
cacciar dal suo precoio il disgraziato.&#13;
&#13;
La collera lo rode, &amp; ei si lagna,&#13;
bestemmiando la terra, il mare, il mondo,&#13;
e mentre dall'armento ei si scompagna,&#13;
spesso per sdegno girando si a tondo,&#13;
giurö_ di far si sempre all campagna&#13;
un'assassine fiero, e furibondo,&#13;
e per seguir tanta mala natura,&#13;
cercö_ per valli, e boschi ogni pianura.&#13;
&#13;
Era de l'anno la stagion piö_ grata&#13;
quando costui scorreva ogni collina,&#13;
al fin in una parte ben locata&#13;
si ritiro la seguente mattina,&#13;
ove era una montagna aspra, &amp; alzata,&#13;
che per angusto calle si camina,&#13;
piena di macchie, sterpi, tufi, e sassi,&#13;
alta poi, che parta; che'l Ciel toccassi.&#13;
&#13;
Havea un cane Inglese smisurato,&#13;
quanto ch'ogn'altro si possa trovare,&#13;
il qual se lo menava sempre allato,&#13;
che teneva costume non baiare;&#13;
ma se assaltava qualche disgraziato,&#13;
l'alma dal corpo gli sacea staccare;&#13;
perche con fiero, inviperito dente&#13;
mordeva, fracassando fieramente.&#13;
&#13;
Salito Arrigo alla cima del monte,&#13;
con il suo can chiamato Perromoro,&#13;
voltando quöæ, e la la fiera fronte,&#13;
cercava una spelonca, un'antro, un foro&#13;
e mentre in ciö_ tenea le voglie pronte,&#13;
ecco venir da lungi un'huomo moro,&#13;
con un'altro compagno suo assassino,&#13;
ch'ogn'un di lor si facea piö_ vicino.&#13;
&#13;
Arrigo cenna il cane, il qual si aguatta,&#13;
insieme co'l patrone, in certi erbami;&#13;
e giunti gli assassini in quella fratta,&#13;
il can, senz'altro, che lo cenni, ö_ chiami,&#13;
gli assalta söå, che di valor gl'impatta,&#13;
e Arrigo, che ne stöæ tröæ rami, e rami,&#13;
spara lo schioppo, e ne colse un söå bene,&#13;
che morto allor provö_ l'ultime pene.&#13;
&#13;
E mentre, che il secondo travagliato&#13;
era dal cane fier, crudo, e mordace,&#13;
che al primo assalto l'haveva arrivato,&#13;
di modo tal, che piö_ non spera pace,&#13;
Arrigo il pistolese sfoderato,&#13;
d'ira avampando, come ardente face,&#13;
menogli un colpo con tal tempo, &amp; atto&#13;
che il mezzo morto fe morir affatto.&#13;
&#13;
Restonne Arrigo di questa vittoria&#13;
tutto contento, e pieno di letizia,&#13;
e tenendo il mal far per somma gloria,&#13;
ed atto virtuoso sua nequizia;&#13;
quel che proposto havea nella memoria,&#13;
tutto riesce, onde la sua malizia&#13;
pigliando core, pensö_ seguitare,&#13;
fin che sia ricco, alla strada rubare.&#13;
&#13;
Disse, e propose il perfido Villano&#13;
di non voler gia mai lasciar la strada,&#13;
 se molti non ne veclde di sua mano,&#13;
e cosi vuol, che il suo disegno vada;&#13;
cosöå cercando il luogo &amp; aspro, e piano&#13;
la spelonce trovo, che assai le quadra,&#13;
de i due ladroni, piena di bagaglie,&#13;
arme, danari, veste, e vettovaglie.&#13;
&#13;
Fermossi Arrigo con molta sua festa&#13;
nella spelonca, e per gli acuti canti,&#13;
calando il monte sempre alla foresta&#13;
rubava, &amp; uccideva i viandanti,&#13;
nascosto in una macchia di ginestra,&#13;
con spada, e archibugio, e cane avanti,&#13;
e due pistole a cinta, le qual tira&#13;
söå giuste, e ben, che mai falliva mira. &#13;
&#13;
Questo ribaldo mai s'arrisigava,&#13;
se i viandanti passavano dui&#13;
perch'egli con un colpo un n'ammazzava&#13;
l'altro il can trattenea co'morsi sui;&#13;
e bene spesso con tre si provava,&#13;
mandando l'alma loro a' regni bui,&#13;
e se un scappava, ben che fusse lesto,&#13;
il can mordace lo giungeva presto.&#13;
&#13;
I corpi poi di quelli, che uccideva,&#13;
nettando il sangue sopra del terreno,&#13;
