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    <name>Execution Ballad</name>
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            <text>Hilff Gott daß mir gelinge</text>
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            <text>&lt;div style="width:45%;padding:0 10px 0 0;float:left;"&gt;
&lt;p&gt;1. Hoer O mein Christ besunder &lt;br /&gt;die schröckliche Geschicht. &lt;br /&gt;also mit grossem Wunder &lt;br /&gt;davon ich euch bericht &lt;br /&gt;so gar ein jämmerliche That &lt;br /&gt;was sie da hat begeben &lt;br /&gt;Zu Würtzburg inn der Statt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Alda thut man verbrennen &lt;br /&gt;Vil Hexen Mann vnd Weib &lt;br /&gt;was sie schröcklichs bekennen &lt;br /&gt;Davon ich jetzund schreib &lt;br /&gt;das ist traurig zuhören an &lt;br /&gt;wie nun derlaidig Teuffel &lt;br /&gt;die Leuth verführen kan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Mancher Vatter vnd Mutter &lt;br /&gt;wußt nichts von seinem Kind &lt;br /&gt;manche Schwester vnd Bruder &lt;br /&gt;von andern wurd verbrennt&lt;br /&gt;ja mannicher Mann von seinem Weib &lt;br /&gt;der Teuffel thet sie blinden &lt;br /&gt;An Seel vnnd auch am Leib. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Ein Kramer wurdt verbrennet &lt;br /&gt;zu Würtzburg inn der Statt &lt;br /&gt;Der hat gantz frey bekennet &lt;br /&gt;daß er vom Teuffel hat &lt;br /&gt;all Monat zweintzig Thaler gut &lt;br /&gt;Zwölff Jahr jhr Haubtman gwesen &lt;br /&gt;gar fleissig dienen thut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Ein reiche Fraw darneben &lt;br /&gt;mit jhm verbrennet war &lt;br /&gt;die thet gäntzlich fürgeben &lt;br /&gt;Vnd saget also klar &lt;br /&gt;Sie hett drey hundert Fuder Wein &lt;br /&gt;Aber das Hexen Leben &lt;br /&gt;thet jhr vil lieber seyn. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Wie ein Metzger vnd Gerber &lt;br /&gt;die auch haben bekennt &lt;br /&gt;Ein Beck vnd auch Schwartzferber &lt;br /&gt;Als man sie hat verbrennt &lt;br /&gt;Sprachen es müßten sie tawren doch &lt;br /&gt;wann sies nit hetten gelernet &lt;br /&gt;sie woltens lernen noch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Zu Bamberg auch deßgleiche &lt;br /&gt;verbrennt man alle Tag &lt;br /&gt;Ja mehrer theil die Reiche &lt;br /&gt;sing ich mit wahrer sag &lt;br /&gt;Ein Schulmeister war da verbrinnt &lt;br /&gt;drey Jahr das Hexen Leben &lt;br /&gt;thet lehrnen seine Kind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Dann der bekennt mit namen &lt;br /&gt; das ist ein schröcklich Werck &lt;br /&gt; Wie sie seyn gweßt beysammen &lt;br /&gt; Auff dem Fraw Venus Berg &lt;br /&gt; Eben an der Waldburgen Nacht &lt;br /&gt; so vil inn der Welt waren &lt;br /&gt; hond sie zusammen bracht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;9. Ein Fahnen sie da führen &lt;br /&gt; darinn der Teuffel war &lt;br /&gt; gemahlet vnd gezieret &lt;br /&gt; die Bildnuß Christi klar &lt;br /&gt; war vnder sein Füß gethon &lt;br /&gt; darmiter sie beredet &lt;br /&gt; Gott soll kein Gwalt mehr hon. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10. Deßwegen sie sehr preysen &lt;br /&gt; jhren GOtt Lucifer &lt;br /&gt; Ihm grosse Ehr beweisen &lt;br /&gt; Den wahren GOtt vilmehr &lt;br /&gt; Verfluchen sie jnnsonderheit &lt;br /&gt; vnnd auff ein newes absagen &lt;br /&gt; Der hochen Dreyfaltigkeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;11. Zum dritten mal mit Wunder &lt;br /&gt; der Himmel offen war &lt;br /&gt; Ein Stimm schry laut herunder &lt;br /&gt; Heur &lt;br /&gt; heur inn disem Jahr &lt;br /&gt; muß das Geschlecht zu boden gohn &lt;br /&gt; inn gantzer Welt jetzunder &lt;br /&gt; sollen sie kein Frid hohn. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;12. Wie man schon thut erfaren &lt;br /&gt; inn mannichem Landt vnd Statt &lt;br /&gt; das man kein fleiß thut sparen &lt;br /&gt; schon vil verbrennet hat &lt;br /&gt; vnd greifft je länger vnd fester an &lt;br /&gt; der Welt Gottloses Leben &lt;br /&gt; Gott nimmer sehen kan. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;13. Der Bischoff wirdt jetzunder &lt;br /&gt; verbrennen auff einmal &lt;br /&gt; zu eim Beyspil vnd Wunder &lt;br /&gt; ja Hundert an der Zahl &lt;br /&gt; der gantzen werthen Christenheit &lt;br /&gt; daß man sie soll vertreiben &lt;br /&gt; dann es ist grosse Zeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;14. Wa mans nit will verbrennen &lt;br /&gt; so geben sie sich dar &lt;br /&gt; Frey öffentlich bekennen &lt;br /&gt; wie kund vnnd offenbahr &lt;br /&gt; man soll sie richten mit dem Schwerdt &lt;br /&gt; Sie künden nicht mehr leben &lt;br /&gt; vor lauter Angst auff Erd. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;15. Ein Müller vnd Beckh eben &lt;br /&gt; zu Werdten inn der Statt &lt;br /&gt; hond sie selber dargeben &lt;br /&gt; die man verbrennet hat &lt;br /&gt; Bekandten auch vor jrem Todt &lt;br /&gt; vil Menschen habens verführet &lt;br /&gt; Auß lauter Hungersnoth. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16. Ein Edle Fraw deßgleiche &lt;br /&gt; wie man sie hat verbrennt &lt;br /&gt; dann sie war mächtig Reiche &lt;br /&gt; Die schrye vor jhrem End &lt;br /&gt; Mich rewt die gute Tag vnnd Stund &lt;br /&gt; So wider werden haben &lt;br /&gt; Die arme Bettelhund. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;17. Also habt jhr vernummen &lt;br /&gt; von diser Teuffels Rott &lt;br /&gt; so gar inn kurtzer Summen &lt;br /&gt; Ach du mein frommer GOTT &lt;br /&gt; Wer alles hie beschreiben will &lt;br /&gt; Ist gar schröcklich zuhören &lt;br /&gt; vnd auch zu lesen vil. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18. O GOtt thu vns behüten &lt;br /&gt; Jetzund vnd allezeit &lt;br /&gt; vors Teuffels List vnd wüthen &lt;br /&gt; Du hoch Dreyfaltigkeit &lt;br /&gt; Mach der bösen Welt ein End &lt;br /&gt; Mein Leib &lt;br /&gt; mein Seel &lt;br /&gt; mein Leben &lt;br /&gt; nimb HERR inn deine Händ &lt;br /&gt; AMEN. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Folget die Bekandtnuß dises Vnkrauts.&lt;br /&gt;ERstlich haben sie bekennt / Wann ein Hochzeiter / mit seiner Braut zur Kirchen geht / vnd mit dem lincken Fuß vor inn die Kirchen trit / so könden sie machen / das keines kein Lust mehr zum andern haben kan. &lt;br /&gt;Zum andern / Wann nun die Braut vor dem Bräutigam inn das Beth geth / so können sie dem Bräutigam sein Mannheit nemmen. &lt;br /&gt;Zum Dritten / Ein Hebamm hat bekennt / wann ein Fraw das erste Kind trag / vnd der Mann jhr die Hebamm nicht selber holl / so könne sie das Kind vmbbringen / vnd die Mutter verderben. &lt;br /&gt;Zum Vierdten / So man die Kinder vnder zwölff Wochen inn das Bad / oder Badstuben trägt / dieselbe Kinder könden sie verzaubern / daß sie weder wachßen / noch zunemmen. &lt;br /&gt;Zum Fünfften / Wann man die Stuben oder Hauß außkehr / vnnd den Vnflat hinder der Thür ligen läßt / so wollen sie denselbigen Menschen verderben. Es kan sie auch der Teuffel Leibhafftig darhindert verbergen. Auch künden sie wissen / was im gantzen Hauß geschicht. &lt;br /&gt;Zum Sechsten / Wann ein Mensch früe auffsteht / vnnd wäscht die Händ nicht / was nun derselbig Mensch angreiff den gantzen Tag / da könden sie bekommen / vnd haben macht vber alle Sach. Wer mit Viech vmbgeht / es seyen Pferdt / Kühe / Ochßen / Schwein oder Schaaff / so kan das Viech nicht gedeyen vnd zunemmen. Auch können sie die Milch / Butter / Käß vnd Schmaltz bekommen. Können auch die Kühe selber Melcken. Deßwegen sie im Franckenlandt die Milch Dieb genennt werden. &lt;br /&gt;Zum Sibenden / wann man die Füß wäscht / vnd das Wasser vber Nacht stehen laßt / so könden sie den Teuffel jren Buhlen darein baden / sonderlichen am Sambstag zu Nacht / Auch sonst vil Vnglück darmit anrichten. &lt;br /&gt;Zum Achten / Wann ein Mensch Eyr ißt / vnd würfft die Schalen inn die Schissel / vnd zertruckt sie nicht / so könden sie einen Menschen darmit verderben. Zum Neundten / wann ein Magdt oder Jungkfraw / auß dem Bad geht / vnd das Badthuch vber Nacht naß ligen laßt / so können sie demselben Menschen jhr Weibliche Blumen nemmen / vnd jhr auch nimmermehr zuhelffen sey. Zum Zehenden / Wann die Mägdtlein auff den Tantz gehen / vnnd den linckhen Schuh vor einpressen oder schnieren / so hab der Teuffel macht mit jhr zu Tantzen. Zum Eylfften / Wann man an einem Sambstag Saltz oder Eyr außleyht / so kan sie machen / daß dieselbige Nacht kein Mensch im gantzen Haus schlaffen kan / oder wol gar das Jüngst oder Eltist verderben. &lt;br /&gt;Zum Zwölfften / Noch ein andere Bekandtnuß / wie vnd durch was für List Mann vnd Weibspersohnen / hinder das Hexenwerck kommen vnd gebracht werden. &lt;br /&gt;Zum Dreyzehenden / Wann die Gesellen auf die Buhlschafft gehn / da erscheint jhn der Teuffel inn Gestallt seines Buhlen / durch die Gesellen betrogen vnnd verführt werden. &lt;br /&gt;Zum Vierzehen / Wann die Baurenknecht am Mittwochen zwischen eylff vnd zwölff Vhren / sich heimlich zu der Magdt wollen legen / So schlaffen sie beym Teuffel. Vnd also verführt werden. &lt;br /&gt;Zum Fünffzehenden / Wann die Mägdtlein inn dem Gunchelhauß oder Roggenstuben selber mit einander Tantzen / so hat der Teuffel macht vber alle die da im Hauß sein. &lt;br /&gt;Zum Sechzehenden / vnd Sibenzehenden / Bekennen das vil tausendt Mägdtlein also sind verführt worden / deßwegen die GunckelHäuser oder Roggenstuben inn der gantzen Welt solt man abschaffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habt jhr zu einem Exempel vnnd trewhertziger Warnung / was fromme Christen seyn / gnugsamb verstanden / Alles hie zuerzehlen / wer gar schröcklich zu hören. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Allmächtige GOTT vnnd Vatter / im Namen JEsu Christi / seines lieben Sohns / durch die Krafft deß H Geists / wölle vns gnädiglich behüten vnd bewahren / vor deß Teuffels Trug vnd List / vnd seim gantzen Anhang. O du H. Dreyfaltigkeit / laß dir vnser Leib vnnd Seel befohlen seyn / von nun an biß in alle ewigkeit / Amen / HErr JEsu Amen. &lt;br /&gt;E N D E.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div style="width:45%;padding:0 10px 0 0;float:right;"&gt;
&lt;p&gt;1. Hear O my Christ ..&lt;br /&gt;the shocking story&lt;br /&gt;how with great miracle&lt;br /&gt;of which I will also report&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Of what occurred&lt;br /&gt;In Wurtzburg in the city.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. There were burned&lt;br /&gt;Many witches, husbands and wives.&lt;br /&gt;What they shockingly confessed&lt;br /&gt;I can now write.&lt;br /&gt;It is sad to listen to,&lt;br /&gt;How the wretched devil&lt;br /&gt;Can lead people astray.