nella spelonca sua gli conduceva,&#13;
per far l'animo suo contento a pieno,&#13;
i quai doppo spogliati gli metteva&#13;
in un pozzo, c'havea quel monte inseno&#13;
molto profondo tra quei dur massi,&#13;
co prendogli con erba, tronchi, e fassi.&#13;
&#13;
pg 2&#13;
&#13;
Stavasi il giorne all cima del monte,&#13;
che la strada vedea ben di ser miglia,&#13;
&amp; iui alzando l'orgogliosa fronte,&#13;
volgendo bene a quel sentier le ciglia;&#13;
il numer delle genti tenea conte,&#13;
di quöæ, di löæ con somma maraviglia,&#13;
e poi se gli parcia scendeva a basso,&#13;
di lor facendo macello, e fracasso.&#13;
&#13;
Et acciö_ il cane meglio s'avvezzasse,&#13;
con maniere piö_ fiere, crude, e strane,&#13;
non volle, ch'altro cibo mai mangiasse,&#13;
che degli uccisi sol le carni humane,&#13;
del resto poi, quantunque n'abbondasse,&#13;
non gli auria datao un pezzolin de pane',&#13;
tal che lo fece di si ingordo dente,&#13;
ch'assaltava, affamato fieramente. &#13;
&#13;
Gente a cavallo di rado assaltava,&#13;
perche temeva di far qualche errore;&#13;
ma se un cavallo, ö_ a sine menava&#13;
carco di pane, carne, over'liquore,&#13;
nascosto, come hö_ detto, gli tirava&#13;
tröæ ramo, e ramo, questo traditore,&#13;
e conducendo ogni cosa all cava,&#13;
il padrone, e la bestia sotterrava. &#13;
&#13;
O quanti semplicisti, &amp; erbaiuoli,&#13;
che l'erbe per il mondo iuan cercando,&#13;
provorno di sua man gli ultimi duoli;&#13;
e quanti ancor, ch'andavano cacciando,&#13;
e quanti viandanti, e legnaiuoli,&#13;
che per le macchie se' ne gian tagliando,&#13;
e donne, e vecchi, e giovani, e bambini,&#13;
e frati, ed eremiti, e pellegrini.&#13;
&#13;
Al tempo delle fiere poi n'andava&#13;
a ritrovar alle Cittöæ compagni,&#13;
perche sapeva dove bazzicava&#13;
tal gente che facea vita da ragni;&#13;
e cosöå ben con lor questi parlava,&#13;
promettendogli parte de'guadagnl,&#13;
e che sa rebbe tocco a ogn'un di loro&#13;
gran quantita di roba, argento, &amp; oro.&#13;
&#13;
Venite, e gli diceva, allegramente,&#13;
che vi sarö_ sempre reale amico,&#13;
ammazzeremo gran stuoli di gente,&#13;
senz'alcuna fatica, ö_ ver intrico,&#13;
richhi vi voglio fare immantinente,&#13;
tenete pur a mente ciö_, che dico,&#13;
e fatto il male havremo un luogo vago,&#13;
che non lo troverebbe Simon mago.&#13;
&#13;
Cosöå dicendo seco gli menava,&#13;
mostrandogli la strada, e modo, e via,&#13;
dove molti mercanti assassinava,&#13;
che troppo a raccontar lungo saria,&#13;
con tale aiuto molti ne rubava,&#13;
abbottinando robe, e mercanzia,&#13;
poi per non far la parte de' guadagni,&#13;
udite, che faceva a'suoi compagni.&#13;
&#13;
Dell'oppio si trovava haver comprato,&#13;
il quale in molle nel vino metteva,&#13;
e questo vino cosöå preparato&#13;
in tavla a cenar tutto poneva,&#13;
Arrigo senza ber, mangia affamato,&#13;
lasciando ber ogn'un quanto voleva,&#13;
i quali poi cadendo addormentati,&#13;
eron da lui con un coltel scannati.&#13;
&#13;
Questo modo di far teneva spesso,&#13;
quando tal'hor gli bisognava aiuto;&#13;
ma da parte lasciamo questo adesso,&#13;
che d'un altro mal far m' souvenuto,&#13;
un giorno, che a spiare s'era messo&#13;
da l'alto monte sopra un sasso acuto,&#13;
tre donne vidde, e ben seppte contarle,&#13;
onde calö_ con fretta ad affrontarle.&#13;
&#13;
Una di queste era ben giovinetta&#13;
di diciott'anni, bella, e graziosa,&#13;
che Maddalena era chiamata, e detta,&#13;
figliuola d'una donna detta Rosa;&#13;
e di mastro Faustin da Torboletta,&#13;
che l'era gia di quattro mesi sposa,&#13;
qual con due vecchie sue parenti andava&#13;
a Livigiano, ove il fratello stava.&#13;
&#13;
Mentre, che queste senz alcun sospetto,&#13;
liete tra loro andavano cantando,&#13;
questo villano crudo, e maladetto,&#13;
tröæ ramo, e ramo; le stava spiando;&#13;
vidde, ch'una di loro havea un'aspetto&#13;
bello, e gentile, &amp; un volto ammirando&#13;
allor pensö_ la giovane lasciare,&#13;
e le due vecchie compagne ammazzare.&#13;
&#13;
Frenato il cane lasciar non lo volse,&#13;
acciö_ che non facesse qual ch'errore,&#13;
prima una vecchia con lo schioppo colse,&#13;
e l'altra uccise ancora con furore;&#13;
poi sopra quella giovinetta corse,&#13;
che l'aria empiva di grido, e rumore,&#13;
graffiando i crini, e la pallida faccia,&#13;
ma'l villano la giunge, e forte abbraccia.&#13;
&#13;
La lega a un tronco, fin che sotterrate&#13;
hebbe le vecchie nell'oscura conca,&#13;
e poi la mena per le dirupate,&#13;
e salvatiche vie, nella spelonca,&#13;
dove le fantasie triste, e sfrenate&#13;
contente fece, e la vergogna tronca,&#13;
con dir, che non dovesse piö_ temere,&#13;
che la teneva sol per suo piacere.&#13;
&#13;
Arrigo si godea la giovanetta,&#13;
ma perch'egli era tristo, e sospettoso&#13;
mai la volle perö_ lascia soletta,&#13;
pensando al peggio, come malizioso;&#13;
ma nel partire la legava stretta&#13;
cun le catene; a un tronco assai nodoso,&#13;
che se ben qualche amore gli portava,&#13;
non per questo perö_ se ne fidava.&#13;
&#13;
La donna, che non vede alcuna via&#13;
per ulcir dalle man del villano,&#13;
coprendo tanto sdegno, e voglia ria,&#13;
mitiga il pianto, e mostra volto umano,&#13;
e con un finto amore, e cortesia&#13;
fine d'amarso con un ben soprano,&#13;
e questo amore tanto ben fingeva,&#13;
che il sciagurato affatto lo credeva.&#13;
&#13;
Ma non festa pero quella regare&#13;
quando tal'hor gli convenia partire;&#13;
e quel ch' peggio, e piö_ crudo a narrare&#13;
&amp; a lei cresce il celato martire,&#13;
che pregna essendo la lasciava stare,&#13;
fin che giunt'era il temp a partorire,&#13;
e fatto questo il fanciullo pigliava,&#13;
e torcendogli il collo l'ammazzava.&#13;
&#13;
Et uccidendo quegli, egli diceva,&#13;
e che pensate figli ribaldacci,&#13;
Arrigo non  goffo soggiungeva,&#13;
che non vuol nella grotta quest'impacci&#13;
alcuni sopra un tronco gli appendeva,&#13;
altri scannava come si föæ i bacci,&#13;
e morti, ch'eran, gli dicea crescete,&#13;
e datemi fastidio se potete,&#13;
&#13;
In otto anni, ch'insieme dimoraro,&#13;
hebbero sei figliuoli, i quali tutti&#13;
al primo tratto gli mandö_ del paro;&#13;
ö_ infelici, e meschinelli putti,&#13;
che ben nascesti in punto tristo, e amaro&#13;
dalle paterne man söå mal ridutti:&#13;
ove s'udöå giöæ mai tant'impietade,&#13;
&amp; in un padre tanta crudeltade?&#13;
&#13;
Pensate, che dolor havea nel petto&#13;
quell'infelice, e sconsolata madre,&#13;
veder ogni figliolo a lei diletto,&#13;
morir a forza per le man del padre,&#13;
pur cela dentro al cor l'ira, e'l dispetto,&#13;
fingendo lei tal mal con voglie ladres,&#13;
mostrando con i suoi finti consigli,&#13;
non si curar della morte de' figli.&#13;
&#13;
Alla fin non potendo piö_ nel core&#13;
tener celato tanto sdegno, &amp; ira,&#13;
lei vöæ tra se pensando a tutte l'hore,&#13;
e molte cose tra la mente gira;&#13;
ferirlo di sua mano höæ gran timore,&#13;
che non riesca, tal ch'ella sospira,&#13;
e di fuggirgli via non puö_ far niente,&#13;
perche a guardarla  troppo diligente.&#13;
&#13;
pg 3&#13;
&#13;
Pensa, e ripenta, e dopo haver pensato,&#13;