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Many a father and mother&lt;br /&gt;knew nothing of their child.&lt;br /&gt;Many a sister and brother&lt;br /&gt;were burned by the other.&lt;br /&gt;Yea, many a man by his wife.&lt;br /&gt;The devil blinded them&lt;br /&gt;Both in soul and in body&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4 A grocer was burned&lt;br /&gt;in WÙrtzburg in the city &lt;br /&gt;He quite freely confessed &lt;br /&gt;that he from the devil&lt;br /&gt;all month has twenty good Thalers&lt;br /&gt;twelve years formerly he was captain&lt;br /&gt;Serving him industriously.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5 A rich woman darneben &lt;br /&gt;burneth with him was the &lt;br /&gt;thet g_ntzlich fÙrgeben &lt;br /&gt;and so clear you saith &lt;br /&gt;hett drey hundred cart-loads of wine &lt;br /&gt;But the witches living &lt;br /&gt; her thet much rather be .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6 How committed a butchers and tanners &lt;br /&gt; who also &lt;br /&gt; A Beck and also a blackdyer &lt;br /&gt; When she has burns &lt;br /&gt; languages äó†äó†it they would tawren but &lt;br /&gt; when sies nit Hetten taught it &lt;br /&gt; they woltens learn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 At Bamberg also de¤gleiche &lt;br /&gt; you burn all day &lt;br /&gt; Yes in part of several empires &lt;br /&gt; I sing with true say &lt;br /&gt; A schoolmaster was there burns &lt;br /&gt; three years the witches Lehrner life &lt;br /&gt; thet his child.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 Then confesses with name &lt;br /&gt; this is a schr_cklich Werck &lt;br /&gt; How Being gwe¤t beysammen &lt;br /&gt; Auff the woman Venusberg &lt;br /&gt; Eben on the forest castles night &lt;br /&gt; so much in the world were &lt;br /&gt; hond they brought together .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9 A flags as they lead &lt;br /&gt; darinn the Teuffel was &lt;br /&gt; gemahlet adorned VND &lt;br /&gt; Bildnu¤ Christ the clear &lt;br /&gt; his foots gethon &lt;br /&gt; darmiter was persuaded them under &lt;br /&gt; God is no more Violence is hon .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 De¤wegen it very praise &lt;br /&gt; her Elohim Lucifer &lt;br /&gt; prove him great honor &lt;br /&gt; the true Elohim vilmehr &lt;br /&gt; cursing them innsonderheit &lt;br /&gt; and eye-catching one newes cancel &lt;br /&gt; it's high- Trinity.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11 For the third time with miracles &lt;br /&gt; the heavens were open &lt;br /&gt; A voice crying loud herunder &lt;br /&gt; Hear &lt;br /&gt; hear inn this year &lt;br /&gt; The race must go the ground &lt;br /&gt; inn the whole world here under &lt;br /&gt; she should not Frid scorn .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12 How does already erfaren &lt;br /&gt; inn mannichem Lands and cities &lt;br /&gt; that you do not see any assiduity does save &lt;br /&gt; already much has burneth &lt;br /&gt; greifft and the longer and firmer &lt;br /&gt; World Godless life &lt;br /&gt; God never kan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13 The Bischoff wirdt book now under &lt;br /&gt; burn auff once &lt;br /&gt; to eim example and wonders &lt;br /&gt; even hundreds in number &lt;br /&gt; gantzen worthy of Christendom &lt;br /&gt; that they should sell &lt;br /&gt; it's big time.