ritrova un modo, &amp; eseguisce tosto,&#13;
e questo fö_, che reneva spiato&#13;
dove il sonnifero oppio era nascosto,&#13;
e tanto cerca, che al fin l'höæ trovato,&#13;
il quale dentro al vin presto l'ha posto,&#13;
Arrigo beve senz alcun sospetto,&#13;
e cadde addormentato accanto al letto. &#13;
&#13;
Quando la donna lo vedde ronfare,&#13;
corse a pgliar la sua propria catena,&#13;
la qual di ferro haveva un gran collare&#13;
con un lucchetto di gagliarda lena,&#13;
la chiaque prima gli volle levare,&#13;
quando, che addormentossi dopo cena,&#13;
quella gli mette al collo, e serra a chiave&#13;
raccomandata a sasso molto grave.&#13;
&#13;
Doppo, ch'il manigoldo hebbe legato,&#13;
con quel laccio, che fu legata lei,&#13;
e che ben forte gli habbe incatenato&#13;
il corpo a man (con le manette) e' piei,&#13;
lasciando quello cosöå addormentato,&#13;
piglia una torcia, che ve n'eran sei,&#13;
n ricordodosi ella ove si vada,&#13;
il can sciolto gli facea la strada.&#13;
&#13;
Calata la montaga, cacciö_ il cane,&#13;
non piu volendo quello in compagnia,&#13;
e cosi andando per vie torte, e prane,&#13;
non ritrovando mai niun per la via;&#13;
avvicinossi alle paterne tane,&#13;
alla Cittöæ, dout [dov?] la sua genöåa ,&#13;
ch'otto anni gia per morta avean tenuta&#13;
e alla sprovvista entrando gli saluta.&#13;
&#13;
Hora lasciamo andare l'allegrezza,&#13;
che fece il padre vedendo la figlia,&#13;
e de' parenti quella contentezza,&#13;
la qual cresceva in lor piö_ maraviglia,&#13;
e lei narrando allor la crudelezza&#13;
d'Arrigo, a rutti fe inarcar le ciglia,&#13;
narrandogli la morte de' figliuoli,&#13;
e d'altre genti anco infiniti stuoli.&#13;
&#13;
&#13;
&#13;
&#13;
&#13;
END VERSES&#13;
Giunto alla piazza, &amp; il scalon montato,&#13;
si lagna, e si lamenta piö_ che mai,&#13;
sopra la Rota essendo poi legato,&#13;
verso di lui venendo gente assai,&#13;
morde la lingua, e stride il disgratiato,&#13;
mentre convien provar gli ultimi guai,&#13;
si torce tutto, ma sta cosi stretto,&#13;
che in vano tenta oprar le mani, e'spetto&#13;
&#13;
All'hora il Boia con mazza ferrata,&#13;
ogn'un gridando, dagli all'assassino,&#13;
prima una botta a'piedi gli hebbe data,&#13;
gridando fuor di modo il Malandrino,&#13;
all'altro piede l'hebbe replicata&#13;
di nuovo stride, per suo mal destino,&#13;
cosöå ogni membro picchiato molesta,&#13;
salvandoli col petto sol la testa.&#13;
&#13;
Per dargli poi maggior pena, e tormento,&#13;
che tanto il suo misfatto permettea,&#13;
durö_ tre giorni vivo in quello stento,&#13;
e sempre novo popolo correa,&#13;
buttandogli per bocca un'alimento,&#13;
che in vita con piö_ stento lo tenea.&#13;
al fin questo ribaldo disgratiato,	&#13;
stringendo i denti mandö_ fuora il fiato.&#13;
&#13;
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              <text>In Firenze, et in Pistoia, per Pier'Antonio Fortunati. Con licenza de' Superiori.&#13;
 ŒÁPistoia! In Firenze, et in Pistoia : per Pier'Antonio Fortunati&#13;
 Œ‡ Pubblicata tra il 1625 e il 1666, anni di attivitöæ del tipografo (cfr. BL Italian 17th cent., p. 1060)</text>
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              <text>Il quale höæ ammazzato un'infinito numero di persone, | con sei suoi figliuoli, nel Territorio di Trento.&#13;
Composta in ottava rima da Giovanni Briccio Romano, per esempio de' tristi.</text>
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              <text>Per la sentenza data della sua morte, col quale esagerando li suoi falli esorta tutti a lasciarli e seguitar la via di perfezione</text>
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                <text>Lacrimoso pianto, e lamento fatto prima di esser giustiziato in Venezia il di 6. Luglio 1713 da Antonio Codon da Pezze' Territorio di Ciuidale di Belluno d'anni 19 in circa. </text>
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              <text>song with chorus&#13;
refrain starts 'Bonasera compagnia'&#13;
rhyme structure: ababbc, dedeec, fgfggc, hihiic,</text>
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          <name>Transcription</name>
          <description>Transcription of ballad lyrics</description>
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              <text>Bona sera Compagnia,&#13;
Se ben  inanzi disnar,&#13;
State un poco ad ascoltar&#13;
Quelche dico, in cortesia.&#13;
    Bona sera Compagnia.&#13;
&#13;
Di Turchia sono un Moro,&#13;
Che venuto qui in Ferrara&#13;
Fui ben visto da coloro,&#13;
Che mi havean per cosa rara;&#13;
A mie spese ogn'un impara&#13;
A non far piö_ furbaria.&#13;
    Bona sera&#13;
&#13;
Perche asconder n ho saputo&#13;
Come fanno i ladri veri,&#13;
In prigione fui conduto;&#13;
Ove mai hebbi pensieri:&#13;
Ma con gl altri prigioneri&#13;
Sono stato semre al quia.&#13;
    Bona sera&#13;
&#13;
Fui al fin pur condannato,&#13;
(Cosöå volse la Giustitia)&#13;
Ch'io meschin fossi appiccato,&#13;
Non giovando l'amicitia&#13;
Ma morir per mia tristitia,&#13;
Con doi altri in compagnia.&#13;
    Bona sera&#13;
&#13;
Quando seppi di morire&#13;
Mi disposi incontinente&#13;
Il Battesmo far venire,&#13;
E Christiano veramente&#13;
Fami far, perche la gente&#13;
Dicea che, non moriria.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Ma il pensier mi ando fallato,&#13;
Che öæ la Forca fui conduto,&#13;
Da piö_ d'uno accompagnato,&#13;
Il che mai hauria creduto&#13;
Di mori, essendo un puto&#13;
Nato Moro in Barbaria.&#13;
    Bona sera&#13;
&#13;
S'io pensava di morire&#13;
Non sarei salito ad alto&#13;
Sö_ la scala ma fuggire&#13;
Haria voluto con un salto;&#13;
Pur guardando poi in alto&#13;
Mi cambiai di fantasia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Möæ non mai giöæ di colore&#13;
Mi cambiai, n di parlare,&#13;
Ancor ch öæ me non fece honore&#13;
Il novo mastro, che basare&#13;
Non mi volse, come fare&#13;
Suol a gl'altri, ahi sorte mia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Io andar in hora mala&#13;
Con un'animo disposto&#13;
Di attaccar i pi a la scala,&#13;
Il che feci assai ben tosto:&#13;
Ma un ch'era assai discosto&#13;
Con un legno m'impedia&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Non restai all'hor per questo&#13;
Con un piede d'attaccarmi&#13;
A un pirol, se ben fu presto &#13;
Gaspar, che volea appiccarmi&#13;
Con le man volea staccarmi:&#13;
Ma con grande tremaria.&#13;
     Bona sera&#13;
 &#13;
Il nuovo Manigo era perso,&#13;
E non sapeve piö_ che fare&#13;
Perche mai un simil verso&#13;
Non pensava di cantare:&#13;
Ma la scal hebbe öæ voltare&#13;
Sotto sopra ahi sorte ria.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Cosöå sopra, &amp; io di sotto&#13;
De la scal era attaccato,&#13;
Che pareva un Simiotto;&#13;
Restö_ ogn'un maravigliato&#13;
Di tal caso inusitato,&#13;
A veder la forza mia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Se una mano haveva sciolta&#13;
Hanrei fatto tanto, dico,&#13;
Che tornato un'altra volta&#13;
Non sarebbe il mio nemico&#13;
Per levarmi da l'intrico;&#13;
Ne la scala toglier via.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Con i piedi, e con i denti&#13;