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14 Wa mans do not want to burn &lt;br /&gt; so they give themselves is &lt;br /&gt; Frey publicly confess &lt;br /&gt; as known and open bahr &lt;br /&gt; one should judge them with the sword &lt;br /&gt; announce you no longer live &lt;br /&gt; from fear auff earth .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15 A miller and Beckham just &lt;br /&gt; to Werdten inn the city &lt;br /&gt; she hond itself dargeben &lt;br /&gt; one has burneth &lt;br /&gt; Bekandten even before her death &lt;br /&gt; many people were seduced &lt;br /&gt; by sheer famine .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16 A noble woman de¤gleiche &lt;br /&gt; how she burns &lt;br /&gt; she was mighty empires &lt;br /&gt; The schrye before their end &lt;br /&gt; Mich rewt good day vnnd hour &lt;br /&gt; Thus resist have &lt;br /&gt; The poor beggar's dog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17 So you vernummen &lt;br /&gt; of images this Teuffels Rott &lt;br /&gt; so very inn Kurtzer sums &lt;br /&gt; Oh my GOD pious &lt;br /&gt; Who wants to describe everything here &lt;br /&gt; Is schr_cklich even listen &lt;br /&gt; and also read a lot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18 O Elohim thu protect us &lt;br /&gt; Jetzund and forever &lt;br /&gt; pre Teuffels cunning and rage &lt;br /&gt; you highly Trinity &lt;br /&gt; do the wicked world one end &lt;br /&gt; My body &lt;br /&gt; my soul &lt;br /&gt; my life &lt;br /&gt; nimb LORD inn your dealer &lt;br /&gt; AMEN .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
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            <text>&lt;a href="https://de.wikisource.org/wiki/HexenVerbrennung_Bistum_W%C3%BCrtzburg_Bamberg_%281627%29" target="_blank"&gt;HexenVerbrennung Bistum Würtzburg Bamberg (1627)&lt;/a&gt;, Wikisource</text>
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            <text>Auß demm Bistumm Würtz-vnd Bamberg / Deßgleichen von dem gantzen Fränckischen Kraiß / wie man alda so vil Hexen Mann vnd Weibspersohnen verbrennen laßt / vnd was sie nur für schröckliche Sachen bekannt haben / ist mit fleiß auß Glaubwürdigen SchreiBen zusamen getragen / Vnd inn das Lied versetzt. &#13;
Im Thon: Hilff GOTT das mir gelinge / etc.</text>
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            <text>&lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/20c01d43f1cde1c2140c303d0c63daaa.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/33e8bb10ce4f0580d1ebba0d5c8484be.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/d2f996f73c49a4f7f4de4c6568c8a181.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;iframe src="https://omeka.cloud.unimelb.edu.au/execution-ballads/files/fullsize/74eb5c5ec3825f36603958377ae068bb.jpg" frameborder="0" scrolling="yes" width="414" height="500"&gt;&lt;/iframe&gt;</text>
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            <text>Full size images of all ballad sheets available at the bottom of this page.</text>
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            <text>Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek 23, &lt;span&gt;[2] Bl ; 4°, C 1627A. &lt;a href="https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=5/TTL=1/CMD?MATCFILTER=N&amp;amp;MATCSET=N&amp;amp;ACT0=&amp;amp;IKT0=&amp;amp;TRM0=&amp;amp;ACT3=*&amp;amp;IKT3=8183&amp;amp;ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Ein+%40Warhafftige+und+gr%C3%BCndtliche+Beschreibung%2F+Au%C3%9F+dem+Bistum%5Bm%5D+W%C3%BCrtz-+und+Bamberg&amp;amp;TRM3=" target="_blank"&gt;VDLied Digital. &lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</text>
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