Feci quello, che poteva:&#13;
Ma il gridar di certe genti,&#13;
Che'l morir mio le piaceva&#13;
Insegnö_, che se toleva&#13;
Via la scala, cascheria.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Ohime adesso hö_ da morire,&#13;
Puttana di me, essendo sano.&#13;
Lassami star, ch'io voglio dire&#13;
In mia lingua piano piano&#13;
Che son fatto Christiano,&#13;
Non piu Turco, Giorgio sia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Tu hai torto, aspetta un poco&#13;
Che vö_ dir quattro parole,&#13;
questo  pur un crudel gioco:&#13;
Ma dapoi, che cosi vuole&#13;
Quel Signor, che'l tuttopuole&#13;
Morirö_, e cosi sia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Gaspar corso presto öæ basso,&#13;
E tirö_ per forza solo&#13;
Via la scala, e con fracasso&#13;
Mi percosse il capo, e'l collo&#13;
Tal che dei ultimo crollo,&#13;
E finii la vita mia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
Tal fu il fin del pover Moro,&#13;
Che intender non volea&#13;
Di morire con coloro,&#13;
Che appiccati pur vedea;&#13;
Per che sempre lui credea&#13;
D'haver gratia in cortesia.&#13;
     Bona sera&#13;
&#13;
A' vintisette di del mese&#13;
Che ciascun chiama fiorito,&#13;
Fu il Moro a le contese&#13;
Con Gaspar, il qual smarrito,&#13;
Restö_ quasi, en anco ferito,&#13;
Cio fu vero, e non bugia.&#13;
     bona sera&#13;
&#13;
Prenda essempio .gn.. che piglia&#13;
Robba d'altri ascosamente,&#13;
Che chi solo si consiglia&#13;
Fa un tal fin publicamente,&#13;
Non höæ amico, ne parente,&#13;
Che s'impazzi in tal genia.&#13;
     Bona sera compagnia.&#13;
&#13;
IL FINE.&#13;
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          <description>Language ballad is printed in</description>
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              <text>Italian</text>
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              <text>1589</text>
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          <name>Synopsis</name>
          <description>Account of events that are the subject of the ballad</description>
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              <text>Moor receives death sentence, wants to convert but it does not result in pardon. In his attempt to escape from being hanged he pulls the ladder down on his head and neck, killing himself.</text>
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          <name>Notes</name>
          <description>Additional information related to the ballad pamphlet or related events</description>
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              <text>another version here?: In Ferrara : per il Baldini. Sotto la porta del cortile, [non prima del 1567!&#13;
&#13;
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          <name>Printing Location</name>
          <description>Location the ballad pamphlet was printed.</description>
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              <text>In Mantova. Per l'Osanna Con licenza de' Superiori 1589</text>
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          <name>Composer of Ballad</name>
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              <text>Giulio Cesare Croce</text>
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              <text>http://badigit.comune.bologna.it/GCCroce/sfoglia.aspx?Num_Lib=1369</text>
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              <text>Il quale non volendo morire fece quello, che leggendo intenderete.</text>
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